«Es hat mich wütend gemacht, dass sieben Achtel aller Jugendbücher moralistisch und möglichst traurig sind», sagte Klaus Schädelin, als er gefagt wurde, wieso er das Buch «Mein Name ist Eugen» geschrieben hat. In der Sendung «Treffpunkt» fragen wir, was diese Geschichte so zeitlos macht.
Wir gehen zusammen mit SRF-Literaturredaktorin Ariane Schwob auch den Fragen nach, warum der Eugen Klaus Schädelins einziger Roman blieb, ob er auch als Pfarrer und Politiker nicht alles so ernst nahm und warum vor allem die Lehrpersonen vor 70 Jahren gar keine Freude an diesem Buch hatten.
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Die Live-Sendung auf Radio SRF 1 am Vormittag ist ein radiophoner Treffpunkt, der Meinungen, Geschichten, Erfahrungen und Emotionen aus dem Alltag und dem Leben des Publikums aufgreift. Wir sind dort, wo Menschen sich treffen und bringen Menschen zusammen. Das Publikum kann während der Sendung etwas lernen, sich unterhalten und sich selbst beteiligen: direkt in der Sendung und im Internet.
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Folge vom 30.12.202570 Jahre «Mein Name ist Eugen»
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Folge vom 29.12.2025Der Mörder ist immer der...?Der Gärtner ist es nach einer neuen Studie des Schweizer Theologen Beat Föllmi nicht. Es ist oft ein gläubiger Mensch oder ein Mönch. Die Kirche bekommt in deutschen Vorabendkrimis ihr Fett weg. In der Sendung «Treffpunkt» fragen wir warum das so ist und warum Religion und Krimi sehr gut passt. Beat Föllmi hat sich 900 Vorabendkrimis wie "Morden im Norden" oder "Hubert ohne Staller" im deutschen Fernsehen angesehen, um herauszufinden, wie die Kirche, wie Pfarrer, Mönche, Nonnen und Gläubige in diesen Krimis dargestellt werden. Und er kam zum Schluss, dass gerade gläubige Menschen oft als Mörder daherkommen, dass Klöster Orte des Übels sind und der Dorfpfarrer zwar ein lieber, aber auch etwas rückständiger Zeitgenosse ist. In der Sendung «Treffpunkt» fragen wir auch, wie es in der Schweizer Krimiliteratur mit dem Motiv Kirche aussieht und eine christkatholische Diakonin und Literaturwissenschafterin erklärt, wieso Kirche und Krimi ein durchaus gutes Paar abgeben.
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Folge vom 24.12.2025«2x Weihnachten» Päckli für die ÄrmstenZum 29. Mal startet das Rote Kreuz zusammen mit der SRG, der Schweizerischen Post und Coop die Aktion «2x Weihnachten» Sie können mit einem Päckli mit lang haltbaren Lebensmitteln und Hygieneprodukten den Ärmsten in der Schweiz helfen. Aber nicht nur Privatpersonen profitieren von der Aktion. Auch Institutionen werden berücksichtigt. In der Sendung «Treffpunkt» hören wir von der Franziskanischen Gassenarbeit Zürich, die neben betreutem Wohnen auch ein Gassenlokal anbietet, das von 21.00 Uhr bis 06.00 Uhr geöffnet ist. Und wir bekommen Einblick in die Arbeit beim Tragwerk Luzern (vormals Paradiesgässli). Die Organisation kümmert sich ebenfalls um randständige Personen und um Familien mit Suchtproblemen.
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Folge vom 23.12.2025Der kulinarische Gruss aus der FesttagskücheEin kleiner, kostenloser Gruss aus der Küche. Auch daheim ein mundgerechter Auftakt, der den Gaumen weckt, Neugier schürt und zeigt, wie kreativ Gastgeber sein können. Das Amuse-Bouche ist ein stimmungsvoller Einstieg ins gemeinsame Festtagsmenu. Wenn wir in den nächsten Tagen unsere Liebsten und Familie einladen, dann wollen wir uns von der allerbesten Seite zeigen. Vielleicht mit einem «Gruss aus der Küche», so wie wir es manchmal aus dem Restaurant und Hotel kennen. Woher kommt der «Gruss aus der Küche»? Und was für Ideen gibt es für unsere Hörerinnen, ihre Familie auch mal mit einem «Gruss aus der Festtagsküche» zu überraschen. Der «Treffpunkt» hat Antworten auf all diese Fragen.