Im heutigen Fragen Freitag geht es um das heikle und komplexe Thema Kontaktabbruch mit der Mutter. Bei dieser Frage gibt es sowohl innere Ambivalenzen als auch jede Menge gesellschaftlichen Druck, worüber Kathie und ich achtsam reflektieren… In dieser Folge erfährst Du: wie wichtig es ist, dass wir Ebenbürtigkeit in unsere Beziehungen bringen dass "negative" Gefühle manchmal helfen können, um sich zu schützen dass manche moralischen Werte uns in toxischen Bindungen gefangen halten dass wir manchmal damit klar kommen müssen, dass andere uns nicht verstehen was hilfreich sein kann, um den eigenen Weg zu gehen welche Rolle unsere inneren Anteile beim Thema Kontaktabbruch spielen Shownotes: Wenn die Mutter narzisstisch ist // Podcast #80 Kontaktabbruch mit den Eltern? // Podcast #96 Löse dich aus toxischen Verbindungen // Podcast #45 Die Kraft der Vergebung // Podcast #22
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Das Wissen über Trauma sollte zu unserer Allgemeinbildung gehören, denn es bringt ein grundlegendes Verständnis für menschliche Reaktionsweisen und das menschliche Wesen. Mit meinem Podcast "Kreative Transformation" möchte ich für Trauma und Traumafolgen sensibilisieren. Für mehr Wohlwollen, Empathie, Verbundenheit und Frieden in unserer Welt.
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Folge vom 02.04.2021#136 Darf ich meine Mutter hassen?
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Folge vom 26.03.2021#135 Die Kraft der Verbundenheit - im Gespräch mit Dr. Desiree RatayDiese Folge ist nach einer ganzen Weile einmal wieder eine Interview-Folge. Ich habe eine wunderbare Frau zu Gast. Dr. Desiree Ratay ist Kinderärztin und mit ihrem Podcast Doktormami sehr bekannt. Sie ist nicht nur als Kinderärztin sehr breiten aufgestellt, sondern sie ist auch in der Ausbildung zur Kinder- und Jugendpsychotherapeutin in der ayurvedischen Psychologie, einem sehr interessanten Themenfeld. Desiree ist Lehrerin für achtsame Elternschaft und Selbstmitgefühl. Sie ist eine sehr, sehr warmherzige, wahnsinnig kraftvolle Powerfrau. Mit Desiree spreche ich in dieser Folge vor allem über Verbundenheit. Desiree verfolgt, ähnlich wie ich, in ihrem Herzen das Anliegen in einer gesunden Gesellschaft voller Mitgefühl und Liebe zu leben. Auch sie glaubt daran, dass wir das gemeinsam gestalten können. Verbundenheit ist für sie, genauso wie für mich, ein wesentlicher Schlüssel. In dieser Folge erfährst Du: dass Verbundenheit ein natürlicher Seinszustand ist dass es eine tiefe innere Intelligenz in uns gibt dass Verbundenheit mit den eigenen Kindern trotz Trauma möglich ist wie wichtig es ist, sich ein unterstützendes Umfeld zu kreieren dass es unendlich viele Wege gibt, Verbundenheit zu finden
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Folge vom 19.03.2021#134 Trauma, Mitgefühl und AtemEs ist wieder Frage-Freitag Zeit. In dieser interessanten Folge beschäftige ich mich mit Hörer*innenfragen zum Thema Abgrenzung, Mitgefühl und Atemtechniken. Alles natürlich, wie immer, mit Bezug auf die Traumathematik dabei. Wie gewohnt begleitet mich Kathie Kleff durch diese Folge. Wir wünschen dir viel Inspiration und lehrreiche Erkenntnisse. In dieser Folge erfährst Du: dass Mitgefühl etwas anderes ist als Verschmelzung wie frühe Traumata Abgrenzung erschweren dass wir mit dem Atem unser Nervensystem erreichen können wieso Atemtechniken nicht per se für jeden hilfreich sind wieso Atemmuster und Meditation Traumata triggern können SHOWNOTES: Abgrenzung und Verbundenheit // Podcast #93 Abgrenzung bei Entwicklungstrauma // Podcast #107 Die Schattenseiten der Abgrenzung // Podcast #109 Warum Abgrenzung so komplex ist // Podcast #111 Buch: Traumasensitive Achtsamkeit von David Treleaven
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Folge vom 12.03.2021#133 Trauma und der Wunsch nach schnellen LösungenIn dieser Folge möchte ich darüber berichten, weshalb es keinen Sinn ergibt auf dem Heilungsweg bei Trauma nach Abkürzungen zu suchen. Ich möchte dir etwas darüber erzählen, warum es sich so lohnt, den Weg ganz zu gehen, mit jedem Schritt, der dazugehört. Ich werde erklären, warum Abkürzungen häufig eher Sackgassen sind und weshalb es auch nicht achtsam und nicht unsere Natur wertschätzend ist, wenn wir es mit schnellen Lösungen versuchen. Ich wünsche dir viel Freude und wertvolle Inspiration beim Lauschen. Leidensdruck und der Wunsch nach Entlastung Wenn man sich auf einem Heilungsweg befindet, dann gibt es etwas, was heilen muss. Dann ist etwas versehrt, etwas ist verletzt, etwas erzeugt Schmerz, Kummer, Leid, Symptome. Das heißt, wenn man auf einem solchen Weg ist, hat man in aller Regel einen Leidensdruck. Wenn Menschen zu mir in die Praxis kommen, haben sie meistens diesen sogenannten Leidensdruck. Das Leid, das sie erleben, hat ein solches Maß erreicht, dass sie sich in Bewegung setzen, in dem tiefen Wunsch es zu verändern. Dieser Leidensdruck führt zu dem Wunsch nach Lösungen und, wie eben gesagt, nach Veränderung. Manchmal auch zu dem Wunsch nach Erlösung oder einfach nach Entlastung. Es ist total nachvollziehbar, dass auf einem solchen Weg, der meistens schon eine Weile geht, die Geduld irgendwie nicht gerade unerschöpflich ist… In dieser Folge erfährst du: warum schnelle Lösungen bei Trauma keine (nachhaltigen) Lösungen sind dass in Traumafolgesymptomen Überlebensenergie gespeichert ist und wir diese deshalb nicht bekämpfen sollten dass wir komplexe Wesen sind was Dekompensation bedeutet und wann diese Gefahr droht dass es sich lohnt dem Prozess zu vertrauen Shownotes: Vertraue dem Prozess // Podcast #68 Kann man Trauma heilen? // Podcast #76 Warum gewisse Techniken traumatisierten Menschen nicht helfen // Podcast #74