Heute gibt es wieder eine Fragen Freitag Folge mit der wunderbaren Kathie Kleff. In dieser Folge beschäftigen wir uns ganz intensiv mit den Fragen: was ist der Unterschied zwischen Mitgefühl und Resonanz? Warum ist es manchmal so schwer, sich gegenüber den Gefühlen anderer abzugrenzen? Aber auch: Warum ist es manchmal so schwer, für sich selbst so etwas wie Mitgefühl zu empfinden? Ich wünsche dir -oder vielmehr- wir wünschen dir jetzt beim Lauschen ganz wertvolle Erkenntnisse, wohltuende Inspiration und einfach eine gute Zeit. In dieser Folge erfährst Du: was der Unterschied zwischen Resonanz und Mitgefühl ist wie sich Resonanz auswirken kann warum es manchmal schwer ist, Mitgefühl für sich selbst aufzubringen wieso es so wertvoll ist, sein inneres Kind mitfühlend anzuerkennen was dein Selbstmitgefühl stärken kann SHOWNOTES: Onlinekurs „Ein feiner Mensch braucht starke Grenzen" https://www.verenakoenig.de/online-kurs/feine-menschen-starke-grenzen Podcast Folge #134 – Trauma, Mitgefühl und Atem https://www.youtube.com/watch?v=E8P1ReZogHA Webinar: Empathie als Schüssel und Falle https://youtu.be/2h3Ard2HUbQ Meditation: Balsam für den verletzten Selbstwert https://youtu.be/9N25-Hc4CX8
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Das Wissen über Trauma sollte zu unserer Allgemeinbildung gehören, denn es bringt ein grundlegendes Verständnis für menschliche Reaktionsweisen und das menschliche Wesen. Mit meinem Podcast "Kreative Transformation" möchte ich für Trauma und Traumafolgen sensibilisieren. Für mehr Wohlwollen, Empathie, Verbundenheit und Frieden in unserer Welt.
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Folge vom 28.05.2021#144 Von Resonanz und Mitgefühl
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Folge vom 21.05.2021#143 Angst vor Ablehnung als TraumafolgeIn dieser Folge möchte ich ein Thema bewegen, das viele Menschen und insbesondere Menschen, die Trauma in ihrer Biografie tragen, lange bewegt und manchmal auch lange nicht loslässt. Ein Thema, das auch darüber hinaus viele Menschen gut kennen. Es geht um das Thema Ablehnung. Es geht um die Frage, wieso wir die Angst vor Ablehnung häufig so tief in uns tragen, dass sie immer wieder aufkommt. Es geht um die Frage, was diese Angst nährt und füttert. Und es geht auch darum, was uns helfen kann, diese Angst und all ihre Ausläufer liebevoll zu wandeln. Dieses Thema liegt mir am Herzen, weil es in so vielen Fragen, die mich erreichen, anklingt und in so vielen Therapiesitzungen hier schon eine Rolle gespielt hat und weil es in so vielen Gewändern erscheint und in der Lage dazu ist, unsere Beziehungen zu sabotieren oder uns sogar vor erfüllter und glücklicher Beziehung gänzlich fernzuhalten. Ich wünsche Dir wohltuende Erkenntnisse und wertvolle Inspiration beim Lauschen. In dieser Folge erfährst Du: dass die Angst vor Ablehnung auch einen biologischen Ursprung hat dass sie eine Folge früher Traumatisierungen sein kann dass diese Angst sich in vielen Facetten zeigt dass daraus traumabedingte Glaubenssätze entstehen was es braucht, um sie zu transformieren SHOWNOTES: Podcast #5 – 4 Schritte zum heilsamen Umgang mit der Angst vor Bewertung https://www.youtube.com/watch?v=dcdCij_PXgM Podcast #51 – Entwicklungstrauma verstehen https://www.youtube.com/watch?v=zIIgUbga5_k Podcast # 107 – Abgrenzung bei Entwicklungstrauma https://www.youtube.com/watch?v=YSAh7QZnKHk Podcast #116 – Entwicklungstrauma und Angst https://www.youtube.com/watch?v=yDWjQYBWdLI Podcast #117 – Entwicklungstrauma und Depression https://www.youtube.com/watch?v=M5SopdEQhT8
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Folge vom 14.05.2021#142 Von Mitschuld und MittäterschaftIn dieser Fragen Freitags Folge hat uns eine Hörerin die gewaltvolle Dynamik ihrer Kindheit geschildert. Wir beleuchten die Rolle des Vaters als Partner der toxischen Mutter. Es ist eine sehr reichhaltige und tiefgehende Folge geworden, die tiefe Traumadynamiken und Traumafolgen so sanft wie es uns möglich war, beleuchtet. Wenn auch du eine Frage einreichen magst, kannst du das ganz einfach tun, indem du sie an support@verenakoenig.de sendest. Wir möchten dich herzlich einladen, deine Frage kompakt zu stellen und dich auf das Wesentliche zu besinnen. Stichworte auf den Punkt gebracht sind für uns leichter zu sichten als zweiseitige Briefe mit vielen Details (auch wenn natürlich jedes Detail einer Lebensgeschichte gewürdigt sein soll). Wir werden die Fragen sorgfältig auswählen und uns ihnen achtsam zuwenden. Selbstverständlich behandeln wir sie vertraulich. Bitte teile uns mit, ob wir deinen Vornamen nennen dürfen, oder deine Frage anonymisieren sollen. In dieser Folge erfährst Du: dass Partner und Partnerinnen von narzisstischen Elternteilen oft zu Mittätern werden was das für die Kinder bedeutet dass diese Väter meistens in der fawn response leben und die toxische Partnerin sie instrumentalisiert dass es wichtig ist, sich therapeutische Hilfe zu holen und was die Rolle des Therapeuten ist dass Väter (bzw. ein zweiter Elternteil) für die Entwicklung eines Kindes eine wichtige Rolle spielen
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Folge vom 07.05.2021#141 Blockierende Glaubenssätze als TraumafolgeIn dieser Folge möchte ich mich einem Phänomen widmen, dem viele Menschen auf ihrem Heilungsweg begegnen. Es ist das Phänomen, dass man sich immer bewusster wird über die eigenen blockierenden Glaubenssätze und dass man das Gefühl hat, trotz wachsender Reflektiertheit und wachsender Erkenntnis, nicht dagegen anzukommen. Dieses Phänomen möchte ich heute einmal unter die Lupe nehmen und dir einen Blickwinkel darauf anbieten, der milde stimmen kann und der vielleicht auch neue Ansätze beinhaltet über dieses Phänomen nachzudenken, oder ihm zu begegnen. Ich beobachte immer wieder, sowohl in dem therapeutischen Kontext in meiner Praxis als auch anhand von Rückmeldungen, die ich aus den sozialen Medien und per E-Mail bekomme, dass es einigen Menschen so geht: Sie erleben sich auf ihrem Weg in einer Art Erkenntnissturm. Sie finden Informationen oder Informationen finden zu ihnen, die ihnen Schlüssel an die Hand geben, um sich selbst zu erkennen und sich selbst besser zu verstehen. Dann hagelt es Erkenntnisse, es gehen ganze Kronleuchter auf und man hat kurzzeitig das Gefühl, dass man jetzt weiß, wie es geht. Nach einer Weile kommt ein Gefühl auf, was sich ein bisschen so anfühlt als sei irgendetwas faul : „Ich hab's nicht wirklich kapiert, irgendetwas stimmt nicht, warum kriege ich es trotz dieser Erkenntnisse nicht hin, meine tiefen inneren Überzeugungen oder Glaubenssätze wirklich zu transformieren? Wieso stehe ich mir immer noch im Weg? Wieso reagiere ich immer noch so wie gewohnt, obwohl ich es eigentlich anders möchte?" Es kommt also zu einer gewissen Diskrepanz zwischen dem Maß an Erkenntnis und Bewusstheit und dem Maß an praktischem Vermögen das wirklich im Leben umzusetzen. Nach dem Erkenntnissturm, der also alles erst einmal hell erleuchtet, folgt häufig wieder ein Gefühl von Düsternis oder Steckenbleiben. Was passiert denn da in diesem Prozess? … …wenn Dich das tiefer interessiert, lausche der Podcastfolge! In dieser Folge erfährst Du: dass Heilung mehr braucht als nur Erkenntnisse dass versehrte innere Anteile eine emotionale Verbindung benötigen dass man, um Gefühle fühlen zu können, vorher Halt und Resilienz aufbauen muss warum ein Glaubenssatz nicht nur Folge einer Prägung ist „The slower you go, the faster you grow!"