Wenn aus Heuschnupfen Asthma wird
Wenn aus Heuschnupfen Asthma wird © cenczi / pixabay.com

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Von Heuschnupfen zu Asthma

Der Frühling hat im April Einzug gehalten. Die Natur erwacht zum Leben: Pflanzen, Sträucher und Gehölze stehen in voller Blüte. Doch nicht jeder erfreut sich daran, denn viele leiden unter kratzendem Hals, juckenden Augen und Ohren sowie einer laufenden Nase.

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Mit der Ankunft des Frühlings beginnt auch die Hochsaison des Heuschnupfens, der zu den häufigsten allergischen Reaktionen in Deutschland zählt. Besonders heimische Frühblüher wie Haselnuss, Esche und Birke sind bekannte Auslöser. Später im Sommer gesellen sich dann verschiedene Gräser hinzu.

Personen, die gegen eine Vielzahl von Pollenarten empfindlich sind, kämpfen möglicherweise von Januar bis Oktober mit den Symptomen des Heuschnupfens. Was zunächst als lästig empfunden wird, kann sich mit der Zeit erheblich verschlimmern und sogar asthmaartige Beschwerden hervorrufen. Aus diesem Grund ist es entscheidend, frühzeitig geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Welche Präparate sind empfehlenswert? Gibt es Möglichkeiten, ohne Medikamente Linderung zu erfahren? Und welchen Nutzen bietet die Hyposensibilisierung?

Von Heuschnupfen zu Asthma im Überblick

Sendezeit Di, 21.04.2026 | 10:08 - 11:30 Uhr
Sendung Deutschlandfunk "Journal am Vormittag - Sprechstunde"
Radiosendung