Donald Trumps anstehende Rückkehr ins Weiße Haus erhöht den Druck auf
die EU, nach außen geschlossen aufzutreten und wirtschaftspolitische
Interessen gemeinsam zu vertreten. Sollte Friedrich Merz (CDU) im
Februar zum neuen Kanzler gewählt werden, stellt sich die Frage, wie er
in dieser Gemengelage agieren würde. Ob er das europapolitische Erbe
seiner CDU-Vorgänger weiterführen kann und den wirtschaftspolitischen
Herausforderungen gewachsen ist, erklärt Jonathan Barth vom ZOE
Institute for Future-fit Economies.
Der Krieg im Gazastreifen beeinträchtigt das ohnehin komplizierte
Verhältnis zwischen Israel und den Golfstaaten. Vor Beginn des Krieges
hatte es einige Annäherungsversuche gegeben. Im Gazakrieg sehen sich die
Golfstaaten jedoch verpflichtet, sich mit den Palästinenserinnen und
Palästinensern zu solidarisieren. Am vergangenen Wochenende wurde in den
Vereinigten Arabischen Emiraten ein israelischer Rabbiner getötet. Ob
der Fall die Beziehung zwischen Israel und den Golfstaaten weiter
verschlechtert und was der Iran damit zu tun hat, erklärt Jan Roß,
Israelkorrespondent der ZEIT.
Und sonst so? Eine Riesenmenge MDMA im Zwerg
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Mounia Meiborg
Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
Ampel-Aus: Merz: Europa kann Trump beeindrucken
Friedrich Merz: Auf Kanzler Merz käme einiges zu
Nahostkonflikt: Festnahmen nach Mord an Rabbiner in Vereinigten
Arabischen Emiraten
Vereinigte Arabische Emirate: Iran weist Verantwortung für Mord an
Rabbiner zurück
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2000 Folgen
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Folge vom 26.11.2024Kann Merz Wirtschaftspolitik?
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Folge vom 25.11.2024Update: Ein Flugzeugabsturz, der besonders gründlich untersucht wirdEin Frachtflugzeug des Postdienstleisters DHL ist am frühen Montagmorgen nahe dem Flughafen der litauischen Hauptstadt Vilnius abgestürzt. Dabei wurde mindestens ein Mensch getötet, zwei weitere wurden verletzt. Die Boeing 737 war in Leipzig gestartet und offenbar bei einem Notlandungsversuch verunglückt. Deutsche Sicherheitsbehörden wollen zu dem Fall ermitteln. Ob es sich bei dem Absturz um einen Unfall oder einen Anschlag handelt, ist derzeit noch unklar. Der SPD-Bundesvorstand hat Amtsinhaber Olaf Scholz einstimmig als Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl im Februar 2025 nominiert. Beim Parteitag der SPD am 11. Januar muss Scholz noch offiziell bestätigt werden. Eva Ricarda Lautsch, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, ordnet ein, wie Scholz nach der internen Debatte in den Wahlkampf starten wird. Die Außenminister der G7-Staaten beraten heute im italienischen Fiuggi über die Lage im Nahen Osten. Dabei soll es auch um den internationalen Haftbefehl gegen Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu gehen. Einige Länder, darunter Deutschland und Italien, haben bereits angedeutet, dass sie den Haftbefehl nicht vollstrecken würden. Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT, erklärt, warum sich die Bundesregierung in diesem Fall schwertut, die Entscheidung des Strafgerichtshofs anzuerkennen. Deutschlands größte Stahlfirma Thyssenkrupp Steel Europe will in den kommenden Jahren rund 11.000 Stellen abbauen, um die Personalkosten um zehn Prozent zu senken. Was noch? In Singapur heißt es: Schach, schachmatt. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Flugzeugabsturz: Deutsche Behörden untersuchen Absturz von DHL-Flugzeug in Litauen Flugzeugabsturz: Was zum Absturz des DHL-Frachtflugzeugs in Litauen bekannt ist Neuwahl: SPD-Vorstand nominiert Olaf Scholz offiziell als Kanzlerkandidaten Olaf Scholz: Ende der Ampelkoalition Bundestagswahl 2025: Wer führt in den aktuellen Umfragen? Treffen in Italien: G7-Außenminister beraten über Haftbefehl gegen Netanjahu IStGH: Bundesregierung kündigt Prüfung von Haftbefehl gegen Netanjahu an Internationaler Strafgerichtshof: Müsste Deutschland Benjamin Netanjahu verhaften? Internationaler Strafgerichtshof: IStGH erlässt Haftbefehl gegen Netanjahu, Galant und Hamas-Anführer Jobabbau in der Stahlindustrie: Thyssenkrupp-Stahl will Tausende Stellen abbauen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 25.11.2024Mit neuem Männerbild gegen die GewaltWeltweit werden Frauen ermordet, weil sie Frauen sind. Verübt werden die Femizide häufig von Partnern oder Ex-Partnern. In Deutschland haben Straftaten gegen Frauen laut einem BKA-Lagebild 2023 in allen Bereichen zugenommen. In Kenia gab es 2022 laut UN 725 Femizide. Kenianische Aktivistinnen und Aktivisten wie Eric Onyango Otieno kämpfen gegen die Gewalt. Anlässlich des internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen erzählt ZEIT-ONLINE-Autor Tobias Asmuth, was Otieno in Kenia mit seiner Arbeit verändert und was wir in Deutschland von ihm lernen können. Nach elf Tagen und 35 Überstunden haben sich die teilnehmenden Staaten bei der UN-Klimakonferenz in Baku am Wochenende doch noch auf eine Abschlusserklärung geeinigt. Zuvor hatte es zwischen den Industrieländern und den Ländern des Globalen Südens Streit über die Finanzierung von Klimaschutz und Anpassung an die Klimafolgen gegeben. Warum Indien die Abschlusserklärung doch nicht im letzten Moment verhindert hat und ob sich die Klimakonferenz trotz der Unzufriedenheit als Erfolg werten lässt, ordnet Wissensredakteurin Viola Kiel ein, die in Baku dabei war. Und sonst so? Plauderstunde mit KI-Jesus Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Gewalt an Frauen in Kenia: Ein Verbündeter der Frauen Bundeslagebericht: Straftaten gegen Frauen nehmen in allen Bereichen zu Femizid: Der Vater des Jungen spielte keine Rolle – bis zu diesem Tag UN-Klimakonferenz: Lieber einen schlechten Deal als gar keinen COP29: Die UN-Klimakonferenz in Baku COP29: Weltgemeinschaft einigt sich auf neues Ziel zur Klimafinanzierung Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 24.11.2024Jusos: Mit der Faust in der Tasche hinter ScholzDie Jusos haben sich am Wochenende in Halle an der Saale zu ihrem Bundeskongress getroffen und gleichzeitig ihr 120-jähriges Bestehen gefeiert. Weniger Jubel gab es für Olaf Scholz, den der SPD-Vorstand nun offiziell zum Kanzlerkandidaten küren will. Beim dreitägigen Bundeskongress der SPD-Jugendorganisation war Scholz nicht einmal unter den Gästen. Was war da los auf dem Bundeskongress der Jusos? Charlotte Greipl aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE hat den Bundeskongress der Jusos besucht. Im Podcast analysiert sie, ob die Jusos motiviert genug sind, sich im Wahlkampf voll und ganz hinter Scholz zu stellen. Der Krieg in der Ukraine, der Krieg im Nahen Osten, die Wiederwahl Trumps zum US-Präsidenten – und dann bricht auch noch die Bundesregierung auseinander. Die Nachrichtenlage scheint derzeit keinen Raum zum Durchatmen zu lassen. Dass das ganz schön überfordernd sein kann, hat schon der diesjährige Digital News Report des Reuters Institute der Universität Oxford gezeigt. 41 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, von der Menge an Nachrichten erschöpft zu sein. Und diese Erschöpfung kann bei manchen Menschen sogar zu tiefer Traurigkeit führen. Der Politikwissenschaftler Christopher Ojeda erforscht dieses Phänomen. Wieso macht uns Politik traurig? Jan Schwenkenbecher ist Redakteur im Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE und hat mit Christopher Ojeda gesprochen. Im Podcast ordnet er ein, was es bedeutet, wenn Politik bei Menschen Gefühle der Traurigkeit auslöst. Und sonst so? 19.000 Euro Schadensersatz – wegen krankem Mops? Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Lisa Pausch, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Weitere Links zur Folge: Olaf Scholz: Ende der Ampelkoalition Kanzlerkandidatur von Olaf Scholz: Der geduldete Kandidat Nachrichtenkonsum in Krisenzeiten: Gegen den Schlagzeilenstress Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.