Nach monatelangem Streit haben sich Bundesfamilienministerin Lisa Paus
(Grüne) und Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) auf Eckpunkte
für die Kindergrundsicherung geeinigt. Ab 2025 sind dafür Mehrausgaben
von etwa 2,4 Milliarden Euro geplant – deutlich weniger, als Paus
anfangs gefordert hatte. Mark Schieritz aus dem ZEIT-Hauptstadtbüro
erklärt im Podcast, warum sie trotzdem die heimliche Gewinnerin des
Streits sein könnte.
Die Mitglieder der Bahngewerkschaft EVG haben den Schlichterspruch im
Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn gebilligt. Somit droht in den
kommenden Wochen kein unbefristeter Streik. Rund 110.000 bei der
Deutschen Bahn beschäftigte EVG-Mitglieder haben in einer Urabstimmung
über den Schlichterspruch entschieden. Er sieht Lohnerhöhungen von
monatlich 410 Euro und einen einmaligen Inflationsausgleich vor.
Die Mutter des spanischen Fußballverbandschefs Luis Rubiales ist in den
Hungerstreik getreten, weil sie Gerechtigkeit für ihren Sohn fordert.
Rubiales steht seit rund einer Woche in der Kritik, da er nach dem Sieg
der spanischen Fußballerinnen beim WM-Finale die Spielerin Jennifer
Hermoso ungefragt auf den Mund geküsst hat.
Was noch? Uganda verbietet den Import von Altkleidern.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Mona Berner und Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
- Kindergrundsicherung: News und Infos
- Tarifkonflikt: EVG-Mitglieder billigen Tarifeinigung mit der Bahn
- WM-Finale: Spaniens Fußballchef Luis Rubiales lehnt Rücktritt nach
Kuss-Eklat ab
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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
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Folge vom 28.08.2023Update: 2,4 Milliarden plus X für die Kindergrundsicherung
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Folge vom 28.08.2023Der Fall Aiwanger könnte den bayerischen Wahlkampf verändernAm 8. Oktober wählen die Menschen in Bayern einen neuen Landtag. Die Antisemitismusvorwürfe gegen Hubert Aiwanger, Vorsitzende der Freien Wähler (FW) und bayerischer Wirtschaftsminister, könnten den Ausgang verändert, analysiert Katharina Schuler im Podcast. Sie ist Redakteurin im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Überall in Deutschland wird nach Arbeitskräften gesucht: 1,98 Millionen Stellen waren Ende 2022 bundesweit frei. Dem gegenüber stehen rund zweieinhalb Millionen Menschen in Deutschland, die arbeitslos sind. Darunter sind auch viele junge Menschen, denen der Weg zum Berufseinstieg schwerfällt. Luisa Thomé aus dem Ressort X von ZEIT ONLINE erklärt im Podcast, was es braucht, damit junge Arbeitslose zu wertvollen Arbeitskräften werden. Und sonst so? Alles Gute zum 70., Zebrastreifen! Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Bayerischer Landtagswahlkampf: Plötzlich wieder spannend - Hubert Aiwanger: Jetzt spielt er die verfolgte Unschuld - Vermittlung von Arbeitslosen: Kreislauf des Scheiterns Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 27.08.2023Spiele, Kostüme und sehr viel GeldAm Sonntag geht in Köln die weltgrößte Messe für Computer- und Videospiele, die Gamescom, zu Ende. Hunderttausende Gamer trafen dort in diesem Jahr auf 1.227 Aussteller aus 63 Ländern. Eröffnet wurde die Messe von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), der keine guten Nachrichten für die Spielefans im Gepäck hatte: Angesichts der Schuldenbremse könne er der deutschen Gamingbranche nicht mehr Geld zur Verfügung stellen. Doch der Bedarf ist groß, meint Henrik Oerding aus dem Digitalressort von ZEIT ONLINE. Warum, erklärt er im Podcast. Außerdem spricht der Redakteur über die aktuellen Spieletrends, die er auf der Gamescom beobachtet hat. In Mali bedroht ein alter Konflikt die Sicherheitslage in der westafrikanischen Sahelzone. Auslöser war der Abzug der UN-Truppen, die bis dahin an der Stabilisierung des Landes beteiligt waren. Gleichzeitig gewinnen Terrorgruppen wie der "Islamische Staat" und Al-Kaida an Einfluss in der Region. Auch sie stellen eine Bedrohung für die 400 deutschen Ortskräfte dar. Doch die Bundeswehr bietet ihnen nicht genug Schutz, sagt Sahel-Experte Issio Ehrich. Deutet sich in Mali ein Afghanistan 2.0 an? Antwort auf diese Frage gibt der ZEIT-ONLINE-Autor bei Was jetzt?. Klima-Ausrede der Woche: "Aber die Reichen" Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Clara Löffler und Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Mali: Im Sahel droht ein neuer Bürgerkrieg Gamescom: Für Smartphone-Games fährt man nicht nach Köln Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 26.08.2023Spezial: Armut in Deutschland – wie viel sind uns Kinder wert?In Deutschland war 2022 jedes fünfte Kind von Armut bedroht. Staatliche Unterstützung soll dagegen helfen, aber bislang werden bis zu 70 Prozent der Mittel nicht abgerufen, die bürokratischen Hürden sind hoch. Mit der geplanten Reform soll es einfacher und übersichtlicher werden. Ursprünglich wollte Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) für die Grundsicherung rund zwölf Milliarden Euro, musste nach einer koalitions- und auch parteiinternen Debatte allerdings nacharbeiten. Nach Informationen von ZEIT ONLINE sind die Kosten nun auf 3,5 Milliarden Euro angesetzt. Ist das genug für den Kampf gegen Kinderarmut in Deutschland? Und ist die Kindergrundsicherung überhaupt das richtige Mittel dafür? Darüber spricht Moderatorin Dilan Gropengiesser mit Anette Stein von der Bertelsmann Stiftung in der fünften Ausgabe von Was jetzt? – Die Woche. ------------------------------------------------------------------------ Wir sind auch auf Youtube. Alle Informationen zu unserer Livesendung finden Sie hier. Mehr zum Thema Kinderarmut gibt es auf ZEIT ONLINE. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.