Die Alternative für Deutschland ist “eine Gefahr für die Demokratie”,
sagt der Verfassungsschutz. Sie schüre “Hass und Hetze gegen
Minderheiten”, sie sei muslim- und allgemein fremdenfeindlich und
unterschwellig antisemitisch. Und sie bringt ihre Wählerschaft offenbar
dazu, für Russland Spionage zu betreiben. Wie der Fall um
Bundeswehroffizier Thomas H. zeigt, der sich dem russischen Geheimdienst
angeboten haben soll. Wie der im BND enttarnte Doppelagent soll auch er
AfD-Sympathisant sein.
Der Verfassungsschutz hat die AfD längst als rechtsextremistischen
Verdachtsfall eingestuft und darf die Partei mit nachrichtendienstlichen
Mitteln überwachen. Der Inlandsgeheimdienst schätzt die Zahl der
AfD-Mitglieder mit extremistischem Potenzial auf 10.200 – gut ein
Drittel der Parteimitglieder. Auch deshalb werden zunehmend Stimmen
laut, die ein Verbot der Partei fordern. Aber ist das wirklich
notwendig? Kann die AfD der Demokratie gefährlich werden? Oder gefährdet
sie die Sicherheit Deutschlands bereits?
Das und mehr besprechen Moderatorin Dilan Gropengiesser und Christina
Schmidt aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE in der
vierten Ausgabe von “Was jetzt? – Die Woche”.
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Folge vom 19.08.2023Spezial: Nach Spionage-Vorfall – gefährdet die AfD unsere Sicherheit?
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Folge vom 19.08.2023Wie Stromkunden im Norden die Energiewende stemmenWer in Deutschland Strom bezieht, zahlt ein Netzentgelt. Diese Gebühren dienen dazu, das Stromnetz zu sichern und auszubauen. Gerade in den nördlichen Bundesländern, in denen viele Windparks entstehen, liegen die Gebühren aber paradoxerweise höher als beispielsweise in Bayern, wo kaum neue Windräder errichtet werden. Anja Stehle, Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE, analysiert, wie die Netzentgelte künftig fairer gestaltet werden können. Wenn in Ecuador am morgigen Sonntag die vorgezogenen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen stattfinden, können die Menschen in einem Referendum auch über die Erdölförderung im artenreichen Yasuní-Nationalpark abstimmen. Die freie Journalistin Mirjana Jandik berichtet bei Was jetzt? über die komplizierte Abwägung zwischen wirtschaftlichen und ökologischen Zwängen. Alles außer Putzen: Pöbeln gehört zum Fußball dazu – oder? Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Strompreis: So unfair sind die Stromgebühren in Deutschland verteilt - Bundesnetzagentur: Netzagentur will Gebühren für Windkraft-Regionen senken - Ecuador: News und Infos Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 18.08.2023Update: Lisa Paus kämpft für die Grundsicherung, nicht gegen Robert HabeckBundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) hat bei der ersten Kabinettssitzung nach der Sommerpause das Wachstumschancengesetz von Bundesfinanzminister Lindner (FDP) blockiert. Richtet sich das Veto auch gegen Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck? Wegen der vielen Zugeständnisse bei der Klima-, Rüstungs- und Asylpolitik sehen die Parteilinken die Grundsätze der Grünen verletzt. Jana Hensel, Autorin für ZEIT ONLINE und DIE ZEIT, hat zu dem Koalitionsstreit recherchiert und berichtet über die Krise bei den Grünen. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) war am Freitag zum Antrittsbesuch in Österreich. Bei seinem Treffen mit dem österreichischen Kanzler Karl Nehammer in Salzburg, ging es um die strategische Partnerschaft, die Sicherheitspolitik, die Gasversorgung und vor allem die Migration. Außerdem im Update: Überflutungen nach starker Gewitter und Regenfälle. Was noch? Einfach mal was beim Zoll ersteigern. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Koalitionsstreit: Gewöhnen wir uns lieber dran Ampel-Regierung: Blockst du mich, dann block ich dich Österreich: Ex-Kanzler Sebastian Kurz wegen Verdachts der Falschaussage angeklagt Extremwetter: Starkregen in Süddeutschland flutet Straßen und behindert Bahnverkehr Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 18.08.2023Wo die ukrainische Gegenoffensive stehtStian Jenssen, Büroleiter von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat mit einem Vorschlag für Empörung gesorgt: Während einer Podiumsdiskussion im norwegischen Arendal deutete er an, die Ukraine solle Gebiete an Russland abtreten. Im Gegenzug könne das Land der Nato beitreten. Erst im vergangenen Monat hatte das Verteidigungsbündnis auf dem Nato-Gipfel in Vilnius seine Unterstützung für die Ukraine bekräftigt. Drückt Jenssens Vorschlag dahingehend einen Kurswechsel aus? Und was sagt die ukrainische Bevölkerung dazu? Antwort darauf weiß Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE. In einer Telegram-Gruppe appellierten die rechtsextremen Freien Sachsen Anfang des Jahres an ihre rund 150.000 Mitglieder. Sie sollten sich als Schöffen bewerben, um "den grünen Richter zu überstimmen, der bei Neubürgern wieder einmal kulturellen Strafrabatt geben will.” Ähnliche Aufrufe kamen von der Heimat (ehemals NPD), dem Bundestagsabgeordneten Mike Moncsek und prominenten Querdenker. Wie erfolgreich ihr Versuch war, dadurch Gerichte zu beeinflussen, hat ZEIT-ONLINE-Autor Joscha Westerkamp recherchiert. Und sonst so? Wie sich teure Anschaffungen dank "Girl Math" rechtfertigen lassen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Clara Löffler und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Schöffen: Rechte Begeisterung für die Schöffenwahl Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.