Als einen "langsamen Genozid" beschreiben die Menschen in der Region um
Bergkarabach die Auswirkungen der aserbaidschanischen Blockade. Bereits
seit Jahrzehnten hält der Konflikt um die Enklave in Bergkarabach
zwischen Armenien und Aserbaidschan an. Durch die Verschärfung der
Blockade mangelt es vor Ort an Nahrung, Medikamenten, Gas zum Heizen und
Benzin. Über die humanitäre Lage vor Ort spricht Alice Bota, Redakteurin
im Ressort Politik bei DIE ZEIT.
Wie wird der Klimaaktivismus der Zukunft aussehen? Kann künstliche
Intelligenz unsere Arbeitswelt positiv verändern? Wie können unsere
Städte bewohnbarer gestaltet werden? Zukunftsfragen wie diese und viele
weitere werden bei Z2X, dem Ideenfestival von ZEIT ONLINE, besprochen.
Nele Vogel ist Programmleiterin von Z2X und berichtet, welche Gäste
dieses Jahr mit dabei sind und welche Themen besonders im Vordergrund
stehen.
Alles außer Putzen: Die Klima-Ausrede der Woche kommt Mark Schieritz,
dem stellvertretenden Ressortleiter im Ressort Politik der ZEIT: "Aber
die Chinesen"!
Moderation und Produktion: Erica Zingher Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga
Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter
wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Bergkarabach: Von der Welt vergessen
Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan: Droht ein neuer Krieg an
Europas Peripherie?
Z2X: Das Ideenfestival von ZEIT ONLINE für junge Visionärinnen und
Visionäre im Alter von 20 bis 29
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2000 Folgen
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Folge vom 13.08.2023"Ihr lasst uns im Stich"
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Folge vom 12.08.2023Spezial: Propaganda in Niger – welche Ziele verfolgt Putin in Afrika?In Nigers Hauptstadt Niamey schwenken Unterstützer des Putsches die russische Flagge und skandieren “Russland, Russland”. Es ist nicht das erste Mal, dass ein westafrikanisches Land sich vom Westen abwendet. Auch die Militärregierungen in Burkina Faso und Mali haben sich letztlich nach Russland ausgerichtet. Das Land in der Sahelzone gehört zu den ärmsten der Welt. Von den eigenen Rohstoffen bleibt den Menschen in Niger nicht viel. Das meiste wird exportiert, etwa nach Frankreich und in die EU. Viele Nigrer:innen verspüren deswegen einen großen Unmut, insbesondere gegen die ehemalige Kolonialmacht Frankreich. Eine gute Grundlage für Putins Propaganda in Westafrika. Nach der russischen Invasion in die Ukraine hatte Europa auf eine Kooperation mit Nigeria gehofft. Denn von dort aus sollte künftig die rund 4.000 Kilometer lange Trans-Sahara-Pipeline Gas durch Niger nach Algerien leiten und von dort aus nach Europa weitergeführt werden. Der Putsch in Niger könnte also nicht nur für die Menschen im Land weitreichende Konsequenzen haben. Warum wird Russland in der Sahelzone beliebter? Und was passiert, wenn Russland in Niger weiter an Einfluss gewinnt? Das bespricht Dilan Gropengiesser in Folge 3 von Was jetzt? – Die Woche mit dem freiberuflichen Journalisten und Fotografen Issio Ehrich, der regelmäßig aus der Sahelzone berichtet. ------------------------------------------------------------------------ Wir sind auch auf Youtube. Alle Informationen zu unserer Livesendung finden Sie hier. Mehr zum Thema Niger gibt es auf ZEIT ONLINE. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 12.08.2023Soll der Staat den Strom für Unternehmen billiger machen?Viele Industriebetriebe in Deutschland beklagen, dass sie immer weniger wettbewerbsfähig seien. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat deshalb bereits Anfang Mai vorgeschlagen, energieintensiven Großunternehmen einen vergünstigten Strompreis anzubieten. Kolja Rudzio, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, ob Habecks Vorhaben die Rezession der deutschen Wirtschaft aufhalten könnte. In San Francisco dürfen autonom fahrende Taxis künftig rund um die Uhr im gesamten Stadtgebiet unterwegs sein. Das hat die zuständige Aufsichtsbehörde für öffentliche Versorgungsunternehmen in den USA (CPUC) am Donnerstag entschieden. Tobias Dorfer aus dem Newsteam von ZEIT ONLINE erklärt, warum die jüngste Entscheidung der Aufsichtsbehörde für die Betreiber der autonomen Taxis von großer Bedeutung ist. Alles außer putzen: Wo sich besonders gut Sternschnuppen zählen lassen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Industrie-Strompreis: Braucht die Industrie einen Stromrabatt? - Industriestrompreis: Billiger Strom oder Weltuntergang - Industriepolitik: Einfach mal durchziehen, Deutschland - Autonomes Fahren in San Francisco: Take me home, A.I.! - Robotaxis: Kalifornien erlaubt den Einsatz von autonomen Taxis - Los Angeles: La La Land muss umsteigen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 11.08.2023Update: Ist die AfD der “verlängerte Arm Russlands”?Die Bundesanwaltschaft hat am Mittwoch einen Mann festnehmen lassen, der für Russland spioniert haben soll. Bundeswehroffizier Thomas H. soll seit Mai mehrfach mit der russischen Botschaft und dem Generalkonsulat in Bonn Kontakt aufgenommen haben, um seine Dienste anzubieten. Außerdem ist bekannt, dass der mutmaßliche Spion mit der AfD sympathisiert. Ob die Partei tatsächlich der "verlängerte Arm Russlands" sei, wie der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Wiese sagt, und was der Fall für die innere Sicherheit Deutschlands bedeutet, weiß Christina Schmidt aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE. Deutschland liefert weiterhin keine Marschflugkörper vom Typ Taurus an die Ukraine. Die Bundesregierung fürchtet, dass die ukrainische Armee damit russisches Gebiet treffen und Russland zu einer weiteren Eskalation des Krieges reizen könnte. Laut Statistischem Bundesamt sind im ersten Halbjahr mehr als 50.000 Firmen in Deutschland pleitegegangen. Das sind 12,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Was noch? Ein Walross, das rund um die Uhr knuddeln will Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Spionage bei der Bundeswehr: Der Spion vom Deutschen Eck Ukraine-Überblick: Russland verstärkt Rekrutensuche, keine Taurus-Raketen für die Ukraine Statistisches Bundesamt: Tausende größere Betriebe geben Gewerbe auf Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.