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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 17.06.2023
    Spezial: "Ich bin gerne Lehrerin. Aber bis zur Rente schaff ich das nicht"
    In fast allen Bundesländern fehlen Lehrkräfte. Und von denjenigen, die den Job machen, überlegen einige, zu kündigen. Die Arbeitsbelastung, sagen sie, sei einfach zu hoch. Ihrem Anspruch, guten Unterricht zu machen, werden viele nicht mehr gerecht. In Berlin streiken Lehrkräfte deshalb seit zwei Jahren für bessere Arbeitsbedingungen. In der Spezialfolge von Was Jetzt? berichten Lehrerinnen und Lehrer von ihrem Arbeitsalltag, der sie immer wieder an ihre Grenzen bringt. Und erzählen, warum sich die Bedingungen dringend ändern müssen. Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Clara Löffler, Kirsten Jöhlinger und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 17.06.2023
    Die CDU auf Selbstsuche
    Das Parteiprogramm der CDU ist mittlerweile 16 Jahre alt. Am heutigen Samstag setzt die Partei nun im Konrad-Adenauer-Haus die Arbeit an ihren grundsätzlichen Leitlinien für die kommenden Jahre fort. Das Treffen in Berlin findet zu einer Zeit statt, in der die CDU auf Selbstsuche ist: Innerhalb der Partei dominiert momentan die Frage, warum sie es – anders als die AfD – derzeit nicht schafft, von der Krise der Ampel zu profitieren. Welche Rolle die Debatte beim Zusammentreffen im Adenauer-Haus spielt, erklärt CDU-Experte Ferdinand Otto aus dem Politikressort von ZEIT ONLINE. Das weltweit größte Sportevent für Menschen mit geistiger oder Mehrfachbehinderung beginnt am Wochenende mit einer großen Eröffnungsfeier in Berlin. Bei den Special Olympics World Games werden rund 7.000 Athletinnen und Athleten aus 190 Ländern in Berlin gegeneinander antreten, unter ihnen 413 deutsche Sportler und Sportlerinnen. Lars Spannagel, Redakteur bei ZEIT ONLINE, hat vier Sportgymnastinnen bei ihren Vorbereitungen für die Spiele begleitet und stellt die Veranstaltung im Podcast vor. Alles außer Putzen: Hörer-Tipps fürs Wochenende Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - CDU: Eine Partei sucht ihr Geländer - Special Olympics World Games: Gold wert Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 16.06.2023
    Update: Eine vermeidbare Tragödie im Mittelmeer
    Vor der Küste Griechenlands ist Mittwochmorgen ein voll besetztes Flüchtlingsboot untergegangen. Mindestens 78 Menschen sind beim Unglück verstorben, Hunderte Menschen werden noch vermisst. Christian Parth, Redakteur bei ZEIT ONLINE, ordnet ein, welche Schuld die EU am Unglück trägt. Der Bundestag gedenkt heute der Opfer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953. In seiner Rede hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) den Beitrag der Menschen in der DDR zur späteren deutschen Einheit gewürdigt. Außerdem im Update: Warum der rbb-Rundfunkrat heute möglicherweise keine neue Intendantin wählt. Was noch? Bahn und Bier machen in Tschechien mehr Spaß. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Griechenland: Nach Bootsunglück noch Hunderte Menschen vermisst - EU-Asylreform: Eine Lösung ist das nicht - DDR: Bundestag gedenkt der Opfer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953 - RBB: Wo sind all die Kandidaten hin? - Bahnhöfe in Tschechien: Zug um Zug Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 16.06.2023
    Ein zerstörter Panzer nach dem anderen
    Die Nato-Verteidigungsminister treffen sich heute am zweiten Tag in Folge. Thema ist auch der Angriffskrieg in der Ukraine. Die Ukraine hat bereits etliche Waffen verloren, die Nato-Länder an das Land geliefert hatten. Maxim Kireev, freier Korrespondent in Russland, erklärt, warum die Nato einen Teil der Schuld trägt, wenn in der Ukraine Panzer zerstört werden. Der Wissenschaft ist es zum ersten Mal gelungen, mithilfe von Stammzellen Modelle von menschlichen Embryonen zu erschaffen. Womöglich ist dem Team so ein bedeutender Fortschritt in der Embryonenforschung gelungen. Linda Fischer aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE diskutiert bei Was jetzt?, welche Bedeutung dieser Schritt für die wissenschaftliche Forschung hat. Und sonst so? Deshalb geht in Amritsar in Indien niemand hungrig zu Bett. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Christina Felschen und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Ukrainische Offensive: So sind die Leoparden zu verwundbar Ukraine-Karte aktuell: Anhaltende Kämpfe zwischen Donezk und Saporischschja Stammzellenforschung: [Vielleicht der erste menschliche Embryo aus dem Labor] https://www.zeit.de/wissen/2023-06/stammzellenforschung-menschlicher-embryo-kuenstlich-ethik Embryonenschutzgesetz: Sollte man an Embryonen forschen dürfen? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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