Forschende in den USA haben Mäuse gezüchtet, deren Gehirn zum Teil aus menschlichen Nervenzellen besteht. Dabei arbeiten sie mit Organoiden, also Mini-Hirnen aus dem Labor, die sie in die Mäuse verpflanzt haben. Das Ziel: unser Gehirn noch besser verstehen.
Astrid Meisoll im Gespräch mit Veronika Simon, ARD-Wissenschaftsredaktion
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Folge vom 24.09.2026Menschliche Zellen im Mäusehirn: Fortschritte in der Hirnforschung
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Folge vom 23.09.2026Fachleute empfehlen: alle Kinder auf Diabetes-Typ-1 testenMit einem Bluttest lässt sich eine Vorstufe von Typ-1-Diabetes früh erkennen. Deswegen raten Fachleute jetzt, Kinder systematisch auf die Autoimmunkrankheit zu testen. Denn eine frühe Diagnose kann den Ausbruch hinauszögern und Kinder vor schweren Folgen schützen. Astrid Meisoll im Gespräch mit Prof. Anette-Gabriele Ziegler, Institut für Diabetesforschung beim Helmholtz-Zentrum München
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Folge vom 22.09.2026Angst vor Know-how-Verlust: China kann schneller Ausreiseverbote verhängenEinfach ins Ausland reisen? In China ist das künftig wegen einer neuen Verordnung noch schwieriger. Ausreisesperren sollen das Wissen über sensible Technologien im Land halten. Vor allem Wissenschaftler, die an KI forschen, könnten betroffen sein.
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Folge vom 21.09.2026Sollten Kinder und Jugendliche gegen Grippe geimpft werden?Eine Grippe kann mild verlaufen – aber eben nicht immer. Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt Grippe-Impfungen gerade für Minderjährige mit Vorerkrankungen. Doch ausgerechnet die sind selten geschützt. Astrid Meisoll im Gespräch mit PD Dr. Robin Kobbe, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf