Die vier Glocken im Turm wurden 1949 von der Landshuter Gießerei Hahn gegossen und tönen weit hinaus ins Isartal. Die größte erklingt zu Ehren des Kirchenpatrons und trägt folgende Inschrift: "Dem heiligen Veit bin ich geweiht, in Glück und Not ruf ich zu Gott."
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Sie sind die akustischen Visitenkarten tausender Dome, Münster, Kirchen und Kapellen in tausenden von Städten, Märkten, Dörfern und Weilern Bayerns - unsere Glocken. Sie haben Schicksale, erhabene, traurige, wundersame. Wer von Glocken erzählt, erzählt immer auch von Menschen-Geschichte, nicht selten zurück über Jahrhunderte.
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Folge vom 12.07.2026Teisbach in Niederbayern
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Folge vom 05.07.2026Hammelburg in UnterfrankenArchitekt Olaf Gulbransson hat hier ein einzigartiges Werk, übrigens eines seiner letzten, geplant. Gulbransson wollte ursprünglich wenige Fenster in der Kirche setzen, nach seinem Tod wurden allerdings noch fünf lange senkrechte Fenster an der Westseite hinzugefügt. Aus dem Campanile erklingt ein Glockenquartett.
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Folge vom 28.06.2026Königstein in der OberpfalzVon beeindruckender Klangschönheit ist das vierstimmige Geläut von St. Michael. Es ertönt als Idealquartett in den Tönen g, b, c und es und wurde 1969 in der renommierten Heidelberger Gießerei Friedrich Wilhelm Schilling gegossen.
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Folge vom 21.06.2026Neuenmarkt in OberfrankenIm Turm der evangelischen Christuskirche läuten drei Glocken - alle von Mitgliedern der Familie Schilling gegossen. Das Gotteshaus wurde für Eisenbahner errichtet, von Eisenbahnern geplant und gebaut. Architekt war Oberregierungsrat Johann Weiß von der Reichsbahndirektion Nürnberg.