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Radio FRO 105,0 Folgen
Freier Rundfunk Oberösterreich GmbH Kirchengasse 4 A-4040 Linz Radio FRO sendet 24 Stunden täglich auf der Frequenz 105.0 Mhz im Raum Linz und Umgebung und auf der Frequenz 102.4 MHz im Gebiet Urfahr West/Eferdinger Becken. Im Liwest- und im WAG-Kabel sind wir zu hören auf 95.6 Mhz und im Internet unter http://www.fro.at/livestream Radio FRO folgen auf... ‣ www.facebook.com/RadioFRO ‣ www.instagram.com/radiofro ‣ www.twitter.com/RadioFRO ‣ www.youtube.com/RadioFROLinz Möglichkeiten zum Mitmachen: ‣ selbst eine Radiosendung machen (lernen) ‣ leistbare Radioworkshops und Radioausbildungen ‣ Mitglied des Redaktionsteams des Infomagazins FROzine des Kultur- und Bildungskanals oder Freundeskreis werden. Werde Radio FRO-Freund*in! Radio FRO Newsletter abbonieren
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Folge vom 04.10.2026Interview zum Sternenkinderfilm LINA mit Remo RauscherDiese Folge ist die Aufzeichnung eines Live-Gesprächs mit dem Filmemacher Remo Rauscher. Er erzählt von seinem Projekt LINA – ein animierter Dokumentarfilm zum Thema „Sternenkinder“ – in dem zwanzig Betroffene über innere Prozesse und soziale Herausforderungen nach der Geburt eines toten Kindes sprechen. Wir reden über die Herausforderungen von Sterneneltern in der Trauer und wie das Umfeld unterstützen kann. Weiters erzählen wir von der Veranstaltung „Trauer von Sterneneltern begegnen“, ein Informationsabend mit Film und Musik, der am 7.5.26 im KUK Linz stattfinden wird. Link zur Homepage von LINA: PROJECT LINA — Angel babies, film & conversation archive Infos & Kontakt ZOE: www.zoe.at office@zoe.at
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Folge vom 04.10.2026ZPwGA-4.10.2026Jesienne Rozwazania Krzyska i Jacka
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Folge vom 03.10.2026SPRACHE – Was zwischen den Worten geschiehtBewusstseinssendung mit WERICH Wir sprechen miteinander. Doch verstehen wir einander wirklich? Worte können verbinden, berühren, verletzen und trennen. Was wir sagen, ist jedoch nicht immer das, was wir fühlen. Und was der andere hört, ist nicht unbedingt das, was wir meinen. Wahre Kommunikation beginnt dort, wo wir die Worte hören und zugleich den Menschen wahrnehmen. Eine Stunde mit tiefen Impulsen, ausgewählter Musik und Raum zum Innehalten. Still. Klar. Direkt. Wenn Bewusstheit spricht, wird Sprache zum unmittelbaren Ausdruck des Lebens selbst.
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Folge vom 03.10.2026Weltempfänger: Proteste in FrankreichProteste an französischen Schulen stoßen auf Gegenkampagne In Frankreich gibt es erneute Proteste. Eine gewisse Wucht scheinen vor allem die Schülerinnen und Schüler zu haben, die gegen zu große Klassen von 35 Schüler*innen und schlechte Lernbedingungen protestieren und zahlreiche Schulen blockieren. Auch Studierende gehen u.a. gegen neue Studiengebühren auf die Straße. Am 29. September demonstrierten zudem frankreichweit etwa 200.000 Menschen gegen die Sparpläne der Regierung. Ein Grund dafür ist unter anderem das Einfrieren der Löhne im öffentlichen Dienst, wo es seit Jahren zu Reallohnverlusten kommt. Über die aktuellen Proteste sprach RDL mit Frankreichkorrespondenten Bernard Schmid. Er ist freier Journalist und Jurist und lebt in Frankreich. Beitrag zum Nachhören Wie „woke“ ist KI? KI ist heutzutage kaum noch weg zu denken. Sie erleichtert Aufgaben des alltäglichen Lebens und ermöglicht z.B. einfaches Erstellen von Texten und Bildern. Aber oft ist KI nicht so objektiv, wie wir vielleicht denken. Denn sie reproduziert oft die diskriminierenden Strukturen der echten Welt. Zu dem Thema hat Radio Corax mit der Politikwissenschaftlerin Katharina Mosene gesprochen. Sie setzt sich für die Integration intersektionaler feministischer Ansätze im Bereich der Internet Governance ein, wobei ihr Fokus auf der Identifizierung von tradierten Vorurteilen (Biases) im Bereich der Künstlichen Intelligenz sowie auf ethischen Fragen beim Einsatz von Algorithmen in Wirtschaft und Gesellschaft liegt. Beitrag zum Nachhören Kakao-Preis unter den Produktionspreisen in den Hauptproduktionsländern Die ivorische Regierung hat den Kakaopreis für die Erntesaison 2026/27 auf 1.200 FCFA (1,83 Euro) pro Kilogramm festgelegt. Damit liegt der Preis unter den Produktionskosten von rund 1.322 FCFA und deutlich unter dem existenzsichernden Niveau. Die Menschenrechts-Organisation INKOTA kritisiert das börsenbasierte Preissystem, das die Risiken vor allem den ohnehin sehr armen Kakaobäuerinnen und -bauern überlässt. Schokoladenunternehmen sollen viel mehr die Differenz durch zusätzliche Prämien ausgleichen und faire Mindestpreise garantieren. Gemeinsam mit Partnerorganisationen fordert INKOTA außerdem eine Reform der europäischen Regeln gegen unfaire Handelspraktiken. RDL sprach mit Mirjam Hägele zur Entwicklung dieser Volatilität und den Möglichkeiten auch von den Verbraucher*innen dagegen anzugehen. Beitrag zum Nachhören Moderation: Nora Niemetz CC BY Musik: Ronald Kah, water song