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Radio FRO 105,0

Freier Rundfunk Oberösterreich GmbH Kirchengasse 4 A-4040 Linz Radio FRO sendet 24 Stunden täglich auf der Frequenz 105.0 Mhz im Raum Linz und Umgebung und auf der Frequenz 102.4 MHz im Gebiet Urfahr West/Eferdinger Becken. Im Liwest- und im WAG-Kabel sind wir zu hören auf 95.6 Mhz und im Internet unter http://www.fro.at/livestream Radio FRO folgen auf... ‣ www.facebook.com/RadioFRO ‣ www.instagram.com/radiofro ‣ www.twitter.com/RadioFRO ‣ www.youtube.com/RadioFROLinz Möglichkeiten zum Mitmachen: ‣ selbst eine Radiosendung machen (lernen) ‣ leistbare Radioworkshops und Radioausbildungen ‣ Mitglied des Redaktionsteams des Infomagazins FROzine des Kultur- und Bildungskanals oder Freundeskreis werden. Werde Radio FRO-Freund*in! Radio FRO Newsletter abbonieren

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Folgen von Radio FRO 105,0

56 Folgen
  • Folge vom 23.03.2026
    SK ADmira Linz: dem Nachwuchs verpflichtet
    Fußball ist für uns kein Spiel – Fußball ist für uns Jugendarbeit! So steht es an der Werbebande auf der Mitte des Hauptfeldes des SK ADmira Linz geschrieben. Und dieser Satz beschreibt den Urfahraner Traditionsklub vielleicht so passend wie kein anderer. Seit 1924 bestehend und damit einer der traditionsreichsten Linzer Fußballvereine – der SK ADmira Linz. Der Verein am Urfahraner Bachlberg hat sich nicht zuletzt durch einen selbst aufgetragenen Fokus auf Nachwuchsarbeit als eine DER Adressen im Land etabliert, wenn es um Jugendarbeit geht. Jugendarbeit, die weit über die Linzer Stadtgrenzen hinaus strahlt. Zuallererst ein Disclaimer: so ganz voreingenommen sind wir nicht, wenn es um die ADmira geht. Habe ich doch selbst einen Gutteil meiner Kindheit und frühen Adoleszenz am Bachlberg verbringen dürfen. Die heutigen Hauptprotagonisten sind die Nachwuchsfußballer von früher. „Urgestein“ Marco Höglinger, seit Mitte der Achtziger mit kurzer Unterbrechung im Verein, ist der aktuelle Obmann des Vereins. Wolfgang Zeilinger ist als Nachwuchstrainer gestartet und ist in die Funktion des Nachwuchsleiters im letzten Sommer nachgefolgt. Eine Funktion, die bei der ADmira vielleicht noch viel essenzieller ist als anderswo. Beide sind zu Gast in der neuesten Episode von „Das magische Dreieck“. Was die ADmira auszeichnet, ist für einen städtischen Verein nicht selbstverständlich: die familiäre Atmosphäre am Sportplatz am Bachlberg. Hören anderorts Spieler auf, sind sie oft weg. Hier stehen ehemalige Aktive und deren Eltern auch danach noch hinter der Ausschank, an der Kassa oder anderorts am vielleicht idyllischten Sportplatz der oberösterreichischen Landeshauptstadt. Oder renovieren die Anlage und sinnieren in der Kantine über längst vergangene Zeiten. Wenn sie nicht selbst noch bei den „30+“ und den „40+“ aktiv sind und dem runden Leder nachjagen. Was „am Land“ vielleicht selbstverständlich wäre (und auch dort nicht für garantiert anzunehmen ist), ist bei der ADmira auch in der Stadt Realität. Sportlich ging es bei der ADmira, in den 90er und 2000er Jahren eher weiter unten im Unterhaus, in den letzten eineinhalb Jahrzehnten bergauf. Mit einer „goldenen“ Generation gelang Anfang der 2010er fast der Durchmarsch von der 1. Klasse in die OÖ-Liga. Knapp gescheitert war man aber danach ein Stammgast in der Landesliga Ost. Bis zur letzten Saison, als der bittere Abstieg und damit der Gang in die Bezirksliga angetreten werden musste. Was bei anderen Vereinen zu Panik und Wir-werfen-unser-Konzept-über-den Haufen führen würde, hat die ADmira nur bestärkt. Abgänge wurden großteils aus dem Nachwuchs nachbesetzt, der Trainer kam von den eigenen Juniors (der „Reservemannschaft“), der Weg mit eigener Nachwuchsarbeit wird gnadenlos weitergegangen. Was Anfang der 2000er unter dem legendären Obmann Heinz Nagl begann, findet auch 25 Jahre später seine Fortsetzung. AD – Anders Denken wurde damals als Devise mit Hauptfokus Nachwuchs ausgegeben, und bis heute beibehalten. Eine Tatsache, die man den Verantwortlichen auch heute noch jederzeit abnimmt. Sportlich will man natürlich zurück in die Landesliga – aber immer mit Fokus auf die sogenannte AD-DNA. Ein Verein, der seine DNA bewahrt hat, aber auch das Thema „Generationenwechsel“ hingekriegt hat. Viel Spaß beim Reinhören in die aktuelle Sendung!
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  • Folge vom 23.03.2026
    Tornados Linz: Hockey für alle!
    Amateurhockey mit Ambition: seit 1997 stehen die Tornados Linz für Kontinuität auf und abseits des Eises. Samt eigenem Ligabetrieb und Einsteigerfreundlichkeit ein gelungenes, niederschwelliger Konzept für den Kufensport. Jaja, wir geben es ja zu: wir sind neben König Fußball auch dem Eishockey verfallen. Die Palette an Vereinen in der Landeshauptstadt Linz ist eine breite: von den Profis der Black Wings über die Damen der Ice Cats über den oberösterreichischen Landesmeister Grizzlies Lin. Bis hin zum Amateur- und Breitensport: den Tornados Linz. Grund genug also, auch diesem Verein einen Besuch abzustatten. Obmann Christoph Affenzeller, der sportliche Leiter Ulrich Holzer und Media-Verantwortlicher Bernd Sommavilla haben uns eine dreiviertel Stunde Rede und Antwort gestanden. Seit 1997 sind die Tornados Anlaufstelle für Hobbyspieler – und auch für all jene, die es noch werden wollen. Vom blutigen Anfängertraining bis hin zur ambitionierten Hockeygröße im Amateurberich ist jeder und jede gerne gesehen. Auch wenn die Tornados, wie sie uns in der aktuellen Episode von „Das magische Dreieck“ erzählten, fast „zu schnell wachsen“. Und hauptsächlich infrastrukturell und hier vor allem was die Eiszeiten betrifft langsam an ihre Grenzen stoßen. Kein Wunder, denn neben der „ersten“ Mannschaft und den Anfängern organisieren die Tornados auch ihr Ligensystem selbst. Die THL, die Tornados Hockey Liga, fungiert hier quasi als das Prunkstück. Die Amateureishockeyliga richtet sich an Fortgeschrittene und spielt auch mit Full-Body-Kontakt, im Amateurbereich nicht selbstverständlich. Sechs Teams umfasst die Liga, die sich alljährlich um die und in den Playoffs matchen. Zusätzlich als Übergang haben die Tornados noch den THC-Cup geschaffen. Ein Cup, wo es nicht nur dem Namen nach wohl etwas gemütlicher zugeht – er soll als Übergang vom Anfänger zum doch höheren Niveau der „eigentlichen Liga fungieren. Außerdem gibt es im Rahmen der Aktivitäten der Tornados Linz noch den Stahlpokal. Eine dreitägige Veranstaltung, zu der fast zweihundert Aktive aus ganz Europa anreisen. Heuer von 10. bis zum zwölften April ist die Linzer Eisarena wieder Austragungsort. Ideal also vielleicht für all jene, die beim Marathon heuer keinen Startplatz mehr ergattern konnten. Man sieht also: die Hockey-Community in Linz ist eine in den letzten Jahren nicht nur im Profibereich eine gewachsene. Übrigens: die Episoden mit Black Wings-Headcoach Phil Lukas, den Ice Cats und den Grizzlies Linz könnt ihr natürlich gerne nachhören (hier zu den gesammelten Artikeln). Außerdem sind die Tornados, wie wir erfahren durften, auch so nicht ganz unleiwande Leute – ein Vorbeischauen und Reinhören in die aktuellste Episode zahlt sich aus!
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  • Folge vom 22.03.2026
    Polskie Radio w Gornej Austrii – 22.03.2026
    W dzisiejszej audycji mamy przyjemność gościć Stowarzyszenie: Wigilijne Dziewczyny i Chłopcy: Sylwie Sarnowską, Marię Serwatkę i Jacka Rozmiarka. To grupa działająca charytatywnie w Austrii – zdobyła II miejsce w kategorii Działalność społeczna oraz otrzymała *Nagrodę Specjalną Kapituły na GALI „POLAK ROKU WE WŁOSZECH I NA ŚWIECIE”. Poza tym gościem honorowym była Prezes Związku Polaków w Kalabrii oraz Prezes Uni Stowarzyszenia Polsko-Włoskiego Katarzynę Gralińską.
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  • Folge vom 22.03.2026
    Weltempfänger: Das Erbe der Proteste
    Das Erbe der Proteste – wenn linke Bewegungen an die Regierung kommen Vor sechs Jahren gab es viele Prosteste in Südamerika. Alleine in Chile und Kolumbien protestierten um das Jahr 2020 Millionen von Menschen gegen die rechten Regierungen. Danach kamen linke Präsidenten und Kandidaten aus den Protestbewegungen an die Regierung. Was denken Aktivist*innen aus dieser Zeit heute? Der Nachrichtenpool Lateinamerika sprach für den Podcast „Ohren auf Lateinamerika“ mit dem Fotografen Jahfrann Arango und dem Umweltaktivisten Rodrigo Mundaca. Sie erzählen, was für sie der Marsch durch die Institutionen bedeutet und wo die Linke in beiden Ländern derzeit steht. Die Politikwissenschaftlerin Bettina Schorr ordnet die Erzählungen ein. Moderation und Reportage: Malte Seiwerth, Anna-Lena Hartung, Johanna Fuchs und Daniela Correa Voice Over: John M. Shorack, Jara Frey-Schaber und Tininiska Zanger Montoya Beitrag zum Nachhören Pelzfarmen in Europa Mäntel mit Pelzeinsatz vor allem an Kapuzen sind allerorts bekannt. Teilweise sind diese Pelze synthetisch, teilweise aber auch mit Echtpelz von Tieren. In einigen Ländern in Europa sind Pelzfarmen, die solche Pelze herstellen, verboten. Trotzdem gibt es noch Echtpelz aus Europa. Über die Haltungsbedingungen in den Pelzfarmen und die Chance auf ein europaweites Verbot hat sich Radio Corax mit Lisa Wilhelm von der Tierschutzorganisation Aninova unterhalten. Gespräch zum Nachhören Altersverifikation bei Social Media Social-Media-Verbote werden gerade in vielen Ländern diskutiert, es gibt aber auch viel Kritik an einem Verbot. Auch Österreich plant ein Social‑Media‑Alterslimit und arbeitet an Umsetzungsvorschlägen. In Deutschland wurde beim Bundesparteitag der CDU ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre beschlossen. Wie die Umsetzung von so einem Verbot aussieht und wann es kommen könnte, ist dabei noch offen. Um einige dieser Fragen zu klären sprach Radio Corax mit Khaleesi. Sie ist Sprecherin vom Chaos Computer Club (CCC) in Deutschland. Der CCC  ist ein deutscher Verein, der sich seit den 1980er Jahren für Informationsfreiheit, Sicherheit und Bürger*innen-Rechte im digitalen Raum einsetzt. Er organisiert Konferenzen, veröffentlicht Sicherheitsforschungen und betreibt Aufklärung zu digitalen Risiken und demokratischen Fragestellungen. Gespräch zum Nachhören Moderation: Nora Niemetz CC-BY Musik: Ronald Kah
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