Kultur & GesellschaftRegionales
Radio FRO 105,0 Folgen
Freier Rundfunk Oberösterreich GmbH Kirchengasse 4 A-4040 Linz Radio FRO sendet 24 Stunden täglich auf der Frequenz 105.0 Mhz im Raum Linz und Umgebung und auf der Frequenz 102.4 MHz im Gebiet Urfahr West/Eferdinger Becken. Im Liwest- und im WAG-Kabel sind wir zu hören auf 95.6 Mhz und im Internet unter http://www.fro.at/livestream Radio FRO folgen auf... ‣ www.facebook.com/RadioFRO ‣ www.instagram.com/radiofro ‣ www.twitter.com/RadioFRO ‣ www.youtube.com/RadioFROLinz Möglichkeiten zum Mitmachen: ‣ selbst eine Radiosendung machen (lernen) ‣ leistbare Radioworkshops und Radioausbildungen ‣ Mitglied des Redaktionsteams des Infomagazins FROzine des Kultur- und Bildungskanals oder Freundeskreis werden. Werde Radio FRO-Freund*in! Radio FRO Newsletter abbonieren
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Folge vom 03.10.2026höllentalEine musikalische, geheimnisvolle und informative Wanderung durch das Tal zwischen Rex und Schneeberg.
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Folge vom 03.10.2026Form Follows LoveAnna Heringer: Architektur als gemeinschaftlicher Prozess und als Werkzeug, um Lebensbedingungen zu verbessern. Anna Heringer ist Architektin und hat in Linz studiert. Internationale Bekanntheit erlangte sie mit dem Bau der METI School in Bangladesch, die sie als Diplomarbeit an der Kunstuniversität Linz entwarf. Für sie ist Architektur ein partizipativer Bauprozess, der lokale Ressourcen und traditionelles Handwerk einbezieht und damit ein Katalysator für lokale Entwicklung. „Form Follows Love“ steht für Schönheit, die durch gemeinsames und intuitives Gestalten entsteht. Die Ausstellung präsentiert die international tätige Architektin anhand ihrer Bauten, Projekte und Kooperationen und gibt Einblick in ihre Haltung und Arbeitsweise. Im Gespräch: Anna Heringer und Clemens Quirin, Leiter des afo, der neben Dominique Gauzin-Müller und Verena Jakoubek-Konrad, Leiterin des Vorarlberger Architektur Instituts (vai), Teil des Kurator*innen-Teams ist. Eröffnung: Di, 06.10.26, 19:00 Ausstellung „Form Follows Love“ Mi, 7.10.26 – Fr, 29.01.27 | Di – Fr, 15 – 19 Uhr Informationen zu Ausstellung und Rahmenprogramm: https://afo.at/ausstellungen/ffl
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Folge vom 01.10.2026Calle Libre Festival Linz und Street ArtCalle Libre Festival 2026 in Linz Am 18. und 19. September verwandelte sich das Gelände der Post City Linz, dem ehemaligen Logistikstandort und Verteilzentrum der Post AG, in Zusammenarbeit mit dem Urban Art Kollektiv Calle Libre in das größte Street Art Ensemble des Landes. Der Gebäudekomplex, der nach dem Umzug des Postverteilerzentrums nach Allhaming lange Zeit als Austragungsort verschiedener Kunst und Kulturveranstaltungen diente, bis zuletzt dem Ars Electronica Festival, soll in den nächsten Jahren abgerissen und neu bebaut werden mit einem Mix aus Wohn- und Gewerbebauten. Über die genaue Zukunft der Post City werde laut Post-Generaldirektor Walter Oblin in den nächsten zwei Jahren entschieden. Doch vor dem Abriss solle das Areal noch einmal neu genutzt werden. Gesprochen haben bei der Pressekonferenz zum Calle Libre Festival: Jakob Kattner (Kurator und Vorstandsvorsitzender Calle Libre), Walter Oblin (Generaldirektor Österreichische Post AG), Margot Nazzal (Landeskulturdirektorin OÖ) und Dietmar Prammer (Bürgermeister von Linz) Auf insgesamt 2744 Quadratmetern stellen 8 unterschiedliche nationale und internationale Künstler:innen ihre Wandgemälde aus, die unter dem Motto „Addressing Tomorrow“ stehen. Die Kunstwerke verbinden Motive von Natur und Technologie miteinander. Zu sehen sind Linda Steiners sanftmütige Riesin auf der rechten Fassadenseite, die Brennnessel und Skorpion hält und das Wandgemälde von Manuel Skirl, welches klassische Bauernbilder mit floralen Elementen verbindet. Zu den weiteren ausstellenden Personen gehören Coins, Mario Naise und Noel aus Österreich sowie Salab aus Frankreich, JahOne aus Bulgarien und der spanische Spidertag, dessen leuchtendes interaktives Wandgemälde den Uhrturm ziert. Das Calle Libre (span. für „Freie Straße“) ist Kulturprojekt und Festival, welches 2014 in Wien startete und seitdem zum größten Street Art Festival in Zentraleuropa avancierte. Es versucht Kunst öffentlich zugänglich zu machen, Sichtbarkeit für Street Art und Urban Aesthetics auf kuratierten Wänden zu kreieren und zum Dialog anzuregen. Jakob Kattner, Gründer des Festivals, bringt gemeinsam mit seinem Team jährlich verschiedene nationale und internationale Künstler*innen nach Wien, um sie dort ihre Kunst ausstellen zu lassen. Neben den Wandgemälden und Installationen verbindet das Calle Libre auch Workshops, Urban-Artist-Touren und Musikveranstaltungen. „Gemeinsames Malen als Flucht vor den Alltagssorgen“ Das Kunstkollektiv Perras Bravas aus Mexiko Beitrag von südnordfunk im Radio Dreyeckland Freiburg von freie-radios.net: https://www.freie-radios.net/138347 Ciudad Juárez – eine Stadt, die seit den 1990er Jahren zum Synonym für Frauenmorde geworden ist. Hier, in der mexikanischen Grenzmetropole, wurde der Begriff Femizid zum ersten Mal verwendet. Hier wuchsen junge Frauen auf, für die Gewalt, Mord und das Verschwinden von Mädchen zur Alltagsrealität gehörten. Drei von ihnen haben sich zusammengetan: Die Künstlerinnen Poli no Police, Nayo und C Is for Scorpio nennen sich Perras Bravas – Bissige Hündinnen. Mit Street Art erobern sie sich den öffentlichen Raum zurück, der ihnen als Frauen verwehrt werden sollte. Sie kleben Paste-Ups an Wände, malen Graffiti und schaffen damit nicht nur politische Kunst, sondern auch einen Safe Space füreinander. Kathrin Zeiske hat das feministische Kollektiv in Ciudad Juárez getroffen und mit ihnen gesprochen. Mein erstes Graffiti Beitrag von Radio corax aus Halle von freie-radios.net: https://www.freie-radios.net/137368 Egal ob auf Clubtoiletten im Stadtbild oder auf S-Bahnen, Graffiti ist aus dem Stadtbild nicht wegzudenken. Auch Joana und Vito von der tagesaktuellen Redaktion waren zusammen malen. Für Joana war es das erste Mal, dass sie mit der Dose gesprayt hat. Genau genommen nicht so gaaanz das erste Mal – aber es ist das erste eigene Bild dabei rumgekommen. Vito erklärt, wie man einen Buchstaben aufbaut, wie man eine Outline zieht und erzählt, wie er früher das ganze Dorf zugetaggt hat. Währenddessen versucht Joana das Erklärte umzusetzen, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Wir nehmen euch mit an die Wand!
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Folge vom 01.10.2026Polskie Radio w Gornej Austrii – 04.10.2026Dzisiejsza audycja jest poświęcona dziennikarzom polonijnym. Blisko 20 dziennikarzy i działaczy polonijnych z 15 krajów odebrało dyplomy ukończenia innowacyjnych studiów podyplomowych zorganizowanych przez Uniwersytet Warszawski oraz MSZ. Program „Nowe media w organizacjach polonijnych” miał na celu profesjonalizację redakcji i skuteczną walkę z dezinformacją. W czwartek 24 września , podczas inauguracji nowego roku akademickiego na Wydziale Dziennikarstwa, Informacji i Bibliologii (WDIB) Uniwersytetu Warszawskiego, wręczono dyplomy absolwentom pierwszej edycji studiów podyplomowych „Nowe media w organizacjach polonijnych”. Sukces pierwszej edycji „Nowych mediów” był ogromny. Dwusemestralne zajęcia, prowadzone w trybie online w roku akademickim 2025/2026, powstały we współpracy uczelni z Ministerstwem Spraw Zagranicznych. W audycji poznacie dziennikarzy polonijnych : Ewę Ikwanty z Irlandii ,z Andrzeja Grodzkiego z Bonn, Iwonę Golinską z Londynu. Serdecznie zapraszamy do wysłuchania audycji. Foto,tekst : Sylwia Szpak