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Radio FRO 105,0 Folgen
Freier Rundfunk Oberösterreich GmbH Kirchengasse 4 A-4040 Linz Radio FRO sendet 24 Stunden täglich auf der Frequenz 105.0 Mhz im Raum Linz und Umgebung und auf der Frequenz 102.4 MHz im Gebiet Urfahr West/Eferdinger Becken. Im Liwest- und im WAG-Kabel sind wir zu hören auf 95.6 Mhz und im Internet unter http://www.fro.at/livestream Radio FRO folgen auf... ‣ www.facebook.com/RadioFRO ‣ www.instagram.com/radiofro ‣ www.twitter.com/RadioFRO ‣ www.youtube.com/RadioFROLinz Möglichkeiten zum Mitmachen: ‣ selbst eine Radiosendung machen (lernen) ‣ leistbare Radioworkshops und Radioausbildungen ‣ Mitglied des Redaktionsteams des Infomagazins FROzine des Kultur- und Bildungskanals oder Freundeskreis werden. Werde Radio FRO-Freund*in! Radio FRO Newsletter abbonieren
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Folge vom 01.03.2026Les petits pas-02.03.2026Warum ist Musik in Kuba wichtig? Die kubanische Musik ist wesentlich für die Identität und Geschichte Kubas. Sie ist das Ergebnis einer kulturellen Vermischung verschiedener Einflüsse. Sie spielte eine Schlüsselrolle während der ersten kubanischen Revolution, indem sie den „Son“ als erstes kubanisches Musikgenre schuf. Heutzutage entwickelt sich die populäre kubanische Musik weiterhin. Sie mischt verschiedene Genres und Einflüsse. Das macht sie zu einem wichtigen Element des lebendigen Kulturerbes Kubas. Stile wie Rumba, Cha-Cha-Chá und Timba zeigen den Reichtum der kubanischen Musik. Un patrimoine culturel vivant La musique cubaine est essentielle à l’identité et à l’histoire de Cuba. Elle est le résultat d’un métissage culturel entre diverses influences. Elle a joué un rôle clé pendant la première révolution cubaine, en créant le « son » comme premier genre musical cubain. De nos jours, la musique populaire cubaine évolue toujours. Elle mélange différents genres et influences. Cela en fait un élément vital du patrimoine culturel vivant de Cuba. Les styles comme la rumba, le cha-cha-chá, et la timba montrent la richesse de la musique cubaine
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Folge vom 01.03.2026ZOE stellt sich vorIn der ersten Folge des ZOE-Podcasts stellt sich die Beratungsstelle vor. Welche Schwerpunkte verfolgt ZOE? Welche Rahmenbedingungen gibt es? Wer kann das Angebot nutzen und wie funktioniert die Beratung? Antworten auf diese und weitere Fragen geben einen anschaulichen Einblick in die Arbeit von ZOE. Kontakt & Website: office@zoe.at www.zoe.at
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Folge vom 01.03.2026ZPwGA-1.03.2026Audycja Krzyska i Jacka
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Folge vom 01.03.2026frauen + wohnenWohnen von Frauen und für Frauen: ein Symposium, eine Ausstellung und Buchbesprechung beschäftigen sich mit alltags- und frauengerechtem Wohnbau. Frauen werden in der Architektur und Stadtplanung noch immer zu wenig berücksichtigt, sei es als Gestalterinnen oder als Nutzerinnen. Diverse Lebensrealitäten und Perspektiven bleiben dadurch verborgen. Wie kann der Wohnbau auf den Alltag und die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bewohnerinnen reagieren? Welche Modelle gibt es für alltags- und frauengerechtes Wohnen, für Haushalte mit Kindern, für Alleinerziehende? Welchen Unterschied macht es, wenn Frauen gleichberechtigt mitgestalten? Um sich mit Fragen wie diesen näher zu beschäftigen, lädt das Institut für Architektur der Kunstuni Linz in Kooperation mit dem Frauenbüro und dem afo architekturforum oberösterreich zum Symposium Frauen + Wohnen, das am Donnerstag, 5. März, im splace am Hauptplatz stattfindet. Die Kuratorinnen Theresa König (Architektin) und Antonia Forster (Assistenzprofessorin am Institut für Architektur der Kunstuni Linz) geben im Gespräch mit Marina Wetzlmaier einen Überblick zum Programm und sprechen über ihre Perspektiven auf das Thema. Im Rahmen des Symposiums bieten Referentinnen Einblicke in ihre Forschung, etwa zu beengten Wohnverhältnissen oder zu emanzipatorischen Wohnprojekten in der Geschichte, und sie stellen Projekte wie den Remisenhof in Linz vor. In der Sendung zu Gast ist Sarah Zeller, Gründerin und Leiterin von JUNO – Zentrum für Getrennt und Alleinlebende in Wien. Sie spricht darüber wie alltagsgerechter Wohnbau für Alleinerziehende aussieht. Symposium Frauen+Wohnen, 5. März 2026, 16-20 Uhr, kunstuni linz splace, Hauptplatz 6 Begleitveranstaltungen: Ausstellung *wohnen: 12 Studierende stellen ihre Perspektiven auf ausgewählte feministische und queere österreichische Wohnprojekte vor, splace, Galerie der Kunstuniversität Linz, 4. – 13.3.2026 Buchbesprechung, Theorie im Keller: Sabina Riss: Frauengerechter* Wohnbau in Österreich – Gleichstellungspolitischer Anspruch und strukturelle Relevanz von Modellprojekten, Mi 11.3.2026, 19:00 im afo, architekturforum oberösterreich Finissage der Ausstellung *wohnen, Donnerstag, 12. März 2026, 18.00 Uhr im splace, Galerie der Kunstuniversität Linz Sendungsgestaltung: Marina Wetzlmaier