Kultur & GesellschaftRegionales
Radio FRO 105,0 Folgen
Freier Rundfunk Oberösterreich GmbH Kirchengasse 4 A-4040 Linz Radio FRO sendet 24 Stunden täglich auf der Frequenz 105.0 Mhz im Raum Linz und Umgebung und auf der Frequenz 102.4 MHz im Gebiet Urfahr West/Eferdinger Becken. Im Liwest- und im WAG-Kabel sind wir zu hören auf 95.6 Mhz und im Internet unter http://www.fro.at/livestream Radio FRO folgen auf... ‣ www.facebook.com/RadioFRO ‣ www.instagram.com/radiofro ‣ www.twitter.com/RadioFRO ‣ www.youtube.com/RadioFROLinz Möglichkeiten zum Mitmachen: ‣ selbst eine Radiosendung machen (lernen) ‣ leistbare Radioworkshops und Radioausbildungen ‣ Mitglied des Redaktionsteams des Infomagazins FROzine des Kultur- und Bildungskanals oder Freundeskreis werden. Werde Radio FRO-Freund*in! Radio FRO Newsletter abbonieren
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Folge vom 05.07.20264. DU BIST NICHT DEINE GESCHICHTEJeder Mensch trägt eine Geschichte mit sich. Erlebnisse, Erinnerungen, Gedanken und Gefühle prägen unser Leben. Doch was ist, wenn genau diese Geschichte nicht das ist, was du wirklich bist? Vielleicht liegt wahre Freiheit nicht darin, eine neue, andere, vielleicht bessere Geschichte zu schreiben – sondern zu erkennen, dass du nie deine Geschichte warst. Diese Sendung lädt dich ein, hinter Identifikation, Rollen und Erinnerungen zu blicken. Dorthin, wo Stille beginnt. Dorthin, wo du dem begegnest, was du wirklich bist. Eine Stunde mit tiefen Impulsen, ausgewählter Musik und Raum zum Innehalten. Still. Klar. Direkt. Bewusstseinssendung mit WERICH
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Folge vom 05.07.20265.07.2026-Radio PoloniaNiedziela rozpalona w bikini-Lato w radiu Polonia z konkursem-prowadzenie Janusz Usewicz
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Folge vom 05.07.2026Suburbia – Zukunft EinfamilienhausWarum bleibt das Einfamilienhaus trotz Klimakrise, Flächenverbrauch und steigender Baukosten so beliebt? Was tun mit den 1,5 Millionen gebauten Häusern in Österreich? Ein großes Haus mit Garten, Swimmingpool und zwei Autos in der Garage. Ein ruhiger, sicherer Ort für die Kernfamilie, naturnah und in einer friedlichen Umgebung. Die Ausstellung „Suburbia. Gebaute Träume – Zukunft Einfamilienhaus“ erzählt die Geschichte dieses Lebensideals. Ausgehend von den US-amerikanischen Vorstädten setzte sich der Traum vom Eigenheim nach dem Zweiten Weltkrieg auch in Österreich durch, das zum „Land der Häuslbauer“ wurde. Mittlerweile stehen in Österreich rund 1,5 Millionen Einfamilienhäuser. Nach wie vor streben viele Menschen an, diesen Traum zu verwirklichen. Mit sozialen und ökologischen Folgen wie Flächenverbrauch, Versiegelung und Leerstand. Verkehrsflächen zerstören die Landschaft, die rasant fortschreitende Versiegelung bedroht die Biodiversität und die Ernährungssicherheit, Ortskerne veröden, Häuser und Bewohner*innen altern und es stellt sich die Frage: wie geht es weiter? Die vom Architekturzentrum Wien kuratierte Ausstellung geht zunächst auf die Geschichte des Einfamilienhauses als Lebensideal ein. Grafiken und Statistiken verdeutlichen die Auswirkungen auf Mensch, Tier und Pflanzenwelt. Schließlich zeigt sie anhand von 13 aktuellen Projekten, wie durch Sanierung, Transformation und Umnutzung bestehende Häuser in eine nachhaltige Zukunft überführt werden können. Im Interview erzählt Kuratorin Katharina Ritter warum der „amerikanische Traum“ vom Einfamilienhaus in Österreich so erfolgreich wurde, warum die Menschen an ihren Häusern hängen und welche Möglichkeiten der Neugestaltung und Umnutzung es gibt. Ausstellung: Suburbia. Gebaute Träume – Zukunft Einfamilienhaus Mi, 8. Juli bis Fr, 11. September 2026 Di – Fr | 15 – 19 Uhr Di, 4. bis Fr, 14. August 2026 Ausstellung geschlossen Kuratorinnen: Lene Benz, Katharina Ritter, Agnes Wyskitensky (Architekturzentrum Wien) Gestaltung: Nicole Six & Paul Petritsch Beitragsbild: Margherita Spiluttini, aus der Serie Eternity © Architekturzentrum Wien, Sammlung, Foto: Margherita Spiluttini
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Folge vom 03.07.2026FMR: Mascha IllichIm Interview erzählt Mascha Illich von ihren Erfahrungen als Künstlerin, Professorin und als Teil von künstlerischen Communities in Linz. Sie teilt auch Erlebnisse aus ihrer Vergangenheit und berichtet, wie sie als Teenagerin die Kunst liebte, aber von ihrer Familie eher in die Mathematik gelenkt wurde und sich erst später der Kunst widmen konnte. Zudem stellt sie im Gespäch eine Installation mit ihrer Kollegin von Postdigital Lutherie, Zosia Holubowska, vor, in der sie gemeinsam Musikinstrumente, genauer gesagt einen Synthesizer, entwickeln. Es erzeugt zwölf verschiedene Klangvorlagen und leitet diese durch diverse Wandler, wodurch Schall im Raum erzeugt wird. Diese Kunstinstallation trägt den Namen „Mycelium Circuit“ und symbolisiert eine Organisation ohne Hierarchie. Das Gespräch mit Mascha Illich wurde von Arina Zinchuk in ukrainischer bzw. russischer Sprache aufgezeichnet. Beim Eröffnungsabend des FMR Festivals präsentierte Mascha Illich gemeinsam mit Rhizomaniacs mit dem Projekt „Face Shift“ eine Arbeit, die erforscht, wie wir uns in Echtzeit fühlen. Die Performance bewegt sich zwischen DJing, Noise, gebrochenen Rhythmen, Klang und analoger Live-Synthese und spürt der instabilen Verbindung zwischen Geist und Körper nach. Sie schwankt zwischen Tanz und Manie und treibt an den Rand des Bruchs: Klangfragmente und Frequenzen kollidieren, bauen sich auf, verzerren und durchdringen den Körper und halten ihn in Bewegung. Live auf der Bühne: I-ID, Mascha Illich, Muri Anda und Vahid Qaderi. Die Performance wurde im Rahmen von FROlive auf Radio FRO am 5.6. ausgestrahlt. FMR Festival Mascha Illich