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Radio FRO 105,0

Freier Rundfunk Oberösterreich GmbH Kirchengasse 4 A-4040 Linz Radio FRO sendet 24 Stunden täglich auf der Frequenz 105.0 Mhz im Raum Linz und Umgebung und auf der Frequenz 102.4 MHz im Gebiet Urfahr West/Eferdinger Becken. Im Liwest- und im WAG-Kabel sind wir zu hören auf 95.6 Mhz und im Internet unter http://www.fro.at/livestream Radio FRO folgen auf... ‣ www.facebook.com/RadioFRO ‣ www.instagram.com/radiofro ‣ www.twitter.com/RadioFRO ‣ www.youtube.com/RadioFROLinz Möglichkeiten zum Mitmachen: ‣ selbst eine Radiosendung machen (lernen) ‣ leistbare Radioworkshops und Radioausbildungen ‣ Mitglied des Redaktionsteams des Infomagazins FROzine des Kultur- und Bildungskanals oder Freundeskreis werden. Werde Radio FRO-Freund*in! Radio FRO Newsletter abbonieren

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Folgen von Radio FRO 105,0

53 Folgen
  • Folge vom 23.09.2026
    #Stimmlagen: SalzkammerPride 2026 | Gewaltambulanz Linz | Der Sozialverein B37
    In dieser Ausgabe der #Stimmlagen aus der FROzine Redaktion von Radio FRO aus Linz berichten wir über die SalzkammerPride 2026, die Gewaltambulanz in Linz und den Sozialverein B37. SalzkammerPride 2026 Die SalzkammerPride ging heuer das dritte Mal durch die Straßen von Bad Ischl. Wir haben für euch einige Stimmen eingefangen, die uns verraten, warum eine Regenbogenparade „am Land“ noch wichtig ist, was diese für eine Bedeutung hat und was sich die jeweiligen Personen von dem Tag erwarten. Sophia Tietijen und Melanie Schiller berichten. Gewaltambulanz Linz Seit Jänner 2026 gibt es am Kepler Universitätsklinikum in Linz eine Gewaltambulanz. Geöffnet ist sie werktags von 7 bis 15 Uhr – mittwochs bleibt sie geschlossen. Anfang September demonstrierten in Linz Menschen für eine rund um die Uhr geöffnete Gewaltambulanz. Anlass war der Fall von Viola. Nach sexualisierter Gewalt hatte sie sich an die Öffentlichkeit gewandt und von einer mangelhaften und diskriminierenden Versorgung in Linzer Krankenhäusern berichtet. Anna Jungwirth und Maximilian Maydl berichten. Der Sozialverein B37  Der Sozialverein B37 ist einer der Vorreiter*innen der Wohnungslosen-Hilfe und Unterstützung von Obdachlosen Menschen. Im Gespräch mit Melanie Schiller erklärt der Geschaftsgführer Christian Geiseder, welches Angebote B37 hat, was der Unterschied zwischen Obdachlosigkeit und Wohnungslosigkeit ist, und warum der Klimawandel nicht für alle Menschen unbedingt schlecht ist. Was es bedeutet von der Wohnungslosigkeit betroffen zu sein, wird in diesem Gespräch außerdem erläutert. Es wird aufgezeigt, welche verschiedenen Gründe es haben kann, das Dach über dem Kopf zu verlieren. Und wie ein Weg zu einem Obdach, trotz widriger Umstände, wieder gelingen kann.
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  • Folge vom 23.09.2026
    Polskie Radio w Gornej Austrii – 27.09.2026
    Masłowska Katarzyna: Camerata Polonia – polska muzyka w sercu Wiednia W najnowszej audycji Katarzyny Masłowskiej porozmawiamy o muzyce, ale przede wszystkim o ludziach, dzięki którym polska kultura jest obecna i rozpoznawalna daleko poza granicami kraju. Bohaterem programu będzie Camerata Polonia – orkiestra kameralna działająca w Wiedniu od 2010 roku i skupiająca polskich zawodowych muzyków mieszkających w Austrii. Więcej o jej działalności można znaleźć na stronie: www.cameratapolonia.at Pierwszym gościem audycji będzie Marek Kudlicki – założyciel i dyrygent Cameraty Polonia, a zarazem ceniony organista-wirtuoz. Porozmawiamy o tym, jak narodził się pomysł stworzenia w Wiedniu polskiej orkiestry oraz co oznacza prowadzenie takiego zespołu właśnie tutaj – w mieście o jednej z najbogatszych tradycji muzycznych na świecie. O działalności artystycznej Marka Kudlickiego można przeczytać również na www.kudlicki.at. Drugim gościem będzie Aleksandra Szmyd – polska sopranistka związana artystycznie z Wiedniem, absolwentka uczelni muzycznych w Krakowie i Wiedniu, występująca na scenach i w salach koncertowych w wielu krajach. Będzie więc o muzyce, życiu artystycznym w Wiedniu, polskich muzykach w Austrii i o tym, jak z dala od kraju można tworzyć przestrzeń dla polskiej kultury. Serdecznie dziękuję Instytutowi Polskiemu w Wiedniu za udostępnienie sali, w której mogłam przeprowadzić rozmowy, oraz za życzliwość i wsparcie przy realizacji audycji.
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  • Folge vom 22.09.2026
    HOSI Schulworkshops & Beaver Dam Analog
    HOSI Schulworkshops Die Schulworkshops von der HOSI Linz sind ein Aushängeschild der Organisation und sehr wichtig im Demokratie-Verständnis für unsere Gesellschaft. Richard Steinmetz und Christoph Pichler, die beide Schulworkshops an unterschiedlichen Schulen machen, geben uns Antworten darüber, warum diese von Bedeutung sind, was sie in den Workshops mit den Jugendlichen besprechen und wie da Vorurteile abgebaut werden können. Pressekonferenz zu Beaver Dam Analog im Alten Rathaus Linz erlebte dieses Jahr eine ausgeprägte Dürreperiode. Das Niederschlagsdefizit zusammen mit den hohen Temperaturen führten vielerorts zum Austrockenen vom Gewässersystemen in und um Linz. Die schwere Dürre zeigt sich in den niedrigen Pegelständen, hohen Wassertemperaturen und den ausgetrockneten Abschnitten der Urfahraner Bäche und den damit rückläufigen Lebensräumen der dort beheimateten Tier- und Pflanzenarten. In Zusammenarbeit mit den städtischen Fachbereichen setzt das Beaver Lab sogenannte Beaver Dam Analogs ein, um die Gewässersysteme des Haselbachs und des Urfahraner Sammelgerinnes vor dem Austrocknen zu schützen. Insgesamt 21 Biberdammimitate helfen dabei, das Wasser zu stauen und so länger im Gewässersystem zu halten. Bei der Pressekonferenz am 14. September im Alten Rathaus gaben Umweltstadträtin Eva Schobesberger und Finanzreferent Stadtrat Thomas Gegenhuber gemeinsam mit Franziska Thurner und Fabian Holzinger vom Beaver Lab einen Überblick über das Projekt.
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  • Folge vom 22.09.2026
    Plant Blindness & Minute Paintings
    Hong Kongs Blumenwelt wird in Plant Blindness mit digitaler Kunst sichtbar. In Minute Paintings werden die Besucher*innen zu den Kunstschaffenden. Die Aufmerksamkeit auf die Umwelt richten Plant Blindness war eine Installation in der Kunstuniversität am Hauptplatz 8. Gezeigt wurden auf drei großen Bildschirmen Blumen, die in Hong Kong beheimatet sind. Die Künstlerinnen Chih Pui Yi und Ao Kin Man vom Hong Kong Design Institute haben sich vom Impressionismus inspirieren lassen und spielen mit der typischen Unschärfe dieser malerischen Stilrichtung. Die Blumen lösen sich auf, fliegen über den Bildschirm, ändern Farben und Form.                                                                                                              Chih Pui Yi und Ao Kin Man. Foto: Aylin Yilmaz Die digitalen, abstrakten Blumen stellen einen Teil der Pflanzenwelt von Hong Kong dar. Flora, die im hektischen Alltag untergehen kann. Besonders in einer riesigen Stadt wie Hong Kong, mit der man eher Hochhäuser und Asphalt assoziiert, als Natur. Plant Blindess ist auch ein echtes Phänomen, das beschreibt, dass Menschen Pfanzen um sich herum nicht mehr wahrnehmen, sie werden im Alltag unsichtbar für uns. Mit Kunst Personen auf ihre Umgebung aufmerksam machen und so auch auf die schützenswerte Umwelt hinweisen. Das sehen Chih Pui Yi und Ao Kin Man als eine der Aufgaben von Künstler*innen im Kampf gegen den Klimawandel. Kunst schaffen in Kooperation In Minute Paintings – Bilder einer Ausstellung lud der österreichische Künstler und ehemalige Professor der Kunstuniversität Linz – Gerhard Funk – die Besucher*innen seiner Ausstellung dazu ein, diese selber mitzugestalten. Minute Paintings konnte am Freitag, den 11. September und Sonntag, den 13 September im Rahmen des Ars Electronica Festivals besucht werden. Mithilfe der Lasertrackingtechnologie im Deep Space 8K des Ars Electronica Centers verwandelten sich die Bewegungen der Menschen in Pinselstriche. Sieben virtuelle Leinwände konnten dabei in unterschiedlichen Kunststilen gestaltet werden, von der Farbklecksästhetik Jackson Pollocks bis hin zu der surrealistischen Collagenkunst von Max Ernst. Gemeinsam erschufen die Besucher*innen so ihre einzigartige Ausstellung. Minute Paintings – Bilder einer Ausstellung entstand im Rahmen der Reihe „Kooperative Ästhetik“ von Gerhard Funk. Darin beschäftigt er sich mit Kunst, die durch die Kooperation und Interaktion zwischen Menschen entsteht. Gerhard Funk studierte an der Universität Linz Mathematik und Kunstpädagogik. Er promovierte in theoretischer Informatik und war von 2004 bis 2022 Professor an der Kunstuniversität Linz als Leiter der Abteilung Zeitbasierte und Interaktive Medienkunst. Seit 2014 entwickelt er das Konzept der “Kooperativen Ästhetik“, eine Reihe von Programmen, die es dem Publikum ermöglichen, kollektive audiovisuelle Erfahrungen zu erleben.
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