Ein Museum, zwei Sprachen, und viel Arbeit.Das Neue Museum Biel wird vom Kanton Bern ausgezeichnet, mit dem «Prix du bilinguisme dans la culture», für seine Zweisprachigkeit. Sarah Heinzmann spricht mit der Museumsdirektorin Bernadette Walter.Er habe Frauen immer mit erstaunlich grossen Händen gemaltSliman Mansour ist verstorben. Der Palästinensische Künstler hat die kulturelle Erinnerung der Palästinenser:innen geprägt. Simone Keller hat mit Nijmi Edres über den Künstler und sein Vermächtnis gesprochen. Nijmi Edres ist Assistenzprofessorin am Department Sozialanthropologie und Kulturwissenschaftliche Studien der Universität Bern."Ekel und Anziehung sind Geschwister"BKA-Redaktorin Sue Leuenberger betrachtet für uns die Holzskulptur "Apfelbaum" und lässt ihrer Phantasie freien Lauf.
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Folge vom 27.08.2026Sliman Mansour hat die Selbstwahrnehmung der Palästinenser:innen geprägt
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Folge vom 26.08.2026«Boso»: Eritreische Dramaserie feiert Premiere in SolothurnDie Hitze und Trockenheit haben den Lebensraum von Bachforellen und Groppen stark beeinträchtigt. Mehr als 100'000 Fische mussten vor dem Austrocknen gerettet und umgesiedelt werden. Viele Fische haben die extremen Bedingungen nicht überlebt. Deshalb erliess der Kanton Bern heute Morgen ein befristetes Verbot für die Angelfischerei. Seit über hundert Tagen tobt in der Demokratischen Republik Kongo die Ebola-Epidemie. Die Organisation Médecins Sans Frontières schlägt Alarm: Die Mittel vor Ort und die Hilfe für die betroffenen Gebiete reichen nicht aus, um eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Am schlimmsten ist die Situation in der Provinz Ituri, mit ihrer Hauptstadt Bunia, im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo. Dort befindet sich derzeit Anna Schönhofer. Als Field Communications Manager bei Médecins Sans Frontières, kümmert sie sich um die Kommunikation vor Ort.Die eritreische Dramaserie«Boso» (2026) ist ein Werk mit und über Eritreer:innen in der Schweiz. Aber auch ein Projekt, das zum Dialog einlädt. Der Film wurde vom Eritreischen Medienbund Schweiz (EMBS) produziert und auf Tigrinya gedreht. Regisseur Abdu Mohamed Andu erzählt, weshalb der Film mehr als Unterhaltung ist.
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Folge vom 25.08.2026Kinder- und Jugendheim in Biel: Angestellte erheben schwere VorwürfeAm Freitag tat die Gewerkschaft FAU mit ehemaligen Angestellten des Bieler Kinder- und Jugendheims La Ferme du Soleil an die Öffentlichkeit und stellt Forderungen an den Stiftungsrat sowie an die Politik. Denn es sind schwere Vorwürfe, die die ehemalige Angestellten gegen die Leitung erheben: Zwölfstündige Arbeitstage, Burn-Outs beim Personal und Lieblosigkeit sowie fragwürdige Erziehungsmethoden gegenüber den dort platzierten Kindern.Schmelzwasser aus den Gletschern und Schneedecken ist eines der wichtigsten Wasserressourcen der Schweiz. Es sorgt u.a. dafür, dass unsere Stauseen gut gefüllt sind und wir Strom produzieren können. Aufgrund des niedrigen Schneefalls im Winter, gab es dieses Jahr nur wenig Schmelzwasser. Deshalb sind die Stauseen relativ leer. Das wirkt sich auf auf unsere Stromversorgung aus. Wie genau erklärt Hydrologe Massimiliano Zappa von der der eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL).
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Folge vom 24.08.2026Wer bezahlt die Militarisierung der Schweiz?Wer bezahlt die Militarisierung der Schweiz? Am Wochenende fand in der Reitschule das No Border No Nations Festival statt. Unter dutzenden Programmpunkten gab es auch einen Vortrag von Dominic Iten und Arman Spéth zur Militarisierung in der Schweiz. Beide sind Mitglied bei Red Lectures, einem marxistischen Verein der unter anderem Diskussionsveranstaltungen zu Gesellschaftskritik anbietet. In ihrem Vortrag zur Militarisierung in der Schweiz seit der Zeitenwende um 2022 beleuchten sie die Folgen der Militarisierung für die Gesellschaft. Im Interview antworten sie auf die wichtigsten Fragen. Keine Million für Gewaltprävention im Bundesbudget 2027: Im Dezember demonstrierten hunderte Menschen auf dem Bundesplatz für mehr Geld für Gewaltprävention. Das Parlament beugte sich dem Druck der Strasse und sprach eine zusätzliche Million Franken für das Jahr 2026. Doch im Voranschlag für das Bundesbudget 2027 fehlt diese Million wieder.