Ein Polizeieinsatz im Marzili-Bad sorgte gestern für Empörung: Die Polizei nahm im sogenannten Paradiesli eine trans Frau fest und brachte sie auf die Wache. Am Abend kam es deshalb zu einer Spontankundgebung.Autos werden immer wie grösser. Hält dieser Trend an, stehen europäische Städte bis zum Jahr 2040 vor grossen Problemen. Zu diesem Schluss kommt eine kürzlich veröffentlichte Studie des Verkehrs-Club der Schweiz (VCS).
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Folge vom 29.06.2026Polizeieinsatz im Marzili-Bad sorgt für Empörung
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Folge vom 27.06.2026ZivildienstAufgrund des letzten Abstimmungssonntags und auch sonst immer wieder Gesprächsthema: der Zivildienst. In dieser Folge vertiefen wir die Militäralternative für Dienstpflichtige mit Gewissenskonflikt - und das mit Erfahrungsberichten, einer Diskussion und weiteren Beiträgen!
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Folge vom 26.06.2026Entwicklungszusammenarbeit: Internationale Arbeit wird über den Haufen geworfen, sagen Kritiker*innenDer Bundesrat hat am Mittwoch die Eckwerte für die internationale Zusammenarbeit festgelegt. Der Bund spart und verschiebt Gelder. Die Entwicklungszusammenarbeit wird massiv gekürzt, die Humanitäre Hilfe gestärkt. Die Internationale Arbeit, so wie man sie heute kenne, werde damit über den Haufen geworfen, warnen Kritiker*innen.Kolumbien wählt den ultrarechten Abelardo de la Espriella zum Präsidenten. Der linke Gegenkandidat Iván Cepeda hat seine Niederlage eingestanden. Was bedeutet das für Demokratie und Menschenrechte in Kolumbien? Darüber sprechen wir mit Oliver Üllenberg, Büroleiter für die Friedrich Ebert Stiftung in Kolumbien.
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Folge vom 25.06.2026Sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe im SudanSexualisierte Gewalt ist auch eine Waffe im Krieg, etwa im Sudan. Im westlich angrenzenden Tschad finden viele geflüchtete Sudanes:innen Zuflucht. Sie leiden unter den Auswirkungen der geschlechtsspezifischen Gewalt, von Vergewaltigungen oder Sklaverei, hier insbesondere durch die Rapid Support Forces.Und: Das Belluard Bollwerk Das Festival kreist dieses Jahr um Themen wie Archive, Ausbeutung, Kolonialisierung und Rohstoffabbau. Zugleich fragt das Thema nach Komplizenschaften, die im Untergrund entstehen können. In der Performance «Wixal» der schweizerisch-chilenischen Künstlerin Eugenia Poblete steht die Künstlerin mit einem Webstuhl auf der Bühne und verwebt Erinnerungen.