Niesen, Husten, Schnäuzen- das hört man derzeit an vielen Orten von vielen Menschen. In der nass-kalten Jahreszeit hat sich der ein oder andere schon eine Erkältung oder womöglich sogar eine Grippe eingefangen. Seit Jahresbeginn steigt die Zahl der Fälle deutlich. Was man tun kann, um sich zu schützen – oder schnell gesund zu werden, darum geht es in dieser Woche in der SWR-Aktuell-Serie „Grippewelle: Wie dramatisch ist es?“. Pascal Kiss aus der SWR-Wissenschaftsredaktion erklärt die Fakten im Gespräch mit Jonathan Hadem.
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Topthemen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport: Wir ordnen ein, wir klären auf, wir bohren nach. "SWR Aktuell Im Gespräch" - das sind Interviews mit Menschen, die etwas zu sagen haben.
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Folge vom 26.01.2026SWR-Aktuell-Serie: Die Grippewelle – früh, aber auch heftig?
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Folge vom 26.01.2026Mehr Krieg- oder Frieden? Welche Perspektive die Ukraine nach den Gesprächen in den Emiraten hatDie Ukraine, Russland und die USA haben in Abu Dhabi darüber gesprochen, ob und wie Waffenstillstand und Frieden zu erreichen sein könnten. Was da konkret besprochen wurde, darüber ist recht wenig bekannt geworden. Immerhin soll es weitere Treffen geben. Die nächste Runde soll am Sonntag stattfinden, wieder in Abu Dhabi. Die russischen Angriffe auf die die Ukraine gehen weiter. Darüber spricht SWR-Aktuell-Moderator Jonathan Hadem mit der Präsidentin der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft, Ljudmyla Melnyk.
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Folge vom 26.01.2026"Zeitenwende": Bund und Länder wollen bei Bundeswehr und Zivilschutz besser zusammenarbeitenDie Pause beim Wehrdienst ist zumindest teilweise vorbei: Die Bundeswehr stellt sich darauf ein, wieder neue Rekruten einzuberufen, alle 18-Jährigen bekommen zumindest schon mal einen Fragebogen. Wie die Bundesländer bei der neuen Wehrpflicht mitmachen sollen und können, berät der Verteidigungsausschuss des Bundesrates auf einer Sondersitzung. Zu Gast ist Verteidigungsminister Boris Pistorius. Was der rheinland-pfälzische Innenminister Michael Ebling erwartet, erklärt er im SWR-Aktuell-Gespräch bei Jonathan Hadem.
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Folge vom 25.01.2026Dry January: Wie gesund sind alkoholfreie Alternativen wirklich?Einen Monat ohne Alkohol. Für viele gehört der "Dry January" inzwischen fest zum Jahresstart. Leichter fällt der Verzicht auch deshalb, weil es immer mehr alkoholfreie Alternativen zu Bier, Wein oder Sekt gibt. Doch wie gesund sind diese Ersatz-Getränke eigentlich? Darüber hat SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler mit der Ernährungs-Expertin Anna Dandekar gesprochen. Grundsätzlich schneiden alkoholfreie Varianten deutlich besser ab als ihre alkoholhaltigen Originale. Alkohol selbst liefert viele Kalorien und hemmt zusätzlich den Fettabbau im Körper. Fällt er weg, sinkt auch der Kaloriengehalt spürbar. Zwar kann in alkoholfreiem Bier oder Wein noch etwas Restzucker enthalten sein – der große Kalorienfaktor Alkohol fehlt aber. Alkoholfrei ist nicht gleich unproblematisch Trotzdem gilt: Auch alkoholfreie Getränke sind kein Ersatz für Wasser. Selbst zuckerfreie Varianten enthalten oft Aromastoffe, Säuren oder Süßungsmittel, die Appetit und Insulinausschüttung anregen können. Wer regelmäßig mehrere alkoholfreie Biere am Abend trinkt, nimmt schnell viele "flüssige Kalorien" zu sich, ohne satt zu werden. Für besondere Anlässe empfiehlt Anna Dandekar deshalb kreative Alternativen: etwa Sprudelwasser mit einem Schuss Apfelessig oder Granatapfelsaft, Kombucha mit Mineralwasser oder einfache alkoholfreie Mixgetränke mit Zitrone und Minze. Sie sehen schön aus, schmecken spannend und sind deutlich leichter als klassische Drinks.