Käse schließt den Magen, sagt ein altes Sprichwort. Protein- und nährstoffreich, sorgt der Käse im Anschluss an den Hauptgang für mehr Sättigung und stellt einen hervorragender Übergang zum Dessert dar.
Für sein Rezept hat sich Genussforscher Prof. Thomas Vilgis einen Gang gespart: Die Frischkäsebällchen werden karamellisiert und mit Birnen kombiniert. Damit wird der Käsegang gleich zum Dessert.
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Ob Wochenende oder nicht, hier finden Sie immer die Stimmung eines entspannten Samstagnachmittags. Endlich Zeit für Dinge, für die sonst keine Zeit bleibt: Besuche bei Kunstschaffenden, Schriftsteller*innen und Musiker*innen, Literatur zum Lesen und Hören, DVDs und Blu-rays, Mode und Design, neue CDs vom Klassikmarkt. Das gibt es alles hier zum Nachhören, wann immer Sie möchten. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-am-samstagnachmittag/10001581/
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Folge vom 22.08.2026Kochen mit Genussforscher Prof. Thomas Vilgis – Quarkbällchen aus Frischkäse mit Birnen
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Folge vom 22.08.2026Christian Redl: „Jeder Abschied ist ein kleiner Tod. Aber es ist halt unvermeidbar.“Beim Festival des deutschen Films in Ludwigshafen wird Schauspieler Christian Redl mit dem „Preis für Schauspielkunst“ ausgezeichnet. Seit 20 Jahren verkörpert er den inzwischen pensionierten Kommissar Thorsten Krüger, der im Spreewald ermittelt.
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Folge vom 21.08.2026„Sweet Dreams, Baby“ im Kunstmuseum BaselEr gilt neben Andy Warhol als ein wichtiger Wegbereiter der Pop Art: der US-amerikanische Künstler Roy Lichtenstein. Das Basler Kunstmuseum zeigt nun 50 seiner ikonischen Druckgrafiken im Comic-Stil, die dem Museum von der „Roy-Lichtenstein-Stiftung“ überlassen wurden. Damit steht Basel in einer Reihe mit der Albertina in Wien und dem British Museum in London, die ebenfalls als die einzigen Museen in Europa mit einer Schenkung der Stiftung bedacht wurden.
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Folge vom 18.08.2026Ein altes Pumpwerk als Künstler-Refugium - Dietmar Brixy lebt und arbeitet in einem Mannheimer IndustriedenkmalSchon als Jugendlicher ist Dietmar Brixy oft an dem Alten Pumpwerk Neckarau in seiner Heimatstadt Mannheim vorbeigeradelt. Dass er später dort als Künstler leben und arbeiten würde, hat er sich damals natürlich nicht träumen lassen. Vor 25 Jahren hat er das neugotische Industriedenkmal aus rotem Klinker gekauft, denkmalgerecht saniert und für seine Zwecke behutsam umgebaut. Dafür wurde er mit mehreren Preisen ausgezeichnet und hat einen beeindruckenden Ort geschaffen, in dem er für und mit Kunst lebt.