Morgen feiern wir den Internationalen Tag der Freundschaft. Wie sieht sie in der Musikwelt aus? Darüber haben wir in den letzten beiden Tagen schon einiges gehört. Jane Höck stellt tierisch beste Freunde vor, die im Optimalfall daran beteiligt sind, neue Musik in die Welt zu bringen. Hund, Katze, Hai.
Klassische MusikKultur & Gesellschaft
Treffpunkt Klassik Folgen
Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
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Folge vom 29.07.2026Teil 3: Tierisch beste Freunde: Komponist*innen und (Haus)Tiere
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Folge vom 29.07.2026Keine trockene Biografie: Maestros Himmel- und HöllenfahrtHeute vor 170 Jahren ist Robert Schumann gestorben. Bekannt ist Schumann natürlich durch seine Musik, aber auch durch ein Leben, das so einige romantische Topoi widerspiegelt – und ihnen vermutlich auch Vorschub leistet: Das Genie gehört natürlich dazu, etwas Weltabgewandtheit, etwas Wahnsinn und natürlich: Die Liebe, in diesem Fall zu Clara. All das kommt auch zur Sprache in einem neuen Künstlerroman, der nun im Heidelberger Flur Verlag erschien. Der Roman von Eberhard Hilscher heißt: „Maestros Himmel- und Höllenfahrt“.
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Folge vom 29.07.2026Von Mahler bis zur Folk-Metal Oper: Die Orchestratorin Meike Katrin SteinWie setzt man Melodien in Orchesterklänge um? Meike Katrin Stein ist Orchestratorin und berichtet von ihrem ungewöhnlichen Musikberuf: Das Handwerk braucht Erfahrung im Umgang mit den verschiedenen Instrumenten, denn alle haben ihre eigenen Tücken und Stärken. Welcher Komponist war ein Orchestrierungsmeister und was ist eine Folk-Metal Oper?
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Folge vom 28.07.2026Verdis treuster Anwalt: Riccardo Muti feiert 85. GeburtstagIn der kleinen Hafenstadt Molfetta im äußersten Süden Italiens an der Adria wurde Riccardo Muti am 28. Juli 1941 geboren. Die Karriere des Ausnahmekünstlers, der in Bari zunächst ein Klavierstudium abschloss, bevor er in Mailand Dirigieren und Komposition studierte, nahm Fahrt auf, nachdem er 1967 den renommierten Guido Cantelli Dirigentenpreis gewann. 1971 debütierte er auf Einladung Herbert von Karajans bei den Salzburger Festspielen und bei den Berliner Philharmonikern. Eine glanzvolle Ära von fast 20 Jahren hatte der Maestro an der Mailänder Scala. Und die Wiener Philharmoniker schätzen den italienischen Stardirigenten so sehr, dass sie ihn sieben Mal für ihr traditionsreiches Neujahrskonzert verpflichtet haben. Kirsten Liese gratuliert zum 85. Geburtstag des Dirigenten mit einem Porträt.