Nicht nur Pesaro kann Belcanto. Auch in Bad Wildbad, gibt es ein hochkarätiges Opernfestival für Rossini-Fans. „Rossini in Wildbad“ präsentiert in diesem Sommer sechs Opern.
Klassische MusikKultur & Gesellschaft
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Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
Folgen von Treffpunkt Klassik
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Folge vom 21.07.2026Rossini à la française – Intendant Schönleber zum Start von Rossini in Wildbad
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Folge vom 21.07.2026„Chopins Männer“: Ein Buch beleuchtet das Liebesleben des KomponistenFrédéric Chopins große Liebe war ein Mann. Das zeigt Moritz Weber im Buch „Chopins Männer“ auf. Die Musikwissenschaft tat sich lange schwer mit der Sexualität des Komponisten.
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Folge vom 20.07.2026Die Ruine des Rittersaals von Schloss Hellenstein mit OtelloWer nach Heidenheim (Brenz) fährt, kann das Schloss hoch oben auf dem Hellensteinfelsen nicht übersehen. Jetzt im Sommer ist es mit der Ruine einer ehemaligen Stauferburg ein besonderer Besuchermagnet, vor allem für Kulturgenießende. Vor 62 Jahren gab es hier die erste Schlossserenade, später Konzerte und Spielopern, Mitte der 70er Jahre schließlich die erste große Operninszenierung. Heute sind die Opernfestspiele Heidenheim mit der Open-Air-Bühne im sogenannten Rittersaal der Ruine für viele das Highlight der Saison. Nicht nur, weil das Festival Musiker*innen aus aller Welt versammelt, sondern auch, weil es eine der spektakulärsten Kulissen hat. In diesem Jahr mit der Verdi-Oper Otello. Katja Stolle-Kranz war vor Ort.
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Folge vom 20.07.2026Béla Bartók: 44 Duos & Original field recordingsDie klassische Musik braucht eine Frischzellenkur! Davon war schon Béla Bartók überzeugt – und suchte das Neue im Alten, in der archaischen Bauernmusik des Balkans. In seinen 44 Duos für zwei Violinen hat er originale Volksweisen aufgegriffen, und die klingen oft radikal modern. Zumindest bei der Geigerin Alexandra Preucil und dem Bratschisten Antoine Tamestit: Sie koppeln die 44 Miniaturen auch noch mit ihren Vorlagen, mit den historischen Tonaufnahmen, die Bartók bei seinen Feldforschungen aufgezeichnet hat. Die Musik lebt vom Musizieren, sagt Susanne Stähr.