In Schwäbisch Gmünd wird am 23. Juli im Rahmen des Festivals für Europäische Kirchenmusik der schwedische Komponist Thomas Jennefelt ausgezeichnet. Thomas Jennefelt betont, er schreibe eigentlich gar keine traditionelle „Kirchenmusik“. Und doch besitzt sein Schaffen eine tiefe Spiritualität. Eva Pobeschin mit einem Porträt.
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Hier dreht sich alles um Klassik: im Treffpunkt Klassik von SWR2 sprechen wir mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-treffpunkt-klassik/8758432/
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Folge vom 23.07.2026Europäischer Kirchenmusikpreis für Thomas Jennefelt – Musikalische Kommentare über Religion
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Folge vom 23.07.2026Tänze als Brunchmusik: Das Klassikfrühstück bei „Das Fest“ mit Georg FritzschDas Klassikfrühstück bei „Das Fest“ in der Karlsruher Günther-Klotz-Anlage ist fester Bestandteil des Traditionsfestivals. Alle zwei Jahre wird der Brunch von der Badischen Staatskapelle begleitet, auch 2026. Generalsmusikdirektor Georg Fritzsch moderiert und leitet das musikalische Festessen und erzählt, warum das Genießen auf der Picknickdecke ausgerechnet mit Tänzen begleitet wird.
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Folge vom 23.07.2026Zusammenarbeit von Charité und Berliner PhilharmonikernMedizin trifft auf Musik: Die Charité und die Berliner Philharmoniker starten ein gemeinsames Forschungsprojekt. Das international bekannte Orchester und die renommierte Universitätsmedizin haben eine langfristige Zusammenarbeit vereinbart. Sie wollen tiefgreifend zur Wirkung von Musik forschen und dabei von der Expertise des jeweils anderen profitieren. Erste Schritte sind gemacht.
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Folge vom 22.07.2026Buch von Anno Mungen über die verhängnisvolle Wagner-Rezeption der NationalsozialistenDer Bayreuther Musik- und Theaterwissenschaftler Anno Mungen zählt zu den Experten für Werk und Leben Richard Wagners. Jetzt hat er – rechtzeitig zum 150-Jahr-Jubiläum der Bayreuther Festspiele – ein Buch mit dem Titel „Von Bayreuth nach Auschwitz“ vorgelegt und beleuchtet darin das Verhältnis von Oper, Politik und Gewalt. Christoph Vratz über den Hauptverdienst dieser Neuerscheinung: „Durch die Auswertung neuer Quellen wird die These, dass eine nationalsozialistische Wagner-Rezeption Massenmorde zur NS-Zeit begünstigt hat, glaubwürdig erhärtet.“