Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will Vorkehrungen gegen
mögliche Arzneimittelengpässe treffen. So soll unter anderem die
Medikamentenproduktion gesteigert und zusätzliche Importe ermöglicht
werden. Im vergangenen Winter war es insbesondere bei Fieber- und
Hustenmedizin für Kinder zu großen Versorgungsproblemen gekommen.
Die Partei Alternative für Deutschland (AfD) kann ihr Umfragehoch
halten. In Hessen liegt sie kurz vor der dortigen Landtagswahl auf Platz
drei, in Brandenburg, Sachsen und Thüringen ist sie auf dem ersten
Platz. Lässt sich die rechtsextreme Partei auf Landesebene überhaupt
noch ausgrenzen? Diese und weitere Fragen beantwortet Ferdinand Otto,
innenpolitischer Redakteur bei ZEIT ONLINE.
Außerdem: Russlands Präsident Putin möchte Nordkorea besuchen.
Was noch? 92-Jähriger erfindet Offroad-Rollator für die Berge.
Moderation und Produktion: Roland Jodin
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Benjamin Probst
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge: Grunderwerbsteuer: Thüringen: CDU will
Steuersenkung mit AfD durchdrücken Landtagswahl in Hessen: CDU in Hessen
laut Umfragen weiterhin vorn, AfD legt zu Arzneimittelengpässe: Karl
Lauterbach warnt vor Hamsterkäufen bei Medikamenten für Kinder Thomas
Fischbach: Verband der Kinderärzte rechnet mit erneuter
Arzneimittelknappheit
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Folge vom 14.09.2023Update: Ist die AfD zu stark, um sie auszuschließen?
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Folge vom 14.09.2023Hat Faeser BSI-Chef Arne Schönbohm zu Unrecht versetzt?Der ehemalige Chef des BSI, Arne Schönbohm, klagt gegen Bundesinnenministerin Nancy Faeser und verlangt Schadensersatz. Sein Vorwurf: Die Ministerin habe ihm gegenüber ihre "Fürsorgepflicht" verletzt. Hintergrund ist die Versetzung Schönbohms als BSI-Chef durch Faeser im Oktober 2022, nachdem Jan Böhmermann über dessen Verbindungen zu dubiosen russischen Akteuren berichtet hatte. Hat sich die Ministerin tatsächlich von Böhmermanns Sendung beeinflussen lassen und Schönbohm zu Unrecht abberufen? Diese und weitere Fragen beantwortet Ingo Malcher, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Nach Teilen Griechenlands und der Türkei hat der Mittelmeersturm Daniel nun am Sonntag auch die ostlibysche Küste verwüstet. Bei dem Sturmtief handelt es sich um einen sogenannten Medicane – einen Hurrikan im Mittelmeer. Viola Kiel aus dem Wissen-Ressort von ZEIT ONLINE beantwortet, ob Medicanes künftig häufiger im Mittelmeer auftreten und wie sich die Länder gegen solche Stürme wappnen können. Und sonst so? KI lässt Menschen in anderer Sprache sprechen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Nancy Faeser: Was diese drei Leute miteinander zu tun haben Nancy Faeser: Innenministerin in der Kritik Überschwemmungen in Libyen: Sturmkatastrophe im Bürgerkriegsland Unwetter: Kein Entkommen vor dem Wasser [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 13.09.2023Update: Nothilfe für ein zerrissenes LandIn der Nacht von Sonntag auf Montag haben heftige Regenfälle für Überschwemmungen im Nordosten Libyens gesorgt. Weiterhin gelten 10.000 Menschen als vermisst und die Situation vor Ort bleibt unübersichtlich. Bereits vor der Flutkatastrophe war die Lage im Land instabil, denn zwei verfeindete Regierungen kämpfen seit Jahren um die Macht im Land. Über die aktuelle Situation und darüber, wie in einem Staat ohne eine stabile Regierung geholfen werden kann, berichtet Christof Johnen, Leiter der Abteilung für internationale Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) hat am Mittwoch vor dem Europäischen Parlament in Straßburg ihre vorerst letzte Rede vor den Europawahlen 2024 gehalten. In der jährlichen Rede zur "Lage der Union" geht es um die Erfolge und Zukunftspläne der EU-Kommission. Mit den Europawahlen im kommenden Jahr endet auch die Amtsperiode der EU-Kommissionspräsidentin. Ob sie eine zweite Amtszeit anstrebt, hat von der Leyen bisher nicht bestätigt. Außerdem: Das Bürgergeld steigt. Was noch? Der Bundestrainer-O-Mat von ZEIT ONLINE Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Überschwemmungen in Libyen: Sturmkatastrophe im Bürgerkriegsland Libyen: Mindestens 30.000 Menschen in Darna obdachlos nach Überschwemmungen Ursula von der Leyen: Nicht ganz fertig EU-Kommissionspräsidentin: EU leitet Untersuchung wegen subventionierter E-Autos aus China ein [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 13.09.2023Täglich grüßt das Murmeltier: Kommt der Corona-Herbst wieder?Seit Wochen scheinen die Corona-Zahlen wieder anzusteigen. Was ist jetzt das richtige Verhalten? Kommen Masken oder sogar ein Lockdown zurück? Diese Fragen beantwortet Jan Schweitzer, Redakteur im Wissen-Ressort der ZEIT, im Podcast. In London findet momentan die größte Rüstungsmesse Europas statt. Mehr als 1500 Aussteller präsentieren auf der Messe ihre Produkte, außerdem nehmen Repräsentanten aus 50 Nationen an der Veranstaltung teil. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE, erklärt, inwiefern sich der Ukraine-Krieg auf die Messe auswirkt. Und sonst so? 101-jährige Augsburgerin überführt Betrüger Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Coronavirus: "Mir und meiner Familie ist das auch passiert" Neue Corona-Variante "Pirola": Geht das jetzt wieder los? Ukraine-Überblick: Baerbock verteidigt Taurus-Zurückhaltung, USA warnen Nordkorea Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.