Die Legislaturperiode der Ampelregierung geht diesen Monat in die
Halbzeit. Laut einer Analyse der Bertelsmann Stiftung haben die
Koalitionspartner 38 Prozent ihrer Versprechen aus dem Koalitionsvertrag
bereits erfüllt. Trotz dieser positiven Halbzeitbilanz ist die Mehrheit
der deutschen Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Regierung nicht
zufrieden. Ferdinand Otto ist Experte für Innenpolitik bei ZEIT ONLINE.
Im Podcast analysiert er, was genau hinter den Ergebnissen der Studie
steckt.
Nach den schwersten Regenfällen seit mehr als 40 Jahren und den darauf
folgenden Überschwemmungen im Osten Libyens, werden laut Angaben des
Roten Kreuzes etwa 10.000 Menschen vermisst. Straßen und Häuser wurden
von den Wassermassen weggeschwemmt. Allein in der Hafenstadt Darna liegt
die Zahl der Todesopfer nach Schätzungen der Regierung bei mehr als
2.000 Menschen und noch immer stehen ganze Regionen Libyens unter
Wasser.
Was noch? Immer mehr Unternehmen erwerben Rechte für Internetadressen in
Anguilla. Denn der Länderdomain endet mit ".ai" - wie Artificial
Intelligence.
Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns
unter wasjetzt@zeit.de.
Bei "Was Jetzt? – die Woche" geht es am Donnerstag um folgendes Thema:
Dauerkrise im deutschen Fußball: Was muss der DFB jetzt tun? Schicken
Sie uns ihre Antworten auf diese Frage und ihre Anmerkungen zum Thema
als Sprachnachricht an +49 40 74305513. Wir besprechen sie am Donnerstag
um 18 Uhr in unserer Nachrichtenshow "Was jetzt? – Die Woche", live auf
YouTube und zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Bertelsmann Stiftung: Ampelkoalition setzt laut Studie trotz Streits
viele Versprechen um
Bundesregierung: Drei Viertel der Deutschen sind unzufrieden mit der
Ampel
Sturmtief Daniel: Tausende Tote nach Überschwemmungen in Libyen
befürchtet
Modellprogramm: Ministerin: Mentale Gesundheit von Jugendlichen stärken
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Nachrichten
Was jetzt? Folgen
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Folgen von Was jetzt?
2000 Folgen
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Folge vom 12.09.2023Update: Beste Noten für die Ampel
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Folge vom 12.09.2023Inselstaaten kämpfen in Hamburg für mehr MeeresschutzFür viele kleinere Inselstaaten ist der Klimawandel existenzbedrohend. Wenn der Meeresspiegel weiterhin steigt, werden die Inseln in einigen Jahrzehnten untergehen. Aus diesem Grund fordern mehr als 30 Staaten vor dem Seegerichtshof in Hamburg internationale Unterstützung. Der Journalist Luca Schmitt-Walz erklärt, welche Wirkung ein Urteil haben könnte. Laut iranischen Abgeordneten sind bis zu 80 Prozent der Iraner und Iranerinnen arm. Doch statt gegen die Armut anzugehen, soll das iranische Regime die Armut für ihre politische Zwecke missbrauchen, erzählt Natalie Amiri bei Was Jetzt?. Und sonst so? Die Dürre in Deutschland hat sich vielerorts aufgelöst. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Lisa Pausch und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Justizreform in Israel: Israels Demokratie vor dem Showdown Klimawandel: Vanuatus Sieg gegen die Großen Erderwärmung: Oberflächentemperatur der Ozeane erreicht neue Höchstwerte Drogen und Armut im Iran: Heroin ist billiger als Milch Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 11.09.2023Update: Marokkos Rennen gegen die ZeitNach dem schweren Erdbeben am Wochenende ist die Zahl der Toten auf fast 2.500 gestiegen. Währenddessen läuft die Suche nach Vermissten weiter. Die Region Bergkarabach wird nach einer monatelangen Blockade wieder mit Hilfsgütern versorgt. Dennoch ist eine Lösung im Konflikt um die Enklave zwischen Armenien und Aserbaidschan noch nicht in Sicht. Stefan Meister ist Südkaukausus-Experte bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. Im Podcast erklärt er, warum in Bergkarabach Hoffnung und Sorge ganz nah beieinander liegen. Außerdem im Update: Außenministerin Annalena Baerbock (Die Grünen) ist am Montagmorgen überraschend in der Ukraine angekommen. Was noch? Birkenstock geht an die Börse. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Erdbeben: Marokko nimmt nach Erdbeben Unterstützung aus vier Ländern an Erdbeben in Marokko: Die Gefahr war bekannt Humanitäre Krise: Bergkarabach soll wieder Zugang zu Hilfslieferungen bekommen Reise nach Kiew: Annalena Baerbock sichert Ukraine Unterstützung bei EU-Beitritt zu Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 11.09.2023Das schlimmste Erdbeben seit JahrzehntenMarokko wurde am Freitag von einem Erdbeben erschüttert, das schwere Zerstörungen vom Atlasgebirge bis Marrakesch verursacht hat. Es war das schwerste Erdbeben, das in dem nordafrikanischen Land je gemessen wurde und besonders gefährlich, da es seinen Ursprung nur etwa 20 Kilometer unter der Erdoberfläche hatte. Petrus Herpoele vom Deutschen Roten Kreuz berichtet aus Rabat über die Lage am Ort des Geschehens. Eigentlich wissen Geowissenschaftler, dass bestimmte Regionen besondere Risikogebiete für Erdbeben sind. Warum eine Vorwarnung trotzdem wenig verändert hätte und was Menschen und Regierungen in Erdbebenregionen tun können, erklärt Claudia Vallentin, Redakteurin im Ressort Wissen von ZEIT ONLINE. Seit vergangenen Dienstag ist in New York City eine Registrierungspflicht für die Kurzzeitvermietung von Wohnraum über kommerzielle Vermieter wie Airbnb in Kraft getreten. In der Stadt, in der Einwohnerinnen und Einwohner wegen der hohen Mietpreise verdrängt werden und mehr Ferienwohnungen als Mietwohnungen auf dem Markt sind, soll die Stadtverwaltung jetzt strenger durchgreifen können. Wie sehen die neuen Regeln genau aus? Und was können deutsche Städte davon lernen? Diese und weitere Fragen beantwortet Heike Buchter, US-Korrespondentin in New York für DIE ZEIT. Und sonst so? Vor der Küste von Alaska haben Forschende ein "goldenes Ei" gefunden. Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Erdbeben in Marokko: Die Gefahr war bekannt Erdbeben in Marokko: "In den Straßen herrscht Chaos" Airbnb: Die New Yorker bekommen ihre Stadt zurück [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.