Vor zwei Wochen hat Bundeskanzler Olaf Scholz bei der Generaldebatte im
Bundestag seinen "Deutschland-Pakt" vorgeschlagen und die Opposition zur
Unterstützung aufgerufen – auch bei der Migrationspolitik. Die Union
bringt dazu heute einen Antrag im Bundestag ein. ZEIT-ONLINE-Redakteur
Ferdinand Otto hat den Antrag schon gelesen und ordnet die Strategie der
Union ein.
Der britische Premier Rishi Sunak hat angekündigt, die Klimaziele
aufzuweichen. Das Aus für Verbrenner-Motoren soll um fünf Jahre
verschoben werden, und Verzögerungen gibt es auch bei der Umstellung auf
Wärmepumpen. Wie Sunak seine Ankündigung begründet und ob Großbritannien
damit wie geplant bis 2050 Klimaneutralität erreichen kann – Fragen dazu
an Bettina Schulz, Autorin für ZEIT ONLINE in London.
Und sonst so? Spott ist die beste Werbung: Das neue Partei-Logo der CDU.
Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Migration: Faeser gegen Söder-Vorstoß zu Obergrenze für Geflüchtete
Asyl: Thorsten Frei fordert "Paradigmenwechsel" in der Migrationspolitik
Klimaschutz: Britische Regierung deutet Lockerung der Klimapolitik an
Großbritannien: Premierminister Rishi Sunak will Klimaziele abschwächen
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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
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Folge vom 22.09.2023Wie die Union die Ampel bei der Migration vor sich hertreibt
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Folge vom 21.09.2023Update: Rechtsextreme Meinungen nehmen in Deutschland zuMehr rechtsextreme Ansichten, mehr Nationalstolz und weniger Vertrauen in die Demokratie – so hat sich die politische Meinung innerhalb Deutschlands in den vergangenen zwei Jahren entwickelt. Das geht aus der diesjährigen Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung hervor. In welcher Altersklasse rechtsextreme Tendenzen besonders verbreitet sind, weiß Johannes Süßmann, Nachrichtenredakteur bei ZEIT ONLINE. Seit den verheerenden Überschwemmungen im Nordosten Libyens von vor anderthalb Wochen werden noch mehr als 9.000 Menschen vermisst. Zwar sind viele NGOs und Hilfsorganisationen vor Ort, die Koordination gestaltet sich aber als schwierig. Yannik Ramsel aus dem Wissensressort der ZEIT hat mit Talal Burnaz, einem der Katastrophenhelfer vor Ort, gesprochen. Er berichtet, welche Hilfe Burnaz fordert. Außerdem bei Was jetzt: Fast 70 Staaten haben einen Vertrag zum Schutz der Weltmeere unterzeichnet. Was noch? MonoCabs – auf Schienenkabinen zum nächsten Bahnhof gleiten Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Susanne Hehr und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weiter Links zur Folge: Mitte-Studie 2023: Zustimmung zu rechtsextremen Positionen stark gestiegen Rechtsextremismus: Rechte Gewalt Flutkatastrophe in Libyen: Wir brauchen jetzt mehr als Geld Katastrophen: Deutscher Botschafter in Libyen: Hilfe muss verteilt werden New York: Deutschland unterzeichnet UN-Meeresschutzabkommen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 21.09.2023Nach dem Sicherheitsrat ins Weiße HausErst emotionaler Auftritt in der UN-Vollversammlung in New York, dann Staatsbesuch in Washington. Heute besucht der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den US-Präsidenten Joe Biden im Weißen Haus. Der ukrainische Präsident erhofft sich unter anderem neue Waffenlieferungen. Hat er Grund zum Optimismus? Darüber berichtet Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE. Ab sofort können sich Arbeitgeber bei einem Pilotprojekt zur Viertagewoche anmelden. Ist die Viertagewoche die Lösung für den Fachkräftemangel – oder aber verschärft sie ihn noch? Diese und weitere Fragen beantwortet David Gutensohn, Arbeitsmarktexperte bei ZEIT ONLINE. Und sonst so? US-Senatoren dürfen künftig im Hoodie abstimmen Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: UN-Vollversammlung: Selenskyjs wütender Auftritt USA-Besuch: Selenskyj bittet um reichweitenstarke Marschflugkörper Viertagewoche: Mehr Mut zu weniger Arbeit Viertagewoche: "In Deutschland wird vergleichsweise wenig gearbeitet" Arbeitswelt: Viertagewoche soll auch in Deutschland getestet werden [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 20.09.2023Update: "Man braucht Aserbaidschan wegen des Krieges in der Ukraine"Einen Tag nach Beginn des aserbaidschanischen Militäreinsatzes in Bergkarabach, ist Medienberichten zufolge eine Feuerpause zwischen Aserbaidschan und Armenien vereinbart worden. Seit Jahrzehnten kämpfen die beiden Staaten um die Exklave Bergkarabach. Wie der Waffenstillstand zustande gekommen ist und welche Interessen Russland in Bergkarabach verfolgt, berichtet Stefan Meister, Experte für Sicherheits- und Außenpolitik Osteuropas bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. Bundesweit fordern am Mittwoch mehrere Tausende Beschäftigte des Gesundheitswesens bei deutschlandweiten Demonstrationen zusätzliche finanzielle Hilfen vom Bund. Um auf die schwierige wirtschaftliche Lage der deutschen Kliniken aufmerksam zu machen, finden in mehreren Städten Protestaktionen unter dem Motto "Alarmstufe Rot: Krankenhäuser in Not!" statt. Am Dienstag hat die Robert Bosch Stiftung die Ergebnisse des aktuellen Deutschen Schulbarometers vorgestellt. Kinderarmut, Überforderung der Lehrkräfte und Verhaltensauffälligkeiten von Schülern zählen zu den zentralen Problemen. Was noch? In unmittelbarer Nähe zum Kölner Dom segnen Geistliche gleichgeschlechtliche Paare – gegen den Willen des Kölner Erzbistums. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lea Schüler und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan: Worum geht es im Bergkarabach-Konflikt? Bergkarabach: Kämpfe im Kaukasus Bundesweiter Protesttag: Krankenhäuser fordern mehr Geld vom Staat Deutsches Schulbarometer: Zappelige Kinder und ihre Angst vor Armut Kaukasus: Aserbaidschan bestätigt Feuerpause in Bergkarabach Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.