Seit 100 Tagen nun ist Italiens rechtsnationalistische
Ministerpräsidentin Giorgia Meloni im Amt. War die Angst der
Europäischen Union vor ihr berechtigt? Darüber spricht Constanze Kainz
mit Michael Braun, der für ZEIT ONLINE aus Rom berichtet.
Der Bundesfinanzhof hat am heutigen Montag die Klage eines Ehepaars aus
Aschaffenburg abgewiesen: Der Solidaritätszuschlag ist nicht
verfassungswidrig. Welche Folgen das Gerichtsurteil hat, erklärt
Zacharias Zacharakis, Redakteur im Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE.
Das CDU-Präsidium fordert den Ex-Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg
Maaßen einstimmig zum Austritt aus der Partei auf. Sollte er dieser
Aufforderung bis zum 5. Februar nicht nachkommen, werde die Partei ein
Ausschlussverfahren einleiten.
Was noch? Ein Bär schießt 400 Selfies.
Moderation und Produktion: Constanze Kainz
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Clara Löffler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Italien: Melonis Mischung
Giorgia Meloni: Die Leidenschaft der Rechten
Solidaritätszuschlag: Warum hat der Bundesfinanzhof dem Soli zugestimmt?
CDU: CDU-Präsidium fordert Maaßen zu Parteiaustritt auf
Werteunion: Es geht längst nicht mehr nur um Maaßen
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Folge vom 30.01.2023Update: Warum Meloni ihren Schrecken nur auf den ersten Blick verloren hat
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Folge vom 30.01.2023Der Kanzler auf Verhandlungstour in LateinamerikaIm Rahmen seiner Lateinamerika-Reise ist Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) heute in Chile und Brasilien. Ziel der Reise, die Scholz neben Chile und Brasilien am Wochenende bereits nach Argentinien geführt hat, ist der Ausbau der Zusammenarbeit bei Themen wie Energie, Rohstoffe und Klima. Zudem sollen Deutschlands Abhängigkeiten von autoritären Regimen wie Russland und China weiter reduziert und die Handelsbeziehungen diversifiziert werden. ZEIT-Redakteur Peter Dausend berichtet aus Lateinamerika von der Reise. Die Nachbarländer Serbien und Kosovo befinden sich seit Jahrzehnten im Konflikt. Vergangene Woche hat sich eine Wende in dem Streit abgezeichnet: Der serbische Präsident Aleksandar Vučić deutete an, dass er einem von Deutschland und Frankreich vorgelegten Plan zur Normalisierung des Verhältnisses zu Kosovo annehmen könnte. Ulrich Ladurner, Politik-Redakteur bei der ZEIT, war gerade in Serbien und Kosovo und erklärt, was hinter dem deutsch-französischen Plan steckt. Und sonst so? In den Niederlanden ist das Plaudern in der Kassenschlange bei manchen Supermärkten ausdrücklich erwünscht. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Paulina Kraft, Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Olaf Scholz in Lateinamerika: Der Versuch einer Zeitenwende - Westbalkan: Serbischer Präsident Vučić deutet Annahme von Kosovo-Lösungsplan an - Serbien und Kosovo: Bei den Unversöhnlichen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 29.01.2023Neue Hoffnung für Long-Covid-Patienten?Weltweit leiden 65 Millionen Menschen unter Long Covid, also den lang anhaltenden Folgen einer Corona-Erkrankung. Hoffnung macht ihnen das Medikament BC007 – Betroffene fordern nun Studien und eine Marktzulassung des Medikaments. Doch kann diese bald kommen? Darüber spricht Azadê Peşmen mit Ingo Arzt aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE. Bundeskanzler Olaf Scholz und Entwicklungsministerin Svenja Schulze (beide SPD) reisen kommende Woche nach Brasilien. Dabei geht es auch um den Schutz des Regenwaldes und indigene Volksgruppen wie die Yanomami. Sie waren in den vergangenen Jahren stark von Unterernährung und Krankheiten betroffen, viele Kinder sind gestorben. Die freie Journalistin Lisa Kuner berichtet, wie Brasiliens neue Regierung sie unterstützen will. Alles außer Putzen: der Film She said über die Recherchen zum Fall Harvey Weinstein. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ein kostenloses Probeabo der ZEIT oder von ZEIT ONLINE können Sie bestellen unter: https://abo.zeit.de/wasjetzt Weitere Links zur Folge: - Long Covid: "Wir hören Sie, wir sehen Ihr Anliegen" - Long Covid: "Es gibt Wochen, da komme ich vor Schmerzen nicht aus dem Bett" - Long Covid: Kolja will nicht sterben, er will sein Leben zurück - Indigene in Brasilien: Genozid-Ermittlungen nach Tod von hundert Kindern der Yanomami - Podcast Das Politikteil: Gespalten, korrupt, systemrelevant: Warum Brasilien uns alle angeht - Amazonas: Können wir lernen, die Welt neu zu sehen? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 28.01.2023Spezial: "Hallo, Rotes Telefon!"Seit Dezember gibt es eine direkte Leitung in die Redaktion von ZEIT ONLINE. Wir wollten wissen: Was bewegt Sie in diesem Winter? Seitdem haben Hunderte Menschen angerufen: Der älteste Anrufer war über 80, die jüngste unter 20. Dazu erhielten wir mehrere Hundert Sprachnachrichten. Und sie alle erzählten ganz persönliche Geschichten. Acht Wochen später ist es Zeit für ein erstes Zwischenfazit. Die schlimmsten Ängste haben sich zwar nicht bewahrheitet. Trotzdem haben viele Menschen in Deutschland spürbar Redebedarf. Ihre Geschichten handeln von Arbeitslosigkeit und hohen Heizkosten, von Erschöpfung und beruflicher Frustration, von Ängsten und Unsicherheit. Aber es gibt auch die guten, freundlichen Geschichten, die uns Mut machen. Drei dieser Geschichten erzählen wir in dieser Sonderfolge von Was jetzt?. Dafür sind wir durch Deutschland gereist und haben die Menschen, die uns anriefen, besucht. Im Gespräch mit Moses Fendel schildert Luisa Thomé noch mal ausführlich, wie die Idee zum Roten Telefon entstanden ist. Und was sie bisher aus dem Projekt gelernt hat. Moderation und Produktion: Moses Fendel und Luisa Thomé Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Anaïs Kaluza und Dominik Kalus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zu dieser Folge **Alle Texte zum Roten Telefon ** Wie Sie das Rote Telefon erreichen "Ich seh das doch: Hier wird nicht gespart" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.