Eine aktuelle Studie der Universität Hamburg hat ergeben, dass eine
Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius, wie es die
Pariser Klimaziele vorsehen, zurzeit nicht plausibel ist. Was es
bedeutet, dass das 1,5-Grad-Ziel Ziel immer unrealistischer wird, weiß
Elena Erdmann aus dem Ressort Wissen bei ZEIT ONLINE.
In Großbritannien wird heute wieder gestreikt. Schätzungsweise eine
halbe Million Beschäftigte aus zahlreichen Branchen wollen ihre Arbeit
niederlegen. Angesichts steigender Verbraucherpreise fordern sie eine
inflationsgerechte Anhebung der Löhne, welche die Regierung jedoch
bislang ablehnt.
Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) ist in der
ukrainischen Hauptstadt Kiew eingetroffen. Bei ihrem Besuch wolle sie
für einen schnellen EU-Beitritt der Ukraine werben und nach eigenen
Angaben auch ländliche Regionen besuchen, um sich ein Bild von der
humanitären Lage zu machen.
Nach fast drei Jahren Pandemie entfällt ab morgen in ganz Deutschland
die Maskenpflicht für den Nahverkehr, ab morgen auch für den
Fernverkehr. Auch die Isolationspflicht bei einer Corona-Infektion heben
manche Bundesländer auf.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
- Erderwärmung: Rest in Peace, 1,5 Grad
- Inflation und Löhne: Großbritannien erwartet größten Streik seit
Jahrzehnten
- Corona-Pandemie: Ende der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen
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Folge vom 01.02.2023Update: Bitterer Abschied von den Pariser Klimazielen
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Folge vom 01.02.2023Wie die Aufnahme von Geflüchteten gelingen kannDie Kapazitäten für die Flüchtlingsaufnahme sei so gut wie erschöpft, hieß es in den vergangenen Monaten von Ministerpräsidenten und Lokalpolitikerinnen. Proteste gegen neue Unterkünfte gibt es regelmäßig, zuletzt in Mecklenburg-Vorpommern. Was kann gegen die Überlastung der Kommunen getan werden? "Was jetzt"-Host und Redakteurin im Ressort Gesellschaft Simone Gaul hat dazu recherchiert. In Thüringen werden zwei Ministerposten der Grünen neu besetzt. Neue Ministerin für Migration, Justiz und Verbraucherschutz wird Doreen Denstädt. Damit ist sie die erste Schwarze Ministerin in Ostdeutschland. Martin Debes hat sie getroffen. Und sonst so? In vielen deutschen Städten wohnen arme und reiche Menschen direkt nebeneinander, oft nur getrennt durch einen Fluss oder Bahnhof. Das Datenteam von ZEIT ONLINE hat die Einkommensverteilung in Deutschland visualisiert. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Pauline Pieper, Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Mecklenburg-Vorpommern: Ausschreitungen bei Entscheidung über Flüchtlingsunterkunft Migration: Kommunen halten Flüchtlingssituation kaum noch für beherrschbar Matching: Ein Algorithmus zur besseren Verteilung von Asylsuchenden auf die Kommunen Thüringen: Ermittlungen wegen Hetze gegen designierte Ministerin in Thüringen CDU und AfD: Die Brandmauer bröckelt Einkommensverteilung in Großstädten: Die Muster der Ungleichheit Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 31.01.2023Update: Berlins nächstes Wahldesaster fällt aus – vorerst!Die Wiederholungswahl zum Berliner Abgeordnetenhaus und den zwölf Bezirksverordnetenversammlungen findet wie geplant am 12. Februar statt. Das hat das Bundesverfassungsgericht heute entschieden. Während das Eilverfahren gegen eine Verschiebung der Wahl heute abgelehnt wurde, läuft aber weiterhin ein Hauptverfahren, in dem die Rechtmäßigkeit der Wahlwiederholung geprüft wird. Lenz Jacobsen, Demokratieexperte in der Politikredaktion von ZEIT ONLINE, erklärt, wie es nun weitergeht. In Brasilien, dem letzten Stopp seiner Lateinamerika-Reise, hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) heute Präsident Luiz Inácio Lula da Silva getroffen. Neben Umweltschutz, Klima und Handel ging es dabei auch um die Haltung zum Ukraine-Krieg. ZEIT-Redakteur Peter Dausend war bei der Reise dabei und ordnet die Ergebnisse der Gespräche ein. In Frankreich wird heute erneut gegen Emmanuel Macrons Rentenreform gestreikt und demonstriert. Matthias Krupa, Frankreich-Korrespondent der ZEIT, berichtet von der Hauptkundgebung in Paris. Was noch? "In Paris werden gefühlte 16qm vermietet." Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Bundesverfassungsgericht: Berliner Wahlwiederholung am 12. Februar kann stattfinden - Wahlwiederholung in Berlin: Was die Karlsruher Entscheidung für die Berlin-Wahl bedeutet - Berlin: Verfassungsgericht stellt Berliner Wahl unter Vorbehalt - Luiz Inácio Lula da Silva: Von Lula überrumpelt - Zweiter Generalstreik: Frankreich streikt erneut gegen geplante Rentenreform - Emmanuel Macron: Krönen und köpfen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 31.01.2023Die Träume der Brexit-Befürworter sind geplatztAuf den Tag genau drei Jahre ist es her, dass Großbritannien die Europäische Union verlassen hat. Die Hoffnungen der Brexit-Befürworter konnten sich nicht erfüllen: Das Land befindet sich in der Rezession, der Lebensstandard sinkt. Was ist schiefgelaufen? Und: Kann Großbritanniens Premierminister Rishi Sunak es noch richten? Bettina Schulz, London-Korrespondentin für ZEIT ONLINE, zieht im Podcast Bilanz. Das CDU-Präsidium hat den Ex-Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen einstimmig dazu aufgefordert, aus der Partei auszutreten. Sollte er dem bis Sonntag nicht nachkommen, werde die Partei ein Ausschlussverfahren einleiten. 2018 hatte Maaßen den Posten als Präsident des Verfassungsschutzes räumen müssen, weil er die rechtsextremen Ausschreitungen in Chemnitz in Zweifel gezogen hatte. Warum die CDU sich erst jetzt zu einer Austrittsaufforderung durchringen konnte, weiß Mariam Lau, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Und sonst so? Herzblatt, Glücksrad und Co. sind zurück Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Christina Felschen und Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Thema: Brexit Werteunion: Es geht längst nicht mehr nur um Maaßen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.