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Dokumentierte Vielfalt hören von Veranstaltungen der Katholischen Akademie in Bayern. Referate, Diskussionen und Gespräche zu Themen, die Kirche und Gesellschaft interessieren: Expertinnen und Experten haben das Wort.

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Folgen von zur debatte

239 Folgen
  • Folge vom 12.10.2023
    Gury Schneider-Ludorff: Friedenspolitische Positionen der Kirchen nach dem 2. Weltkrieg
    Ohne ihn – den Frieden – ist alles nichts. Er ist geradezu die Voraussetzung für individuelles Wohlergehen, für soziale, wirtschaftliche, gesellschaftliche Entwicklung und politische Teilhabe. In diesem Bewusstsein setzen sich die Kirchen nach zwei Weltkriegen für einen „gerechten Frieden“ ein. Und für Bemühungen, einen wirklichen Pazifismus im Denken und Handeln zu verankern. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine am 24. Februar 2022 hat die politischen Verhältnisse in Europa und in der Welt einschneidend verändert. Er führt schmerzlich vor Augen, dass Frieden keine Selbstverständlichkeit ist und die Bedrohung durch totalitär verfasste Staaten in Europa unterschätzt wurde. Wer den Frieden will, muss den Frieden vorbereiten, muss ihn wahren, fördern und erneuern. Wie kann das in Zeiten des Ukraine-Krieges gelingen? In unserer Tagung fragen wir vor dem Hintergrund der Bergpredigt – „Selig sind, die Frieden stiften“ – nach biblischen Perspektiven. Und danach, was dies für die Friedensethik der Kirchen bedeutet, wie sie sich seit 1945 entwickelt hat. In diesem Zusammenhang steht insbesondere die Haltung der Russisch-Orthodoxen Kirche sowie der Weltorthodoxie zum Krieg auf dem Prüfstand. Was sind aus der Sicht christlicher Sozialethik konzeptionell neue Herausforderungen für eine zukunftsfähige Friedensstrategie? Prof. Dr. Gury Schneider-Ludorff ist Lehrstuhlinhaberin für Kirchen- und Dogmengeschichte, Co-Direktorin des Instituts für Christlich-Jüdische Studien und Beziehungen an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau. Die Veranstaltung "Streit um Frieden" fand als Kooperation der Evangelischen Akademie Tutzing und der Katholischen Akademie in Bayern vom 27. - 28. Januar 2023 in Tutzing statt.
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  • Folge vom 12.10.2023
    Wolfgang Palaver: Friedenspolitische Positionen der Kirchen nach dem Zweiten Weltkrieg
    Ohne ihn – den Frieden – ist alles nichts. Er ist geradezu die Voraussetzung für individuelles Wohlergehen, für soziale, wirtschaftliche, gesellschaftliche Entwicklung und politische Teilhabe. In diesem Bewusstsein setzen sich die Kirchen nach zwei Weltkriegen für einen „gerechten Frieden“ ein. Und für Bemühungen, einen wirklichen Pazifismus im Denken und Handeln zu verankern. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine am 24. Februar 2022 hat die politischen Verhältnisse in Europa und in der Welt einschneidend verändert. Er führt schmerzlich vor Augen, dass Frieden keine Selbstverständlichkeit ist und die Bedrohung durch totalitär verfasste Staaten in Europa unterschätzt wurde. Wer den Frieden will, muss den Frieden vorbereiten, muss ihn wahren, fördern und erneuern. Wie kann das in Zeiten des Ukraine-Krieges gelingen? In unserer Tagung fragen wir vor dem Hintergrund der Bergpredigt – „Selig sind, die Frieden stiften“ – nach biblischen Perspektiven. Und danach, was dies für die Friedensethik der Kirchen bedeutet, wie sie sich seit 1945 entwickelt hat. In diesem Zusammenhang steht insbesondere die Haltung der Russisch-Orthodoxen Kirche sowie der Weltorthodoxie zum Krieg auf dem Prüfstand. Was sind aus der Sicht christlicher Sozialethik konzeptionell neue Herausforderungen für eine zukunftsfähige Friedensstrategie? Prof. Dr. Wolfgang Palaver ist Professor für Christliche Gesellschaftslehre am Institut für Systematische Theologie der Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck. Die Veranstaltung "Streit um Frieden" fand als Kooperation der Evangelischen Akademie Tutzing und der Katholischen Akademie in Bayern vom 27. - 28. Januar 2023 in Tutzing statt.
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  • Folge vom 12.10.2023
    Helmut Schwier: „Selig sind, die Frieden stiften“ - Biblische Perspektiven
    Ohne ihn – den Frieden – ist alles nichts. Er ist geradezu die Voraussetzung für individuelles Wohlergehen, für soziale, wirtschaftliche, gesellschaftliche Entwicklung und politische Teilhabe. In diesem Bewusstsein setzen sich die Kirchen nach zwei Weltkriegen für einen „gerechten Frieden“ ein. Und für Bemühungen, einen wirklichen Pazifismus im Denken und Handeln zu verankern. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine am 24. Februar 2022 hat die politischen Verhältnisse in Europa und in der Welt einschneidend verändert. Er führt schmerzlich vor Augen, dass Frieden keine Selbstverständlichkeit ist und die Bedrohung durch totalitär verfasste Staaten in Europa unterschätzt wurde. Wer den Frieden will, muss den Frieden vorbereiten, muss ihn wahren, fördern und erneuern. Wie kann das in Zeiten des Ukraine-Krieges gelingen? In unserer Tagung fragen wir vor dem Hintergrund der Bergpredigt – „Selig sind, die Frieden stiften“ – nach biblischen Perspektiven. Und danach, was dies für die Friedensethik der Kirchen bedeutet, wie sie sich seit 1945 entwickelt hat. In diesem Zusammenhang steht insbesondere die Haltung der Russisch-Orthodoxen Kirche sowie der Weltorthodoxie zum Krieg auf dem Prüfstand. Was sind aus der Sicht christlicher Sozialethik konzeptionell neue Herausforderungen für eine zukunftsfähige Friedensstrategie? Prof. Dr. Helmut Schwier ist Lehrstuhlinhaber für Neutestamentliche und Praktische Theologie, Universitätsprediger, Theologisches Seminar der Universität Heidelberg. Die Veranstaltung "Streit um Frieden" fand als Kooperation der Evangelischen Akademie Tutzing und der Katholischen Akademie in Bayern vom 27. - 28. Januar 2023 in Tutzing statt.
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  • Folge vom 12.10.2023
    Andrea Taschl-Erber: „Selig sind, die Frieden stiften“ – Biblische Perspektiven
    Ohne ihn – den Frieden – ist alles nichts. Er ist geradezu die Voraussetzung für individuelles Wohlergehen, für soziale, wirtschaftliche, gesellschaftliche Entwicklung und politische Teilhabe. In diesem Bewusstsein setzen sich die Kirchen nach zwei Weltkriegen für einen „gerechten Frieden“ ein. Und für Bemühungen, einen wirklichen Pazifismus im Denken und Handeln zu verankern. Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine am 24. Februar 2022 hat die politischen Verhältnisse in Europa und in der Welt einschneidend verändert. Er führt schmerzlich vor Augen, dass Frieden keine Selbstverständlichkeit ist und die Bedrohung durch totalitär verfasste Staaten in Europa unterschätzt wurde. Wer den Frieden will, muss den Frieden vorbereiten, muss ihn wahren, fördern und erneuern. Wie kann das in Zeiten des Ukraine-Krieges gelingen? In unserer Tagung fragen wir vor dem Hintergrund der Bergpredigt – „Selig sind, die Frieden stiften“ – nach biblischen Perspektiven. Und danach, was dies für die Friedensethik der Kirchen bedeutet, wie sie sich seit 1945 entwickelt hat. In diesem Zusammenhang steht insbesondere die Haltung der Russisch-Orthodoxen Kirche sowie der Weltorthodoxie zum Krieg auf dem Prüfstand. Was sind aus der Sicht christlicher Sozialethik konzeptionell neue Herausforderungen für eine zukunftsfähige Friedensstrategie? Prof. Dr. Andrea Taschl-Erber ist Professorin für Exegese und Theologie des Neuen Testaments am Institut für Katholische Theologie an der Universität Paderborn. Die Veranstaltung "Streit um Frieden" fand als Kooperation der Evangelischen Akademie Tutzing und der Katholischen Akademie in Bayern vom 27. - 28. Januar 2023 in Tutzing statt.
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