Ivo Zürcher betreibt in Aeugst am Albis ZH einen Gnadenhof mit 200 Tieren. Eine Arbeit, die nie zu Ende geht. Irgendwo sucht immer ein Tier einen neuen Platz.
Gezweifelt hat der gelernte Bauer und Tierpfleger nie an seiner Tierliebe. Er hat es nie bereut, so vielen Tieren eine neue Heimat zu geben. Bereut hat er nur, dass er nicht alle Tiere aufnehmen konnte, die ihm angeboten oder bei ihm abgegeben wurden.
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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen. Die Sendung soll anregen, aufklären und motivieren, etwas Neues auszuprobieren.
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Folge vom 20.11.2025Neue Heimat für misshandelte Tiere auf dem Gnadenhof
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Folge vom 19.11.2025Tierquälerei melden: So gehen Sie richtig vorWer Tierleid vermutet, sollte nicht wegsehen. Bei Verdacht auf Tierquälerei, Misshandlung, Verwahrlosung und so weiter gibt es verschiedene Möglichkeiten, Meldung zu erstatten. Tierquälerei bleibt oft unentdeckt, weil sie hinter verschlossenen Türen passiert. Wenn Sie den Verdacht haben, dass ein Tier misshandelt oder vernachlässigt wird, gilt: Vertrauen Sie Ihrem Gefühl und handeln Sie besonnen. Die wichtigsten Schritte: · Gespräch suchen: Sprechen Sie zuerst mit dem Tierhalter, der Tierhalterin und schildern Sie Ihre Beobachtungen. · Dokumentieren: Machen Sie Fotos, notieren Sie Ort, Datum und Details. Zeugen können helfen. · Melden: Bleibt die Situation unverändert, wenden Sie sich an das kantonale Veterinäramt. · Beratung: Bei Unsicherheit können Sie sich an den Schweizer Tierschutz STS wenden – auch anonym. Wichtig: Betreten Sie kein fremdes Grundstück und bringen Sie sich nicht in Gefahr. Mit Zivilcourage und korrektem Vorgehen helfen Sie, Tierleid zu verhindern.