Früher verbreitete die Werbung Angst und Schrecken vor Paradontose. Heute sagt man Paradontitis. Aber gewarnt sein soll davor immer noch.
Es beginnt mit Zahnfleischbluten oder entzündetem Zahnfleisch. Dies kann im schlimmsten Fall zu Zahnfleischrückgang führen und sogar der Knochen kann sich zurückbilden.
Deshalb empfiehlt der Zahnarzt Reto Spycher konsequente Mundhygiene. Am besten dreimal pro Tag mit einer supersoften Zahnbürste die Zähne putzen und einmal pro Tag Zahnseide benutzen.
RatgeberLeben & Liebe
Ratgeber Folgen
Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen. Die Sendung soll anregen, aufklären und motivieren, etwas Neues auszuprobieren.
Folgen von Ratgeber
50 Folgen
-
Folge vom 26.11.2025Paradontitis - wenn das Zahnfleisch sich verabschiedet
-
Folge vom 25.11.2025Wie putze ich meine Zähne richtig?Ob Zahnbürste oder Zahnpaste - man hat die Qual der Wahl. Soft, supersoft, medium und hard bei der Bürste. Und bei der Zahnpasta gibt es neben den Geschmacksrichtungen auch welche mit und ohne Weisseffekt. Welche sind für unsere Zähne am besten? Bei der Zahnbürste empfiehlt der Zahnarzt Reto Spycher klar soft oder supersoft. Harte Bürsten können zu Verletzungen führen, welche schlussendlich vom Zahnarzt geflickt werden müssen. Ob elektrisch oder konventionell gebürstet wird, spielt keine Rolle. Bei der Zahnpasta empfiehlt Spycher eine Zahncreme, welche keinen zu hohen RDA-Wert hat. Der RDA-Wert sagt, wie stark die Zahnpasta beim Putzen die Zähne abschleift. Der RDA-Wert sollte nicht höher als 50 oder 60 sein.
-
Folge vom 24.11.2025Empfindliche Zahnhälse: Was man dagegen tun kann.Ein heisser Tee im Winter draussen, eine Glace im Sommer - und dann hört man oft ein lautes Autsch! Kein Wunder, wenn die empfindlichen Zahnhälse freiliegen. Die häufigste Ursache ist zu enthusiastisches Zähneputzen, sagt der Zahnarzt Reto Spycher. Helfen können in einem ersten Stadium Spezialzahnpastas. Nützen diese nichts, kommt der Zahnarzt zum Zug und versiegelt die empfindlichen Stellen. Manchmal helfe aber nur eine Füllung oder gar eine Krone. Deshalb ist Prävention besonders wichtig. Der Zahnarzt empfiehlt eine weiche Zahnbürste und sanftes Putzen.
-
Folge vom 21.11.2025Im Einsatz gegen das Katzenelend: Freiwillige auf der LauerKastration ist das einzige Mittel, die Überpopulation wildlebendee Katzen nachhaltig und tiergerecht in den Griff zu bekommen. Streundende Katzen sind oft unterernährt, leiden unter Parasiten, Krankheiten oder Unfallfolgen. Um das Leid der wildlebenden Katzen zu verhindern, hat sich Esther Geisser, Gründerin und Präsidentin der Tierschutzorganisation NetAP, zum Ziel gesetzt, möglichst viele der Tiere einzufangen und zu kastrieren. Eine solche Aktion braucht aber einiges an Vorbereitungszeit. Und Geduld: Wildlebende Katzen meiden den Kontakt zu Menschen, dür die Kastration müssen sie überlistet und in Fallen gelockt werden.