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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 08.07.2025
    Irma. Das Kind aus Srebrenica
    Christine Schmitz arbeitet im Juli 1995 als  Krankenschwester für Ärzte ohne Grenzen in Bosnien. Dort wird sie Zeugin des Völkermords von Srebrenica. Und sie erlebt einen Moment, der sie danach ihr Leben lang begleitet. Ein junger Bosnier übergibt ihr seine einjährige Tochter, bevor er von einem serbischen Soldaten abgeführt wird. Christine bringt das Mädchen in Sicherheit und hilft bei der Evakuierung. In den Jahren danach fragt sie sich: Was ist aus dem Mädchen geworden? Und was aus dem Vater?   Lange bekommt sie keine Antwort auf die Fragen. Dann bekommt sie plötzlich eine Email. Lob, Kritik und Anregungen gerne per Mail an irma@zeit.de Moderation, Skript und Recherche: Bastian Berbner und Simone Gaul Projektleitung: Ole Pflüger, Constanze Kainz Produktion: Ole Pflüger, Bony Stoev Redaktionelle Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Magdalena Inou, Markus Gläser Sounddesign: Alexander Krause, Bony Stoev Übersetzungen: Samra Halilović, Tanja Kosić, Lejla Krilić, Branislav Šovljanski Voiceover Irma: Senita Huskić Voiceover Mevlida: Lisa Hrdina Bildredaktion: Michael Pfister Fotos: Vedad Divović Cover: Lea Dohle Vielen Dank an Nedzad Avdić, Hans Blom, Barbara Matejčić, Hidayeta Mujkić, Alma Mustafić, Abdurahman Omić, Miralem Smajlović, Nemanja Stjepanović, Liesbeth Zegveld   Alle Folgen von "Irma" können Sie mit einem Digital-Abo oder Podcast-Abo der ZEIT hören. Alle Infos dazu gibt es unter www.zeit.de/podcast-irma Ein kostenloses Probeabo können Sie abschließen unter www.zeit.de/podcastabo. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 08.07.2025
    Sonderermittlerin spricht zu Spahns Maskenaffäre
    Ein Bericht zur Maskenbeschaffung in der Coronapandemie wirft dem damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn schwerwiegende Versäumnisse vor. Die Sonderermittlerin Margaretha Sudhof kritisiert, Spahn habe Warnungen aus dem eigenen Ministerium ignoriert – zugunsten eines Milliarden-Deals, bei dem ein Schweizer Unternehmen massiv profitierte. Große Teile des Berichts wurden anfänglich geschwärzt, doch inzwischen wurde der ungeschwärzte Bericht veröffentlicht. Es geht auch um persönliche Kontakte von Jens Spahn und fragwürdige Entscheidungen mitten in der Krise. Die Masken kosteten damals den Bund fast sechs Milliarden Euro. Genutzt wurde am Ende weniger als ein Drittel, mehr als die Hälfte der Masken musste vernichtet werden. Welche politischen Konsequenzen drohen Spahn? Anne-Sophie Lang, Redakteurin im Ressort Politik und Wirtschaft der ZEIT, spricht im Podcast über die Hintergründe des Berichts und erklärt, warum bisher die Vorwürfe an Spahn abprallen.  AfD-Abgeordnete wollen sich in Zukunft besser verhalten. Die AfD-Fraktion im Bundestag hat sich auf einen Verhaltenskodex geeinigt. Dieser wurde bei einer Klausurtagung der Abgeordneten in Berlin beschlossen, wie ein Fraktionssprecher bestätigte. In dem Papier geht es außerdem auch um "Regeln zur Prävention von Bestechlichkeit" und zum "Ausschluss von Interessenkonflikten". Fast 21 Prozent hat die AfD bei der letzten Bundestagswahl erreicht. Mit Blick auf eine gewachsene Wählerschaft hatte Co-Partei- und Fraktionschef Tino Chrupalla schon zuvor von mehr Verantwortung gesprochen und einen anderen Ton im Parlament angekündigt. In der vergangenen Legislaturperiode hat keine Fraktion so viele Ordnungsrufe wie die AfD bekommen: 84 an der Zahl. Kann dieses Vorhaben gelingen, und was ist die Motivation der AfD dahinter? Florian Eichel, Redakteur im politischen Feuilleton der ZEIT, erklärt im Podcast, ob sich die Partei damit ins bürgerliche Milieu vorarbeiten kann und wie sich das mit den extremistischen Inhalten verträgt.    Und sonst so? Hund rettet Besitzer aus einer Gletscherspalte   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Susanne Hehr, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Maskenaffäre: Die Jungs mit den Masken Coronapandemie: Spahn nennt Vorwürfe zur Maskenbeschaffung bösartig Was jetzt? / Jens Spahn: Neue Details zu Spahns Maskendeals Bundestag: AfD-Bundestagsfraktion beschließt Verhaltenskodex Bundestag: AfD-Bundestagsfraktion will sich Benimmregeln geben Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 07.07.2025
    Update: Wird Musks neue Partei eine Gefahr für Trump?
    Tesla-Chef Elon Musk will seine eigene Partei gründen. Wie der ehemalige Berater von US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform X mitteilte, soll die "America Party" den Menschen ihre Freiheit zurückgeben. Trump bezeichnete die Idee als lächerlich. Auch Tesla-Aktionäre zeigen sich nicht begeistert von den politischen Ambitionen Musks. Nach dessen Ankündigung rutschten die Aktien in den USA um sieben Prozent ab. Bereits vor einigen Wochen hatte Musk mit der Idee einer neuen Partei gespielt. Grund dafür war der Bruch mit Trump: Die beiden zerstritten sich wegen des neuen Haushaltsgesetzes, das die Staatsschulden stark erhöhen wird. US-Korrespondentin Heike Buchter erklärt im Podcast, ob Musks neue Partei Trump gefährlich werden könnte und warum es in den USA so kompliziert ist, eine Drittpartei zu gründen. Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hält eine Einigung auf eine Waffenruhe zwischen der Hamas und Israel noch diese Woche für möglich. Er zeigte sich zudem zuversichtlich, dass die Hamas einer Freilassung weiterer Geiseln zustimmen werde. Noch diesen Abend wird sich der Präsident mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu treffen, um über einen Deal zu verhandeln. Vor seiner Abreise nach Washington sagte Netanjahu allerdings, dass er keiner Vereinbarung zustimmen werde, bei der die radikal-islamistische Hamas im Gazastreifen an der Macht bleibt. Wie realistisch ein Deal ist und worüber Trump und Netanjahu noch sprechen werden, erklärt Politikredakteur Jan Roß. Außerdem im Update: Der Wahlausschuss des Bundestags soll am Abend für drei neue Bundesverfassungsrichter eine Empfehlung aussprechen. Anschließend wird am Freitag über den ersten Richter im Plenum abgestimmt. Zuvor hatte die Union Widerspruch gegen den Vorschlag der SPD geäußert. Und sonst so? Mit dem Buchfinder zur perfekten Reiselektüre.   Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Emma Graml Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Thema: Krieg im Nahen Osten USA: Elon Musk verkündet Gründung von neuer "America Party" "America Party": Wird Elon Musk den Republikanern jetzt gefährlich? USA: Trump bezeichnet Musks neue Partei als "lächerlich" Börse: Elon Musks Parteigründungspläne lassen Tesla-Aktien schwächeln Bundesverfassungsgericht: Widerstand in der Union gegen SPD-Vorschlag für Karlsruhe Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 07.07.2025
    Polen startet Grenzkontrollen
    Ab heute beginnt auch Polen mit Kontrollen an der Grenze zu Deutschland. Die polnische Regierung reagiert damit auf die deutschen Grenzkontrollen, die bereits seit Oktober 2023 stattfinden – allerdings verstärkt seit Mai dieses Jahres. Denn Innenminister Alexander Dobrindt forderte eine Verschärfung der Kontrollen, um irreguläre Migration einzudämmen. Autofahrer und Pendler müssen sich nun auf lange Wartezeiten und Staus an der Grenze einstellen. Warum führt Polens Ministerpräsident Donald Tusk die Grenzkontrollen genau jetzt ein? Und belasten die Kontrollen das deutsch-polnische Verhältnis? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Autorin Karolina Wigura im Podcast.  Bundesweit beziehen etwa fünfeinhalb Millionen Menschen Bürgergeld. Unter ihnen Arbeitslose, Asylbewerber, Kranke und Rentner, die auf Grundsicherung angewiesen sind. Der Staat zahlt ihnen ihre Unterkunft, also Miete und Heizkosten. Die Gesamtausgaben für die Unterstützung bedürftiger Mieter lagen im vergangenen Jahr bei mehr als 20 Milliarden Euro. 2011 waren es rund 14 Milliarden, obwohl es damals mehr Bedürftige gab. Wieso die Ausgaben gestiegen sind, welche Rolle dabei großen Wohnungskonzernen wie Vonovia zukommt und warum der Staat auch viel bezahlen muss, wenn Menschen in Notunterkünften leben, analysiert Caterina Lobenstein aus dem Dossier-Ressort der ZEIT.   Und sonst so: Frühwarnsystem gegen Abschiebungen in den USA      Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Victoria Kempter, Miriam Mair Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.    Weitere Links zur Folge: Migration: Polen führt Grenzkontrollen zu Deutschland ein Grenzkontrollen: Polen will vor allem Fahrzeuge mit vielen Insassen überprüfen Christlich-Soziale Union: Dobrindt kündigt Zurückweisung von Asylsuchenden an der Grenze an Kosten der Unterkunft: Das Amt zahlt. Vonovia kassiert Unterkunftskosten im Bürgergeld: Wo der Staat die höchsten Mieten zahlt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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