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Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg Folgen
Russland führt seit Februar 2022 Krieg gegen die Ukraine. Welche Strategie verfolgt die russische Armee? Wie stark sind die ukrainischen Verteidiger? Darüber spricht Host Tim Deisinger jede Woche in diesem Podcast mit dem ehemaligen NATO-General Erhard Bühler. Neben der aktuellen Lage geht es auch um eine profunde Bewertung des Kriegsgeschehens insgesamt, um die militärische Unterstützung für die Ukraine und um die Bemühungen hin zu einem Frieden. Hinzu kommen die Auswirkungen auf die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und die sicherheitspolitische Situation in der ganzen Welt. Wir ordnen ein, geben Orientierung und immer wieder werden auch die Fragen von Hörern beantwortet.
Folgen von Was tun, Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg
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Folge vom 19.02.2026#312 Ukrainische GeländegewinneDie Ukrainer haben an verschiedenen Stellen der Front Geländegewinne erzielt. Nach Angaben von Ex-Nato-General Erhard Bühler sollen es innerhalb von zwei Wochen rund 250 Quadratkilometer gewesen sein. Von einer größeren Offensive könne aber keine Rede sein. Die Geländegewinne seien mit Blick auf die riesige Frontlinie gering. Sie seien dennoch wichtig für die Ukrainer. Bühler erklärt auch, welche Gründe er für die ukrainischen Erfolge sieht. Ein wichtiges Stichwort dabei: Starlink. Außerdem geht es um weitere Schwerpunkte bei den Kämpfen am Boden und um die Luftangriffe auf beiden Seiten. Ein weiteres Thema: Ukrainische Soldaten sollen der Bundeswehr helfen, fit für den Drohnenkrieg zu werden. In diesem Bereich hat die Bundeswehr einen großen Nachholbedarf. Es ist ein Feld, das sich ständig weiterentwickelt. Bühler begrüßt die getroffene Vereinbarung. Außerdem sprechen wir über die weitgehend ergebnislosen Friedensgespräche von Genf in dieser Woche. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 20. Februar 2026 geplant.
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Folge vom 12.02.2026#311 Fragen zu Fahnenflucht und DrohnenkriegJede Woche erreichen uns zahlreiche Fragen von Hörern zum Ukraine-Krieg. In dieser Folge beantwortet Ex-Nato-General Erhard Bühler zahlreiche dieser Fragen. Um diese Themen geht es: Fahnenflucht in der ukrainischen Armee + Die ukrainischen Verluste + Der Drohnenkrieg + Bahnhöfe und Züge – legitime Angriffsziele? + Die Taurus-Debatte Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 18. Februar 2026 geplant.
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Folge vom 11.02.2026#310 Warum Russland derzeit kaum vorankommtRussland hat im Jahr 2025 mehr Gelände erobert, als in den beiden Kriegsjahren davor zusammen. Es war ein erfolgreiches Kriegsjahr für die Russen. "Allerdings gab es im Dezember dann und im Januar einen regelrechten Einbruch", so Ex-Nato-General Erhard Bühler. Seitdem kommen die Russen nur noch langsam voran. Wir sprechen darüber, woran das liegt. Bühler sieht drei zentrale Gründe. Die aktuelle militärische Lage: In der Donbass-Region, nahe Kramatorsk, ist den russischen Truppen ein taktischer Einbruch gelungen. Es gibt aber auch Teile der Front, an denen die taktische Initiative bei der ukrainischen Armee liegt. Außerdem geht es um die Drohnenangriffe auf beiden Seiten, den Stand der Friedensverhandlungen und die Starlink-Debatte. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 12. Februar 2026 geplant.
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Folge vom 05.02.2026#309 Die Verluste im Ukraine-KriegWie hoch sind die Verluste der Russen und der Ukrainer in diesem Krieg? Über diese Frage wird immer wieder debattiert. Nun gibt es eine Untersuchung des US-Instituts Center for Strategic and International Studies (CSIS) dazu, die für Aufsehen sorgt. Demnach haben die Russen bisher rund 1,2 Millionen Soldaten verloren, weil sie getötet wurden, kampfunfähig verwundet oder als vermisst gelten. Auf ukrainischer Seite sollen die Verluste bei 500.000 bis 600.000 Soldaten liegen. In dem Artikel geht es auch um die russischen Geländegewinne in der Ukraine. Dazu heißt es: In keinem Offensivkrieg seit 1945 sei der Angreifer so langsam vorangekommen und habe dabei so hohe Verluste erlitten, wie die Russen in der Ukraine. Link zum CSIS-Artikel https://www.csis.org/analysis/russias-grinding-war-ukraine Hinweis der Redaktion: Der ukrainische Präsident Selenskyj hat sich nach der Aufzeichnung dieses Podcasts zu den Verlusten für sein Land geäußert. Er spricht von 55.000 getöteten ukrainischen Soldaten. Außerdem sprechen wir über Äußerungen konservativer EU-Politiker, die finden, Europa brauche eine eigene Armee. Ex-Nato General Erhard Bühler erklärt, warum er von solchen Überlegungen wenig hält. Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 11. Februar 2026 geplant.