Beim Engagement geht es darum, dass man etwas gerne macht, so richtig in den Flow kommt und nicht nur sich, sondern auch seinem Umfeld eine Freude macht.
Man kennt das, man ist so sehr im Flow, dass man Raum und Zeit vergisst. Das kann beim Spielen eines Instrumentes sein, beim Kochen oder beim Schreiben. Auch wer im Garten arbeitet kommt oft in den Flow.
Beim Engagement, als ein Puzzlestück für die Resilienz zählt aber auch, dass das Engagement auch Dritte erfreut. Die Psychologin und Psychotherapeutin Sandra Figlioli-Hofstetter weiss von einem engagierten Projekt aus ihrer Nachbarschaft: «Wir haben einen Nachbarn in der Strasse der gerne gärtnert. Am Anfang pflegte er ein Hochbeet im Quartier, mittlerweile ist daraus ein nachbarschaftliches Urban Gardening Projekt geworden.» Ein Projekt, das den Initianten und die Nachbarschaft freut.
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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen. Die Sendung soll anregen, aufklären und motivieren, etwas Neues auszuprobieren.
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Folge vom 18.08.2026Die zweite Säule der Resilienz: Engagement
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Folge vom 17.08.2026Die erste Säule der Resilienz: Positive EmotionenMehr positiv denken - genau das ist mit dem PERMA-Modell nicht gemeint. PERMA hat der amerikanische Psychologieprofessor Martin Seligmann eingeführt. Vielmehr heisst das, mehr darauf zu achten, etwas mal mit einer anderen Brille zu betrachten. Ein neues «Framing», also etwas in einen neuen Rahmen zu setzen, kann ein negatives Ereignis auch in ein Positives umdeuten. Die Psychologin und Psychotherapeutin Sandra Figlioli-Hofstetter hat es am eigenen Leib erfahren: Als ihr und Ihrer Familie die Wohnung gekündigt wurde, war sie erst mal wütend. Nun hat sie ein neues zu Hause gefunden. Eines das ihr, und ihrer Familie entspricht. Nein, es ist sogar ein Traum in Erfüllung gegangen. Eine Familienwohnung in einem tollen sozialen Umfeld mit Garten und viel Natur.
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Folge vom 14.08.2026Zarte Blätterernte sorgt für ÜberraschungenDer Zuckermais mag nach der Sommerhitze trist aussehen - mit vom Hagel zerschlissenen Blättern und kleinem Wuchs. Doch der winzige Kolben bietet Blätter und Haar für die kreative Küche! Nach der Ernte kann man Nüssler, Blattsenf oder Winterkopfsalat einsäen. Blumenkohl und Brokkoli, die von der jetzt häufig auftretenden Kohldrehherzgallmücke befallen wurden, bilden nur noch Blätter aus. Was tun? Befallene Blumenkohl und Brokkolipflanzen abräumen, den Strunk mit den Larven der Kohldrehherzgallmücke der Grünabfuhr mitgeben. Die Blätter hingegen sind eine Inspiration für ein würziges Kartoffelcurry. Danach Spinat, Schnittmangold oder Randen für eine Blätterernte einsäen.
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Folge vom 13.08.2026Radieslischoten und SpargelsalatIn der Hitze sind Radieschen, Rettiche und Kopfsalate aufgestängelt. Doch sie können immer noch beerntet werden: Radieschenblüten sind würzig im Salat und die jungen Schoten sind ein überraschender Apéro-Snack. Beim aufgestängeltem Salanova- und Bataviasalat sind die Blätter entlang des Stieles immer noch zart. Bei einigen Kopfsalatsorten werden sie leicht bitter: hervorragend mit Roquefort überbacken! Und der Stängel selbst wird gut geschält und wie Spargel zubereitet.