Ein Streit um Frida-Kahlo-Werke bringt die mexikanische Künstlerin erneut in die Schlagzeilen. Warum ihre Kunst bis heute weltweit berührt – und was oft übersehen wird.
Kultur & Gesellschaft
SWR2 am Samstagnachmittag Folgen
Ob Wochenende oder nicht, hier finden Sie immer die Stimmung eines entspannten Samstagnachmittags. Endlich Zeit für Dinge, für die sonst keine Zeit bleibt: Besuche bei Kunstschaffenden, Schriftsteller*innen und Musiker*innen, Literatur zum Lesen und Hören, DVDs und Blu-rays, Mode und Design, neue CDs vom Klassikmarkt. Das gibt es alles hier zum Nachhören, wann immer Sie möchten. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-am-samstagnachmittag/10001581/
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Folge vom 18.04.2026Warum Frida Kahlo heute mehr berührt denn je
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Folge vom 18.04.2026Mikrojob - erklärt von Annette Klosa-KückelhausWer sich ein Zubrot zu seinem Gehalt oder seiner Rente verdienen möchte, kann einen Minijob annehmen. Für so eine Beschäftigung muss man keine Arbeitslosen-, Kranken-, Pflege- und Rentenversicherungsbeiträge bezahlen. Aber egal, ob Mini- oder Midijob, beides ist nicht zu verwechseln mit dem Mikrojob. Wo dieser Begriff herkommt und was es damit auf sich hat, das erläutert Annette Klosa-Kückelhaus vom Leibniz-Institut für Deutsche Sprache in Mannheim.
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Folge vom 18.04.2026Schauspieler Helgi Schmid über Islands Küche und Improtheater„My Ex“ heißt die RomCom-Serie in ZDFneo, in der Helgi Schmid demnächst den besten Freund der Hauptfigur Ivy spielt. Über die Musik kam der „deutsche Brad Pitt“ zur Bühne und letztendlich zur Schauspielerei. Die kreativen Gene habe er von seiner isländischen Mutter, mutmaßt der Darsteller. Er schätze diese zweite Heimat sehr, finde aber den Gammelrochen – eine traditionelle Speise am 23. Dezember – „entsetzlich“. Zurzeit ist Helgi Schmid in Film und Fernsehen gefragt. Die gelegentliche Bühnensehnsucht stillt er erfolgreich als Mitglied der Mannheimer Improtheatergruppe „Drama light“.
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Folge vom 18.04.2026Wilhelm Busch über das Verliebtsein und seine SchattenseitenWilhelm Busch war ein eigenbrötlerischer Junggeselle mit einem gewissen Hang zu Tabak und Alkohol. Er, der gerne über verliebte Männer und die Ehe spottete, konnte aber auch sehr feinfühlige Gedichte schrieben. Die sanfte Seite des „Max und Moritz“-Autors ist weniger bekannt. Beide Seiten lassen sich aus den Gedichten „Bedächtig“ und „Der Einsame“ herauslesen.