Eva und Felix, Linn und Matze – die beiden Paare machen gemeinsam Urlaub. Eva und Felix haben ihre beiden kleinen Kinder dabei. Linn und Matze sind mit ihrem Kinderwunsch beschäftigt. Die ungleiche Konstellation gerät im Laufe weniger Tage ins Trudeln, um sich dann, vielleicht, wahrscheinlich, neu zu formieren. Dita Zipfel erzählt vor allem aus der Sicht der beiden Frauen eine komplexe Geschichte, von Lisa Hrdina mit souveräner Ruhe und Einfühlsamkeit umgesetzt.
Kultur & Gesellschaft
SWR2 am Samstagnachmittag Folgen
Ob Wochenende oder nicht, hier finden Sie immer die Stimmung eines entspannten Samstagnachmittags. Endlich Zeit für Dinge, für die sonst keine Zeit bleibt: Besuche bei Kunstschaffenden, Schriftsteller*innen und Musiker*innen, Literatur zum Lesen und Hören, DVDs und Blu-rays, Mode und Design, neue CDs vom Klassikmarkt. Das gibt es alles hier zum Nachhören, wann immer Sie möchten. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-am-samstagnachmittag/10001581/
Folgen von SWR2 am Samstagnachmittag
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Folge vom 18.04.2026Vielschichtig: Lisa Hrdina liest „Es ist hell und draußen dreht sich die Welt“ von Dita Zipfel
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Folge vom 18.04.2026Warum Frida Kahlo heute mehr berührt denn jeEin Streit um Frida-Kahlo-Werke bringt die mexikanische Künstlerin erneut in die Schlagzeilen. Warum ihre Kunst bis heute weltweit berührt – und was oft übersehen wird.
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Folge vom 18.04.2026Modistin Juliane Fischer aus Schechingen hat das Handwerk im BlutErst die Oma - dann die Enkelin. Den kleinen Hutladen gibt es schon seit 1953. Juliane Fischer übernahm ihn als gelernte Modistin und Meisterin ihres Fachs 2019 und führt damit das seltene Handwerk in der dritten Generation weiter. Ob extravagant oder sportlich - fürs Pferderennen oder eine Nachtwächter-Tour: Sie fertigt Hüte nach individuellem Wunsch an und bekommt auch schon mal Aufträge von Gemeinden der Umgebung. Schon als Kind kreierte sie hier in der alten Werkstatt ihren ersten Hut und dekorierte ihn im Schaufenster. Ein erster Verkaufserfolg für fünf Mark.
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Folge vom 18.04.2026Wilhelm Busch über das Verliebtsein und seine SchattenseitenWilhelm Busch war ein eigenbrötlerischer Junggeselle mit einem gewissen Hang zu Tabak und Alkohol. Er, der gerne über verliebte Männer und die Ehe spottete, konnte aber auch sehr feinfühlige Gedichte schrieben. Die sanfte Seite des „Max und Moritz“-Autors ist weniger bekannt. Beide Seiten lassen sich aus den Gedichten „Bedächtig“ und „Der Einsame“ herauslesen.