Schadet Social Media mehr als es nützt? Eine von Bundesjugendministerin
Karin Prien eingesetzte Expertenkommission stellt ihre Empfehlungen zum
Schutz von Kindern und Jugendlichen in sozialen Medien vor. Die
Kommission hat neun Monate lang beraten, ob und welche Einschränkungen
für die Nutzung von Plattformen wie Instagram, TikTok oder Snapchat
sinnvoll sein könnten. Laut einer aktuellen Umfrage befürworten rund
zwei Drittel der Menschen in Deutschland ein Social-Media-Verbot für
unter 14-Jährige. Wie stark Social Media verändert hat, wie Jugendliche
heute aufwachsen, erläutert Martin Spiewak,, Redakteur im
Bildungsressort der ZEIT.
Frankreichs Regierung möchte den Kampf gegen Drogenkonsum und
Drogenhandel verschärfen. Premierminister Sébastien Lecornu kündigte
eine Kampagne an, die sowohl strengere Strafen für Konsumenten als auch
Drogentests für Minister, deren engste Mitarbeiter sowie weitere hohe
Staatsbedienstete vorsieht. Gegner werfen ihm vor, seine eigenen
Mitarbeiter unter Generalverdacht zu stellen und ihre Privatsphäre zu
verletzen. Frankreich-Korrespondent Matthias Krupa erklärt, ob das mehr
als Symbolpolitik ist.
Und sonst so? Keine Pommes mehr im Bordbistro!
Moderation und Produktion: Rita Lauter
Redaktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
ZEIT Bühne / Karin Prien: »Wir sind unserem eigenen Anspruch noch nicht
gerecht geworden«
Social-Media-Verbot: Ethikrat gegen Social-Media-Verbot für Kinder und
Jugendliche
Psychische Gesundheit: Und immer reden die Falschen
Was jetzt? – Spezial / Social-Media-Verbot in Australien: Kommt die
unbeschwerte Kindheit zurück?
Social-Media-Verbot für Kinder: Bündnis spricht sich gegen pauschales
Social-Media-Verbot aus
Frankreich: Französische Regierung übersteht weitere Misstrauensvoten
Drogentests für französische Ministerien: Frankreichs Premierminister
bittet seine Regierung zum Drogentest
Cannabis-Legalisierung: Beim Kiffen ist Deutschland jetzt alles egal
Drogenkonsum: Der Schnee von morgen
EU-Drogenagentur EUDA: EU warnt vor Anwerbung von Jugendlichen durch
Drogenbanden
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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Folgen von Was jetzt?
2000 Folgen
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Folge vom 24.06.2026Kommt ein Social Media Verbot für Jugendliche auch in Deutschland?
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Folge vom 23.06.2026Kein Rosinenpicken bei der Rente, da sind sich Merz und Bas einig (Update)Friedrich Merz und Bärbel Bas wollen bei der Rente »kein Rosinenpicken«: Die 33 Vorschläge der Rentenkommission sollen als Gesamtpaket kommen. Dazu gehören unter anderem eine neue Zusatzrente am Kapitalmarkt, ein höheres Rentenalter und das Ende der abschlagsfreien Frührente nach 45 Versicherungsjahren. Ob mit der Reform die Rente wirklich für alle besser wird, erklärt Kolja Rudzio, stellvertretender Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT. ARD und ZDF ziehen vor das Bundesverfassungsgericht – wegen 58 Cent mehr Rundfunkbeitrag im Monat. Die Sender sagen: Die Länder durften die empfohlene Erhöhung nicht einfach stoppen. Was hinter dem Streit um den Rundfunkbeitrag steckt, erläutert Heinrich Wefing, Leiter im Politikressort der ZEIT. Und sonst so: Belgischer Fußballer fliegt während der WM zur Geburt seines Sohnes Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Rentenkommission: Was die Rentenkommission vorschlägt Finanzierung der Rente: Bundesregierung will alle Vorschläge der Rentenkommission umsetzen Livestream: Rentenreform: Jetzt live: Merz, Bas und Rentenkommission präsentieren Reformpläne Rentenkommission: Kommission empfiehlt steigendes Renteneintrittsalter Rente: Eine Rente, die auch den Jungen nutzt Sommerpause der ARD: So geht die ARD baden Klage gegen Rundfunkbeitrag: Fußtruppen im Kampf gegen ARD und ZDF Rundfunkbeitrag: ARD und ZDF wollen höheren Rundfunkbeitrag vor Gericht erstreiten Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Finanzkommission empfiehlt geringere Anhebung des Rundfunkbeitrags Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 23.06.2026Zehn Jahre Brexit: Befreiung oder Blamage?Vor zehn Jahren, am 23. Juni 2016, wurde in Großbritannien der Brexit beschlossen. 51,9 Prozent der Wählerinnen und Wähler sprachen sich damals dafür aus, die Europäische Union zu verlassen. Dreieinhalb Jahre später trat das Vereinigte Königreich aus der EU aus, nach einer Übergangsphase 2021 auch aus dem Binnenmarkt und der Zollunion. Mit dem Brexit begann eine bis heute andauernde Phase politischer Instabilität. Am Montag kündigte der britische Premierminister Keir Starmer von der Labourpartei seinen Rücktritt an. Sein Nachfolger wird der siebte Regierungschef in zehn Jahren. Warum findet das Land nicht aus der Dauerkrise? Diese und weitere Fragen beantwortet Jochen Bittner, London-Korrespondent der ZEIT. Wegen der hohen Temperaturen wird wahrscheinlich auch in diesem Sommer die Zahl der sogenannten hitzebedingten Todesfälle in Deutschland überdurchschnittlich hoch sein. Nicht alle, aber viele dieser Todesfälle könnten vermieden werden, sagt Petra Pinzler. Dafür aber müssten Politik, Verwaltung und unsere Gesellschaft insgesamt aufhören, das Problem vor allem als ein individuelles zu betrachten oder zu ignorieren. Die Moderatorin des freundlichen Krisenpodcasts »Auch das noch?« plädiert stattdessen für eine Hitzepolitik. Und verweist auf Städte wie Bochum oder Straubing, die als Vorbild für andere Städte dienen könnten. Und sonst so? Ein 26 Meter hoher Lionel Messi. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Brexit: Es kippt Rücktritt von Keir Starmer: Starmer geht, Labours Probleme bleiben Europäische Regierungschefs: Eine Amtszeit kürzer als die andere Folgen des Brexits: Was vom Brexit übrig blieb Hitzeschutz in Deutschland: Viele Todesfälle wären vermeidbar Wetterextreme: Warum so gereizt? Hitze: Das passiert bei Hitze in unserem Körper Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 22.06.2026Nach Rücktritt: Wer folgt auf Keir Starmer? (Update)Der britische Premierminister Keir Starmer hat am Montagmorgen nach zwei Jahren im Amt seinen Rücktritt bekannt gegeben. Bereits in der vergangenen Woche hatten mehrere Mitglieder seiner Regierung ihre Posten aufgegeben. ZEIT-Korrespondent Jochen Bittner sortiert die Lage in der Downing Street im Podcast ein. Gewalt und Mobbing gehören an Berliner Schulen zum Alltag, wie die Zahlen der heute vorgestellten Studie Berliner Konflikt- und Gewaltbarometer zeigen. Über die Hälfte der Lehrkräfte bewertet die Gewalt als massives Problem. Zudem haben über 90 Prozent der Neuntklässler im vergangenen Jahr selbst Gewalt erfahren – von Beleidigungen bis hin zu körperlichen Übergriffen. Außerdem im Update: Der neu gewählte Linken-Chef Luigi Pantisano hat seine umstrittene Äußerung zurückgenommen, in der er der CDU eine »faschistische Politik« vorgeworfen und sie mit der AfD gleichgesetzt hatte. Und: Nationalspieler Nico Schlotterbeck fällt für die restliche Fußball-WM in Nordamerika verletzungsbedingt aus. Und sonst so? Das hilft gegen Traurigkeit nach Konzertbesuchen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Großbritannien: Britischer Premierminister Keir Starmer kündigt Rücktritt an Nachwahl in Großbritannien: Ein Herausforderer für Keir Starmer Wahlkampf in Großbritannien: Sie meinen es nicht böse. Sie verachten einfach die Eliten Gewalt an Schulen: In der 9. Klasse erlebt fast jeder Schüler Gewalt. Was bedeutet das? Luigi Pantisano: Jetzt sind alle sauer Luigi Pantisano: »Ich mag es, wenn es mal knallt« Fußball-WM 2026: Nico Schlotterbeck fällt wegen Bänderriss für restliche Fußball-WM aus Bad Bunny in Düsseldorf: Am Ende umarmt er sich selbst Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.