Der Stromausfall im Südwesten Berlins geht offenbar auf die linksextreme
Vulkangruppe zurück. Unter dem Namen organisieren sich seit 2011
vermutlich mehrere lose organisierte Gruppen immer wieder zu Anschlägen
in der Region Berlin-Brandenburg. Zuletzt hatte die Gruppe 2024 die
Stromversorgung der Tesla-Fabrik in Grünheide sabotiert. Wo die
Vulkangruppe ideologisch steht, weiß ZEIT-Redakteur Philip-Johann Moser.
US-Präsident Donald Trump will, dass US-Ölfirmen massiv in Venezuela
investieren. "Wir werden unsere sehr großen US-Ölfirmen reingehen
lassen, sie werden Milliarden Dollar investieren, die Infrastruktur
reparieren und anfangen, Geld zu verdienen", sagte er bei einer
Pressekonferenz. Etwa 48 Milliarden Tonnen Erdöl lagern in den Böden des
Landes, es sind die größten Vorkommen der Welt. Trotz Trumps Plänen sind
die Ölfirmen zurzeit noch zurückhaltend. Lohnen sich Investitionen in
das Land überhaupt? Und wieso schlagen die Ölproduzenten noch nicht zu?
Diese und weitere Fragen beantwortet Christian Endt, stellvertretender
Leiter des Datenressorts der ZEIT.
Und sonst so? Schamanen haben den Sturz Maduros vorausgesagt
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Ole Pflüger
Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Berlin: Wer steckt hinter dem Brandanschlag in Berlin?
Kritische Infrastruktur: "Die müssen noch nicht einmal einen Zaun um
ihre Anlage bauen"
Bodenschätze: Was das Öl aus Venezuela wirklich wert ist
Nicolás Maduro vor Gericht: Wahlbetrüger, Kriegsgefangener oder
Drogenboss?
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Folge vom 07.01.2026Die Gefahr, die von der linksextremen “Vulkangruppe” ausgeht
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Folge vom 06.01.2026Update: Das Ende der ersten BSW-RegierungEs hat nicht einmal ein Jahr gehalten: Die erste Koalition aus SPD und BSW in Brandenburg ist zerbrochen. Es war von Anfang an ein Experiment. Nach dem Fraktionsaustritt von BSW-Finanzminister Robert Crumbach sowie Jouleen Gruhn und André von Ossowski ist es gescheitert. Die Koalition aus BSW und SPD regierte seit Dezember 2024 mit einer Mehrheit von nur zwei Stimmen – diese Mehrheit ist nun verloren. SPD-Regierungschef Dietmar Woidke erklärte die Zusammenarbeit für beendet und kündigte an, vorerst mit einer Minderheitsregierung weiterregieren zu wollen. Außerdem kündigte er Sondierungsgespräche mit der CDU an. Was das Scheitern der Koalition über den Zustand des BSW aussagt und welche Folgen es für andere Bundesländer haben könnte, erklärt Lisa Caspari bei Was jetzt?. In Paris kommen heute die westlichen Unterstützer der Ukraine zusammen, um über die Absicherung eines möglichen Waffenstillstands zu beraten. Erstmals seit März 2025 treffen sich alle 35 Mitglieder der sogenannten Koalition der Willigen persönlich. Es nehmen unter anderem der US-Sondergesandte Steve Witkoff teil, außerdem Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, sowie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Laut einem Entwurf für die gemeinsame Abschlusserklärung soll die Unterstützung für die Ukraine künftig rechtlich bindend werden. Wie sie konkret aussehen könnte und was das mit Grönland zu tun hat, erklärt ZEIT-Korrespondent Matthias Krupa im Podcast. Außerdem im Update: In der Bar im Schweizer Ort Crans-Montana, wo in der Silvesternacht 40 Menschen bei einem Brand gestorben sind, gab es seit 2019 keine Brandschutzkontrollen mehr. Das sagte der Präsident des Gemeinderats, Nicolas Féraud. Bei der letzten Kontrolle sei das Dämmmaterial, über das sich das Feuer verbreitet hatte, nicht beanstandet worden. Und sonst so? Rausch zum Schnäppchenpreis Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Brandenburg: CDU offen für Gespräche über Koalition mit der SPD BSW in Brandenburg: Der Masterplan des Robert Crumbach Bündnis Sahra Wagenknecht: Brandenburgs Vize-Ministerpräsident Robert Crumbach tritt aus BSW aus Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Merz, Selenskyj und Witkoff nehmen an Ukraine-Gesprächen in Paris teil Krieg in der Ukraine: Am Ende bleibt nur die Schadensbegrenzung Ukrainekarte aktuell: Russlands Streitkräfte rücken auf Schnellstraße in Region Donezk vor Brand in der Silvesternacht: Keine Brandschutzkontrollen in Bar in Crans-Montana seit 2020 Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 06.01.2026Ist Grönland als nächstes dran?Nach dem Militäreinsatz in Venezuela nimmt US-Präsident Donald Trump das nächste Ziel ins Visier. „Wir brauchen Grönland“, sagte der US-Präsident und bekräftigte damit erneut amerikanische Besitzansprüche auf die Insel, die zu Dänemark gehört, aber weitgehend autonom verwaltet wird. Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen erklärte, die USA hätten „überhaupt kein Recht“, einen Teil des dänischen Königreichs zu annektieren; auch Schweden, Norwegen und Finnland kritisierten Trumps Aussagen scharf. Wie Europas Regierungen auf Trumps geopolitische Vorstöße reagieren, ordnet die außenpolitische Koordinatorin der ZEIT Anna Sauerbrey im Podcast ein. Vom 6. Bis 8. Januar kommt die CSU jedes Jahr zu ihrer traditionellen Klausurtagung zusammen. Dieses Jahr will die Partei im Kloster Seeon ihren Kurs für das kommende Jahr festzurren und schlägt dabei in ihrer Beschlussvorlage einen deutlich schärferen Ton in der Migrationspolitik an. Der Blick ist auf die Kommunalwahlen 2026 in Bayern gerichtet: Dabei könnte die Partei Bürgermeisterämter an die AfD verlieren. Politikredakteurin Lisa Caspari erklärt im Podcast, wie sich die CSU nach rechts abgrenzen will und wie fest CSU-Chef Markus Söder noch im Sattel sitzt. Und sonst so? Warum Enten keine kalten Füße bekommen. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Mathias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Dänemark: Frau von Trump-Berater postet Grönlandkarte in US-Farben Dänemark: Donald Trump bekräftigt Anspruch der USA auf Grönland Unabhängigkeit Grönlands: Grönlands Kriegerinnen CSU: Der Feind steht rechts CSU-Klausurtagung: CSU will Jugendstrafrecht schon ab zwölf Jahren anwenden Schattenflotte: CSU will die gesamte Ostsee überwachen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 05.01.2026Update: Maduro vor US-Gericht: Was genau wird ihm vorgeworfen?Der frühere venezolanische Machthaber Nicolás Maduro wird in New York erstmals einem US-Richter vorgeführt. Nach Angaben von US-Justizministerin Pam Bondi wird Maduro unter anderem wegen Verschwörung zum internationalen Drogenhandel, Terrorismusfinanzierung sowie illegalen Waffenbesitzes angeklagt. In New York kommt parallel der UN-Sicherheitsrat zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen. Venezuela hatte die Sitzung beantragt und wirft den USA vor, die UN-Charta zu brechen und den Frieden in der Region zu gefährden. Was Maduro und seiner Frau vor Gericht droht und welche Folgen die Sitzung des UN-Sicherheitsrats haben könnte, weiß US-Korrespondentin Juliane Schäuble. Die Ausnahmesituation nach dem Stromausfall im Berliner Südwesten hält weiter an. In den Stadtteilen Lichterfelde, Steglitz und Zehlendorf waren seit Samstagmorgen 45.000 Haushalte und mehr als 2.000 Unternehmen ohne Strom – betroffen waren auch zahlreiche Krankenhäuser, Schulen, Pflegeheime, Kitas und Supermärkte. Inzwischen ist die Lage teilweise stabilisiert: Alle Krankenhäuser sind wieder am Netz, Supermärkte öffnen heute und morgen schrittweise wieder. Mehrere Schulen bleiben jedoch bis einschließlich Mittwoch geschlossen. Auch 30.000 Haushalte müssen wohl bis voraussichtlich Donnerstag auf Strom warten. Wie die Stadt ihre kritische Infrastruktur künftig besser schützen will und was der Stromausfall für Berlins Sicherheit bedeutet, erklärt ZEIT-Reporter Henrik Rampe. Und sonst so? Der wohl teuerste Fisch der Welt. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: US-Militäreinsatz in Venezuela: Das also versteht Donald Trump unter Großmachtpolitik Entmachtung von Nicolás Maduro: EU mahnt zu Respekt vor Volkswillen in Venezuela Liveblog: US-Angriff auf Venezuela: Nicolás Maduro in New Yorker Gerichtsgebäude angekommen Stromausfall in Berlin: Der Schleier zwischen Normalität und Krise ist dünn Stromausfall in Berlin: 50.000 Berliner Haushalte ohne Strom Berlin: Stromausfall im Berliner Südwesten könnte bis Donnerstag dauern Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.