Die Vorschläge der Rentenkommission zur Zukunft der Altersvorsorge sind
am Wochenende vorab an die Öffentlichkeit gelangt. Im Podcast analysiert
Wirtschaftsredakteurin Tina Groll die Vorteile und Schwachstellen der
Vorschläge.
Seit Beginn des Gazakriegs im Oktober 2023 hat die Gewalt im von Israel
besetzten Westjordanland stark zugenommen. Ein besonders erschütternder
Fall ist der Tod des Babys Sam Abu Haikal, zu dem die freie
Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke recherchiert hat. Im Podcast
erklärt sie, warum die Aufklärung solcher Fälle so schwierig ist.
Und sonst so? Haben Sie Interesse an vier Millionen Schmetterlingen?
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Rente: Eine Rente, die auch den Jungen nutzt
Rentenreform: DIW-Präsident Fratzscher kritisiert Rentenvorschläge als
unzureichend
Rentenkomission: Was die Rentenkommission beschlossen hat
Westjordanland: UN werfen Israel staatliche Beteiligung an Siedlergewalt
vor
Israelische Siedlungen: Amnesty wirft Israel »ethnische Säuberung« im
Westjordanland vor
Wahlkampf in Israel: Ein Land, das immer radikaler und immer religiöser
wird
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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
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Folge vom 22.06.2026So soll die Rente gesichert werden
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Folge vom 21.06.2026Die Linke stimmt für neue Führung und Völkermord-BeschlussDie Linke hat auf ihrem Parteitag in Potsdam beschlossen, Israels Vorgehen im Gazastreifen künftig als »Völkermord« zu bezeichnen. Damit ist sie die erste im Bundestag vertretene Partei, die den Begriff in einem Parteitagsbeschluss verwendet. Zugleich bekräftigte sie ihr Bekenntnis zum Existenzrecht Israels und zur Zweistaatenlösung. Außerdem wählte die Partei eine neue Führung: Künftig stehen Ines Schwerdtner und Luigi Pantisano an der Spitze der Linken. Kurz vor seiner Wahl hatte Pantisano mit Äußerungen zur CDU für Diskussionen gesorgt. Später bezeichnete er seine Wortwahl als »verkürzt«. Welche Richtung die Linke unter ihrer neuen Führung einschlagen könnte, erläutert Lisa Caspari, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Das Europäische Parlament baut sein Asyl- und Migrationssystem um. Vorgesehen sind unter anderem schnellere Asylverfahren an den Außengrenzen, eine Beschleunigung von Abschiebungen sowie längere Möglichkeiten zur Abschiebehaft für Menschen mit abgelehnten Asylanträgen. Kritiker befürchten dabei Einschränkungen beim Rechtsschutz von Asylsuchenden sowie längere Haftzeiten für Menschen mit abgelehnten Asylanträgen. Ein Beispiel dafür ist ein Abschiebezentrum im bulgarischen Ljubimez nahe der türkischen Grenze. Welche Folgen die Änderungen für Asylsuchende haben könnten, erklärt ZEIT-Autor Quentin Lichtblau. Und sonst so? Wie ich das gestohlene Handy meines Sohnes wiederfand. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Bundesparteitag der Linken: Die Linke sagt jetzt Völkermord Gazakrieg: Was ist Völkermord? Die Linke: Über die Chancen einer neuen linken Politik Luigi Pantisano: »Ich mag es, wenn es mal knallt« Abschiebungen: In Zellen zusammengepfercht, von Kameras beobachtet – jahrelang Gemeinsames Europäisches Asylsystem: Flucht in die Realität Abschiebehaft in Deutschland: Weil kaum jemand sich mit dem Thema auskennt, sitzen viele Menschen rechtswidrig in Abschiebehaft Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 20.06.2026Burnham gegen Starmer: Kommt ein Machtwechsel in London?In Großbritannien hat der Labour-Politiker Andy Burnham die Nachwahl im nordenglischen Wahlkreis Makerfield gewonnen und sich damit einen Sitz im Unterhaus gesichert. Mit dem Einzug ins Parlament könnte Burnham den Premierminister Keir Starmer künftig als innerparteilicher Konkurrent herausfordern. Dafür bräuchte er die Unterstützung von mindestens 20 Prozent der Labour-Abgeordneten. Ob daraus tatsächlich ein Machtwechsel in London entstehen kann, ordnet Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der ZEIT, ein. In der kommenden Woche will die Rentenkommission ihre Vorschläge für die Zukunft des deutschen Rentensystems vorstellen. Schon jetzt wird darüber diskutiert, wie die Rente langfristig finanziert werden kann. Dabei taucht immer wieder eine Forderung auf: Auch Beamte sollen künftig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Befürworter argumentieren, dass damit mehr Menschen zum System beitragen würden. Andere verweisen darauf, dass eine solche Reform die finanziellen Probleme der Rentenversicherung nicht automatisch lösen würde. Was sich dadurch wirklich ändern könnte, erklärt Carla Neuhaus, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Lesen ist sexy Moderation und Produktion: Hanna Heim Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Christina Felschen, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Andy Burnham: Starmer-Kritiker Burnham fordert Richtungswechsel der Labour-Partei Wahlkampf in Großbritannien: Sie meinen es nicht böse. Sie verachten einfach die Eliten Großbritannien: Parteirivale von Keir Starmer gewinnt Nachwahl in Makerfield Regierungskrise in London: Burnham zurück in Westminster – was macht Premier Starmer? Großbritannien: Starmer will sich möglichem Machtkampf gegen Andy Burnham stellen Rente: Rentenkommission einigt sich offenbar auf Empfehlungen Rentenreform: Bärbel Bas will Beamte in gesetzliche Rentenversicherung einbeziehen Rentenversicherung: Beitrag zur Rentenversicherung könnte 2028 auf fast 20 Prozent steigen Beamtenprivilegien: Was passieren würde, wenn man Beamten ihre Privilegien nähme Fußballpodcast zur WM: Kicken kann er Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 19.06.2026EU-Russland-Kurs: Droht ein neuer Bruch? (Update)Beim EU-Gipfel ist Ratspräsident António Costa wegen nicht abgestimmter Kontakte zu Russland in die Kritik geraten. Nach Angaben seines Büros hatte Costas Kabinettschef Gespräche geführt, um diplomatische Kanäle nach Moskau offenzuhalten. Mehrere Staats- und Regierungschefs, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz, kritisierten das Vorgehen. Ob sich innerhalb der EU ein neuer Konflikt über den Umgang mit Russland abzeichnet und welche Folgen das für die Ukraine haben könnte, ordnet Johanna Roth aus dem Politikressort der ZEIT ein. Die in der Schweiz geplanten Gespräche zwischen den USA und dem Iran über ein weitreichenderes Abkommen sind abgesagt worden. Das Schweizer Außenministerium teilte mit, dass es bislang keinen neuen Termin gebe. Als Grund wurden logistische Probleme genannt. Parallel dazu wächst in den USA die Kritik am geplanten Abkommen. Widerstand kommt vor allem aus den Reihen der Republikaner. Für US-Präsident Donald Trump gilt eine Einigung als politisch wichtig, da der Krieg von Beginn an innenpolitisch umstritten war. Ob die abgesagten Gespräche und die Kritik aus den eigenen Reihen die Verhandlungen gefährden könnten, ordnet Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ein. Außerdem im Update: Israel und die Hisbollah haben sich nach Angaben aus US-Regierungskreisen auf eine Waffenruhe geeinigt. Die von den USA und Katar vermittelte Vereinbarung soll demnach bereits am Nachmittag in Kraft getreten sein. Und sonst so: Hitze-Crêpes in Paris braten Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: EU-Gipfel: Kontaktaufnahme zu Russland durch Costa stößt auf Kritik in der EU Wladimir Putin: Weiß er noch, was er tut? EU-Gipfel in Brüssel: EU-Gipfel beginnt, Merz lehnt neue europäische Schulden ab G7-Gipfel: Die letzte Phase der Trauer ist Akzeptanz Ukrainekrieg: EU verlängert Sanktionen gegen Russland um zwölf Monate Abkommen zwischen Iran und USA: Zeile für Zeile ein schwieriger Deal USA und Iran: Das steht im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran Irankrieg: Schweiz bestätigt Absage der Gespräche zwischen USA und Iran Beendigung des Irankriegs: Republikaner halten US-Iran-Abkommen für »außenpolitischen Fehler« Was jetzt? / Abkommen zwischen USA und Iran: Ein Deal auf Kosten des iranischen Volkes? USA und Iran: Am Ende steht das Regime als Gewinner da Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.