Vom 11. Juni bis zum 19. Juli 2026 findet die Fußballweltmeisterschaft
der Männer statt. Ausgetragen wird das Turnier in den USA, Kanada und
Mexiko. Von dort aus begleiten Christian Spiller, Ressortleiter Sport
bei der ZEIT, und Oliver Fritsch, Redakteur im Ressort Sport, das
Turnier. Gemeinsam mit dem Sportredakteur und Podcasthost Fabian Scheler
sprechen sie im Videopodcast »Kicken kann er« über ihre Eindrücke und
analysieren alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft nach Abpfiff.
Die erste Folge, zur Eröffnung der Fußball-Weltmeisterschaft, können Sie
hier als "Was jetzt?"-Spezial hören. Alle weiteren Analysen am Morgen
nach den Deutschland-Spielen finden Sie hier.
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Nachrichten
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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
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Folge vom 13.06.2026Spezial: »America first wird es bei dieser WM nicht geben«
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Folge vom 13.06.2026Angriff statt Rückschlag: Verfolgt der Iran eine neue Politik?In der Nacht zum 8. Juni hat das iranische Regime erstmals Israel angegriffen, ohne dass Israel zuvor den Iran angegriffen hatte. Die Islamische Republik hat die Raketenangriffe nicht mit der Verteidigung des eigenen Territoriums begründet, sondern mit israelischen Angriffen auf Beirut und zugleich Israel mit weiteren Schlägen gedroht, sollte es seine Angriffe im Libanon fortsetzen oder auf die iranischen Raketen reagieren. Damit macht das iranische Regime den Libanon zum eigenen Kriegsgrund – und verschiebt die Logik der Konfrontation. Wieso der Angriff als Symptom des »neuen Egos des Iran« verstanden werden kann, erklärt der Iranexperte der ZEIT, Omid Rezaee. Vier Erntehelfer sind in Italien mutmaßlich ermordet worden, weil sie ihren Lohn eingefordert haben sollen. Das berichtet ein fünfter Erntehelfer, der 33-jährige Alamyar, der aus dem brennenden Minivan in Amendolara in der Region Kalabrien entkommen konnte, in dem drei Afghanen und ein Pakistaner starben. Nach Angaben der Ermittler starben sie, weil aus einem Streit um ein paar Euro eine Hinrichtung wurde. Die mutmaßlichen Täter gehören offenbar zu einem System, das in Italien lange bekannt ist: den sogenannten Caporali, Vermittler, die Erntehelfer anwerben, kontrollieren und illegal beschäftigen. Über das System spricht der ZEIT-Autor Michael Braun. Und sonst so? Handtasche aus Dinosaurier-Leder findet keinen Käufer. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Iran im Krieg: Das neue Ego des Iran Irankrieg: Die nächste Eskalation USA und Israel: »Er entscheidet nicht« Erntehelfer in Kalabrien: Lebendig verbrannt für billige Erdbeeren Erntehelfer in Südeuropa: Er pflückt unser Obst, für 40 Euro am Tag Ausbeutung in Nagelstudios: Wurden diese schönen Nägel durch Menschenhandel ermöglicht? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 12.06.2026Was Ärztinnen und Ärzte an Warkens Gesundheitsreform stört (Update)Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat am Freitag die umstrittene Reform des Gesundheitssystems in den Bundestag eingebracht. Die Opposition hat die Pläne der Bundesregierung scharf kritisiert und die Reform bei der ersten Debatte zum Thema als unsozial und unwirksam kritisiert. Die Linken-Gesundheitsexpertin Stella Merendino warf Warken vor, zu sparen, »wo Menschen gepflegt, behandelt und gerettet werden«. Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen sagte »dieser Sozialpolitik den Kampf an«. Wie Ärztinnen und Ärzte auf die Reform blicken, hat sich die ZEIT-Wirtschaftsredakteurin Carla Neuhaus angehört. Nicht nur der Bundestag, auch der Bundesrat ist am Freitag in Berlin zusammengekommen und auch dort wurde Widerstand gegen die von Nina Warken vorgestellte Gesundheitsreform laut. Die Länderkammer hat sich auf eine Stellungnahme geeinigt, in der sie viele Änderungen fordert. Und hat außerdem Entscheidungen zu einer Rentenerhöhung, einer Apothekenreform zur besseren Versorgung mit Arzneimitteln, zur Einführung der elektronischen Fußfessel sowie einer Senkung der Luftverkehrsteuer getroffen. Außerdem im Update: Buckelwal Timmy lebte nach seiner Freisetzung wohl noch fünf Tage weiter, wie Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) am Freitag auf einer Pressekonferenz mitgeteilt hat. Die ausgewerteten Daten des Senders, den das an der Ostseeküste gestrandete und in einer umstrittenen Aktion in die Nordsee gebrachte Tier zuletzt getragen hatte, deuten darauf hin, dass es noch mehr als 200 Kilometer Richtung Ostsee schwamm, ehe es am 6. oder 7. Mai vor der Küste Dänemarks starb. Und sonst so? Was es mit dem Sonnenschirmverbot an einem Strand auf Sardinien auf sich hat Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Gesetzliche Krankenversicherung: »Man kann nur die Praxis auf Privatpatienten umstellen« GKV-Reform: Gesundheitsreform stößt im Bundestag auf großen Widerstand GKV-Sparpaket: Was für eine Enttäuschung! Gewaltschutzgesetz: Gewaltopfer sollen durch Fußfessel am Täter geschützt werden Luftverkehrsteuer: Bundesrat stimmt Senkung der Flugsteuer zu Buckelwal: Glaube, Liebe, Hope Ostsee: Buckelwal lebte nach Befreiung wohl noch fünf Tage weiter Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 12.06.2026EU-Grenzen: Das sind die neuen RegelnNach jahrelangen Verhandlungen tritt heute das Gemeinsame Europäische Asylsystem in Kraft. Kern der Reform sind schnellere Verfahren an den EU-Außengrenzen für Menschen mit geringen Bleibechancen. Johanna Roth aus dem Politikressort erklärt im Podcast, wie Deutschland die neuen Regeln bereits umsetzt und inwieweit sich das System mit den Grundwerten der EU vereinbaren lässt. Durch den Börsengang von SpaceX am heutigen Freitag wird Elon Musk aller Voraussicht nach der erste Billionär der Welt. Trotz roter Zahlen wird sein Unternehmen vor dem Börsengang mit 1,8 Billionen Dollar bewertet. Victor Gojdka aus dem Geld-Ressort erklärt, wie real das Vermögen von Musk ist, und ob Privatanleger lieber die Finger von SpaceX-Aktien lassen sollten. Und sonst so? Brötchen im Berliner Zoo. Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Migration: Was bedeutet die EU-Vereinbarung zu Abschiebezentren? Europäische Asylreform GEAS: SPD fordert schrittweise Aufhebung von Grenzkontrollen Gemeinsames Europäisches Asylsystem: Flucht in die Realität Börsengang von SpaceX: Warum die Euphorie um die Mega-Börsengänge trügt SpaceX-Börsengang: Elon Musk will Ihr Geld. Sollten Sie es ihm auch geben? SpaceX-Börsengang: Start ins Geldall Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.