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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 11.01.2026
    Ungleiche Chancen für alle
    Der eigene Wohlstand hängt in Deutschland stärker vom Elternhaus ab als bisher angenommen. Nur noch etwa 10 Prozent der Kinder aus gering verdienenden Haushalten schaffen es in die Gruppe der Topverdiener. Gerade der Schulabschluss spielt hier eine wichtige Rolle. Wie es genau um die Aufstiegschancen bestellt ist und was sich für mehr Chancengleichheit tun lässt, weiß Christian Endt, stellvertretender Leiter des Datenressorts der ZEIT.  Bei den Protesten im Iran skandieren die Demonstrierenden neben „Tod dem Diktator“ auch „Lang lebe der Schah“. Teile der Demonstrierenden scheinen also auf eine Rückkehr der Monarchie zu hoffen. Aber wieso wünschen sich manche der Oppositionellen einen Übergang vom Ajatollah zum Schah? Und was hat das bisherige Scheitern der Opposition damit zu tun? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Volontär Omid Rezaee.  Und sonst so? Wie es Grönlandhaie schaffen, jahrhundertelang gut zu sehen. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Sozialer Aufstieg: Aufsteigen war in Deutschland nie leicht. Doch es wird noch schwerer. Iran: Warum im Iran wieder nach dem Schah gerufen wird Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 10.01.2026
    Spezial zur Opioid-Krise: Doc O. und seine Dämonen
    Im März 2006 verurteilt ein Gericht den Arzt Lou Ortenzio aus Clarksburg in West Virginia zu einer Bewährungsstrafe. Er verliert seine Zulassung und steht vor dem Nichts. Es ist das vorläufige Ende eines jahrzehntelangen Irrwegs, einer Verkettung zahlreicher leichtsinniger Entscheidungen und folgenschwerer Fehlscheinschätzungen. Wie Kollegen überall im Land, hatte Ortenzio in den neunzigern Jahren – getrieben von einem Paradigmenwechsel in der Schmerzmedizin und einer aggressiven Desinformationskampagne der Pharmaindustrie – im großen Stil Opioide an seine Patienten verschrieben, starke Schmerzmittel, die lange nur Krebs- und Intensivpatienten vorbehalten gewesen waren. Es war der Beginn einer der tödlichsten Gesundheitskrisen der Gegenwart, wegen der bis heute jedes Jahr zehntausende US-Bürger sterben.  In diesem Spezial von "Was jetzt?" erzählt Jannis Carmesin eine Geschichte von Leichtsinn und Naivität, Gier und Vergebung, Schuld und Sühne – in der Ortenzio nicht nur Täter ist, sondern auch selbst zum Opfer wird. Moderation und Skript: Jannis Carmesin Redaktion: Bastian Berbner Produktion: Markus Gläser Per Mail erreichen Sie uns unter wasjetzt@zeit.de.  Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 10.01.2026
    Die Neujahrsvorsätze der SPD
    Die Bundestagsfraktion der SPD hat sich am Donnerstag und Freitag zu ihrer Jahresauftaktklausur in Berlin getroffen. Der Slogan, unter dem die Beschlussentwürfe der Tagung zusammengefasst wurden, war "Zusammen ist unsere Stärke". Dementsprechend wurde auf der Klausur auch für weniger Streit in der Koalition plädiert. 2026 solle für ernsthafte Reformen genutzt werden, die Regierungszeit dürfe nicht für Nebensächlichkeiten draufgehen. In Bezug auf die Migrationspolitik und Erbschaftsteuer weichen die auf der SPD-Klausur beschlossenen Positionen von denen des Koalitionspartners CDU/CSU teils deutlich ab. Was könnte das für die Arbeit der schwarz-roten Bundesregierung in den nächsten Wochen bedeuten? Das ordnet der politische Korrespondent der ZEIT, Michael Schlieben, im Podcast ein. Wegen eines gesundheitlichen Problems eines Besatzungsmitglieds bricht die Nasa erstmals eine Mission an Bord der Internationalen Raumstation ISS vorzeitig ab. Die US-Raumfahrtbehörde teilte mit, dass die vierköpfige Crew aus den USA, Japan und Russland schon in den kommenden Tagen zur Erde zurückkehren werde. Die Astronauten waren im August auf der ISS angekommen und hätten eigentlich bis Mai bleiben sollen. Am Mittwochnachmittag war ein medizinisches Problem bei einem Besatzungsmitglied aufgetreten, sein Gesundheitszustand sei inzwischen aber stabil. Auf der ISS gibt es zwar grundlegende medizinische Ausrüstung und Medikamente für bestimmte Situationen. Für medizinische Notfälle oder größere Operationen sind die Astronauten aber dann doch nicht ausgebildet. Den Gesundheitszustand der Astronauten hält die Nasa grundsätzlich geheim, Informationen dazu werden nur selten herausgegeben. Die Wissensredakteurin der ZEIT, Anna Carthaus, erklärt, was die vorzeitige Abreise der Crew für den Betrieb der Raumstation bedeutet. Und sonst so? Dieses Instrument lässt niemanden kalt.   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Mathias Peer, Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: SPD-Klausur: Das wird wehtun SPD in 2026: Kann sich diese Partei retten? SPD: Sozialdemokraten in der Krise Abbruch von ISS-Mission: Ein kranker Astronaut im All? Die Nasa schweigt und evakuiert Raumfahrt: Nasa bricht ISS-Mission wegen medizinischen Problems ab Raumfahrt: Nasa erwägt frühere Rückkehr der ISS-Crew aus Gesundheitsgründen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 09.01.2026
    Update: Steht das iranische Regime vor dem Sturz?
    Knapp zwei Wochen nach Beginn der landesweiten Demonstrationen im Iran werden die Proteste gegen die Regierung im Land immer größer. Gleichzeitig kappte die Regierung unter Ajatollah Chamenei landesweit Internet- und Telefonverbindungen. ZEIT-Redakteurin Lea Frehse analysiert, wie die iranische Führung derzeit dasteht und wie viel Rückhalt sie im Land noch hat. Das Sturmtief Elli sorgt in Deutschland für erhebliche Einschränkungen im Verkehr, ein Spiel der Fußball-Bundesliga muss verschoben werden. Insgesamt scheinen die schlimmsten Prognosen aber nicht einzutreten. Der Deutsche Wetterdienst bewertet Elli mittlerweile als normalen winterlichen Sturm. Waren die Warnungen vorab übertrieben? Claudia Vallentin, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, ordnet die Lage ein.  Außerdem im Update:  - Die venezolanische Regierung will offenbar eine größere Zahl von Gefangenen freilassen. - Die Europäische Union hat für ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten gestimmt. Und sonst so? KI-Eheschwur macht Ehe ungültig.   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Iran: Proteste im Iran erreichen neuen Höhepunkt Iran: Exil-Opposition ruft zu Generalstreik im Iran auf Protest im Iran: Irans Präsident mahnt Sicherheitskräfte zu Zurückhaltung bei Protesten Proteste im Iran: Die Angst des Ali Chamenei Wirtschaftskrise im Iran: Ein Protest, den die Führung ernst nimmt Proteste im Iran: Ajatollah Chamenei rückt Demonstranten in Nähe der USA Liveblog: Sturmtief Elli: Deutsche Bahn stellt Fernverkehr in Norddeutschland ein Sturmtief Elli: Was Sie wissen sollten, wenn Sie durch das Schneechaos reisen Winterwetter: Sturmtief Elli bringt noch mehr Schnee und Eis Venezuela: Regierung in Venezuela lässt politische Gefangene frei Südamerika: Mehr als 80 politische Häftlinge in Venezuela freigelassen Mercosur-Abkommen: Ein geopolitischer Glücksfall Rat der Europäischen Union: EU stimmt für Mercosur-Freihandelsabkommen Freihandel: Tausende Landwirte demonstrieren in Brüssel gegen Mercosur-Abkommen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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