Extreme Hitzewellen, wie wir sie derzeit erleben, sind keine Ausnahmen,
sondern in Zukunft eher die Norm. Die hohen Temperaturen hängen mit der
Klimakrise zusammen. Das haben Meteorologen und Klimaforscher des
Projekts World Weather Attribution festgestellt. In einer Studie, die
Ende dieser Woche erschienen ist, haben sie die Rolle des Klimawandels
berechnet: »Fossile Emissionen haben europäische Hitzewellen binnen
weniger Jahrzehnte erheblich verschärft.« Deshalb muss man bei der
aktuellen Hitzewelle auch von der Klimakrise sprechen, betont Stefan
Schmitt aus dem Wissenschafts-Ressort der ZEIT.
Zwei Tage hat die AfD zu einem Demokratiekongresses ins Paul-Löbe-Haus
in Berlin eingeladen. Zu Wort kamen an zwei Tagen vor 300 Gästen
Politikwissenschaftler und Politiker, befreundete Publizisten wie der
Schweizer »Weltwoche«-Chef und der ehemalige Verfassungsschutzpräsident
Hans-Georg Maaßen. Ziel des Kongresses war es der Partei zufolge,
praxisnahe Lösungen zum Schutz des Grundrechts auf Meinungsfreiheit zu
erarbeiten. Politikredakteur Tilman Steffen berichtet bei Was jetzt? von
einemKongress auf dem diskutiert werden sollte, es aber keine anderen
Meinungen gab.
Und sonst so? Anonymer Spender ermöglicht freien Eintritt im Freibad für
Kinder unter 16
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Lisa Pausch
Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik,
Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Liveblog Hitzewelle
Rekordtemperaturen: Alle reden über Hitze, sollten wir nicht mal übers
Klima sprechen?
Hitzepolitik: Wir dürfen die Klimaanlagen nicht den Rechten überlassen
Hitzeschutz: Wie Frankreich sich gegen Hitze schützt
AfD-Demokratie-Kongress: Gefangen in der eigenen Echokammer
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Folgen von Was jetzt?
2000 Folgen
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Folge vom 28.06.2026Wie viel Klimakrise in der Hitzewelle steckt
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Folge vom 27.06.2026Spezial »Der Wahlkreis«: An welchen Gott glaubt JD Vance?Der Papst knüpft sich in einer neuen Lehrschrift das Menschenbild des Silicon Valley vor. US-Vizepräsident JD Vance hat ein Buch geschrieben, indem er seine Konversion zum Katholizismus erklärt. Vor ein paar Jahren dachte man noch, Religion spiele in der Politik der westlichen Gesellschaften keine Rolle mehr. Aber es kam anders: Die Kirche steht aktuell im Zentrum der politischen Debatten über die großen Fragen unserer Zeit. Und prägende Köpfe der Rechten entdecken ihren Glauben neu. In der neuen Folge des »Wahlkreis«-Podcasts beschäftigen sich unsere Hosts Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch mit der Enzyklika »Magnifica Humanitas« von Papst Leo XIV und diskutieren, wie es sein kann, dass JD Vance in »Communion« so anrührend von seiner Rückkehr zum Glauben erzählt, und gleichzeitig eine Politik macht, die sich so ganz und gar nicht mit der katholischen Soziallehre in Einklang bringen lässt. Shownotes Die Enzyklika des Papstes in deutscher Übersetzung »Freundlich im Ton, kompromisslos im Inhalt«: ZEIT-Analyse zur Enzyklika The Atlantic über den Papst und die KI Carlotta Voß über den Wertewandel des JD Vance JD Vance über seine Konversion: »How I joined resistance« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 27.06.2026So kommen Sie durch die HitzeIn Westeuropa hält die extreme Hitzewelle weiter an und wird am Wochenende ihren Höhepunkt erreichen. Der Deutsche Wetterdienst warnt bundesweit vor Höchstwerten von örtlich über 40 Grad. Wie viel Wasser sollte man bei diesen Temperaturen trinken und wie sieht es aus mit Alkohol? Was sind die besten Tipps, um die Wohnung kühl zu halten? Das beantwortet Jan Schweitzer aus dem ZEIT-Gesundheitsressort bei »Was jetzt?«. Für die neue Wehrerfassung hat die Bundesregierung bis Mitte Juni fast 300.000 Fragebögen an junge Männer und Frauen, die 18 geworden sind, verschickt. Bei den jungen Männern lag die Antwortquote bei rund 96 Prozent. Für sie gilt eine Auskunftspflicht. Bei der restlichen Gruppe, die freiwillig antworten durfte, betrug der Rücklauf nur vier Prozent. Anastasia Tikhomirova aus dem Politikressort hat junge Männer gefragt, wie sie auf die Bundeswehr und den Dienst an der Waffe blicken und spricht darüber im Podcast. Und sonst so? Wenn der Crush auf Arbeit vorbeischaut. Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Hitzewelle: Autobahn 2 wegen Hitzeschäden an zwei Stellen gesperrt Hitzewelle in Europa: Warum diese Hitzewelle uns besonders belastet Wetterextreme: Warum so gereizt? Wehrerfassung: Bundeswehr rekrutiert nur 530 Freiwillige durch Wehrdienstfragebogen Bundeswehr: Angefasst, angepinkelt, ausgepeitscht – willkommen bei der Bundeswehr Die Linke: Die Gewissensoffensive Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 26.06.2026Wer für die Ukraine kämpfen kann, kriegt keinen Schutz mehr in der EU (Update)Ukrainische Männer im wehrfähigen Alter sollen künftig keinen automatischen Aufenthaltstitel mehr erhalten, wenn sie neu in die EU einreisen. Im Podcast berichtet ZEIT-Korrespondentin Olivia Kortas, wie es den Männern geht, die sich vor dem Militärdienst verstecken, und wie die ukrainische Gesellschaft auf jene Menschen blickt, die bereits in die EU geflohen sind. Der Autokonzern Volkswagen will 100.000 Stellen streichen – das sind doppelt so viele wie bisher geplant. Warum VW jetzt doch mehr Mitarbeiter entlassen will, erklärt Zacharias Zacharakis aus dem ZEIT-Wirtschaftsressort. Außerdem im Update: - Laut dem deutschen Wetterdienst könnte es an diesem Wochenende mit Temperaturen von bis zu 42 Grad am Sonntag so heiß wie noch nie werden. - Im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt 2024 hat das Landgericht Magdeburg den Angeklagten wegen Mordes in sechs Fällen und versuchten Mordes in mehr als 200 Fällen zu lebenslanger Haft verurteilt. Und sonst so? Wer gegen Deutschland gewinnt, muss nicht zur Arbeit. Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Ukrainekrieg: EU will wehrfähigen Ukrainern keinen Schutzstatus mehr gewähren Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Justizministerin Hubig zu Antrittsbesuch in Kyjiw eingetroffen Ukrainekarte aktuell: Russische Truppen rücken bei Olexandriwka vor Liveblog: Hitzewelle: Autobahn 2 wegen Hitzeschäden an zwei Stellen gesperrt Hitzewelle in Europa: Warum diese Hitzewelle uns besonders belastet Anschlag in Magdeburg: Höchststrafe für Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt Stellenabbau bei Volkswagen: Volkswagen will offenbar weltweit bis zu 100.000 Stellen abbauen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.