Rund 300 deutsche Städte sind aktuell an den Fernverkehr angebunden.
Aber: In einigen Städten ist das Angebot zuletzt reduziert worden,
andere haben ihren ICE-Anschluss komplett verloren. Die
Eisenbahn-Gewerkschaft EVG warnt, dass künftig weitere Städte wie
Aachen, Augsburg, Bamberg, Magdeburg, Osnabrück oder Münster betroffen
sein könnten. Hintergrund ist der geplante Einstieg privater Anbieter
wie Italo in den deutschen Fernverkehr. Die Grünen haben deshalb einen
Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem der Bund den Fernverkehr stärker planen
und steuern soll. Was dieser Plan genau vorsieht, erklärt Jonas Schulze
Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.
Am Donnerstag hat Liberia 20 Menschen aufgenommen, die aus den USA
abgeschoben worden sind – darunter Venezolaner, Kolumbianer und Kubaner.
Grundlage ist eine Migrationsvereinbarung zwischen beiden Ländern, nach
der die USA auch Menschen in das westafrikanische Land abschieben
können, die Staatsbürger anderer Länder sind. Seit dem Amtsantritt von
US-Präsident Donald Trump haben die USA ähnliche Vereinbarungen mit
mehreren afrikanischen Staaten getroffen. Was hinter diesen Deals steckt
und welche Interessen die USA und die afrikanischen Staaten dabei
verfolgen, ordnet Andrea Böhm, Redakteurin im Politikressort der ZEIT,
ein.
Und sonst so? Die philosophische Flaschenpost des Merz-Sprechers
Sebastian Hille.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
Einstieg von Italo: Deutsche Bahn klagt gegen Wettbewerbsvorgaben der
Bundesnetzagentur
Fernverkehr: Was, wenn kein ICE mehr in Münster und Bamberg hält?
Italo gegen Deutsche Bahn: Gleis frei für Signor La Rocca
Flixtrain: Herr Müller gegen die Bahn
Westafrika: Liberia nimmt 1.200 von den USA abgeschobene Migranten auf
Ruanda und DR Kongo: Ein bisschen Frieden und viel Profit
Donald Trump: America First funktioniert in Afrika nicht so einfach
Z+: »Die Menschen in Afrika wollen Demokratie, aber keine Belehrungen«
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1997 Folgen
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Folge vom 21.08.2026»Halt entfällt«: Schrumpft bald der deutsche Fernverkehr?
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Folge vom 20.08.2026Woher das RKI weiß, wie viele Menschen an der Hitze sterbenLaut Robert Koch-Institut (RKI) ist die Zahl der Hitzetoten in diesem Sommer besonders hoch. In seinem Wochenbericht gibt das Institut an, dass seit April bis Anfang August mindestens 14.000 Menschen hitzebedingt verstorben sind. Wie das RKI auf diese Zahlen kommt und was sie bedeuten, weiß Elena Erdmann aus dem Wissenschaftsressort der ZEIT. US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit einem »Wirtschaftskrieg.« Zuvor haben die Vereinigten Arabischen Emirate, Verbündete der USA, den gesamten Handel und Finanzgeschäfte mit dem Iran gestoppt. Wie steht es um die Wirtschaft im Iran? Die Antwort auf diese Frage gibt Omid Rezaee. Außerdem im Update: Der US-Impfstoffhersteller Moderna meldet positive Ergebnisse bei der Suche nach einem Impfstoff für schwarzen Hautkrebs. Schwarzer Hautkrebs ist eine der gefährlichsten Formen von Hautkrebs. Der Impfstoff könne verhindern, dass der Krebs nach einer Behandlung wieder auftritt oder sich ausbreitet. Was das für den Kampf gegen den Krebs bedeutet, erklärt Ingo Arzt aus dem Gesundheitsressort der ZEIT. Und: Katja Wolf, Vorsitzende des BSW in Thüringen, stellt sich gegen die Haltung der Parteigründerin Sahra Wagenknecht zur AfD. Wagenknecht hatte sich dem AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, angenähert. Damit habe Wagenknecht »eine Grenze überschritten«, sagte Wolf im ZEIT-Interview. Und sonst so? Verstehen wir uns noch? Finden Sie es heraus bei »Deutschland spricht« Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Krebstherapie: Moderna meldet positive Ergebnisse in Studie zu Hautkrebs-Impfstoff Robert Koch-Institut: Zahl der Hitzetoten in Deutschland nochmals gestiegen Lebensmittelpreise: Teuer, teurer, unbezahlbar Biotechnologie: Ihre Arznei könnte Leben retten. Doch bei Patienten kommt sie nicht an Liveblog: Irankrieg: Trump droht Iran mit »Wirtschaftskrieg« Katja Wolf: »Sahra Wagenknecht hat eine Grenze überschritten« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 20.08.2026Mit Baseballschläger gegen einen 14-Jährigen – schadet das der AfD?Die Staatsanwaltschaft Stendal in Sachsen-Anhalt will gegen den AfD-Europaabgeordneten Arno Bausemer ermitteln. Er soll mit zwei 14-Jährigen körperlich aneinandergeraten sein. Einen von ihnen hat er laut Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt mit einem Baseballschläger leicht verletzt, weil die Jugendlichen ein AfD-Wahlplakat beschädigt haben sollen. In Sachsen-Anhalt wird am 6. September ein neuer Landtag gewählt. Was so ein Vorfall kurz vor der Wahl für die AfD bedeutet, ordnet Tilman Steffen ein. Der US-Techkonzern Meta steht wegen Vorwürfen rund um Social-Media-Sucht erneut vor Gericht. 29 US-Bundesstaaten werfen dem Unternehmen vor, dass seine Plattformen Instagram und Facebook Minderjährige bewusst abhängig und so psychisch krank machen. Neben Strafzahlungen bis zu 1,4 Billionen US-Dollar verlangen die Bundesstaaten, dass Meta Beschränkungen bei Instagram und Facebook einführt. Welche Tragweite der Prozess entwickeln könnte, erklärt Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Und sonst so? Goosey, die Gans, rettet ihre Familie vor dem Feuer. Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Lena Herrmann und Mathias Peer Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: AfD in Sachsen-Anhalt: Ein König ohne Land? Wählerschaft der AfD: Das sind die drei AfD-Wählertypen AfD: Staatsanwaltschaft will gegen AfD-Abgeordneten Bausemer ermitteln Stendal: AfD-Bundesvorstand will im Fall Arno Bausemer Ermittlungen abwarten Onlineplattformen: US-Prozess gegen Meta wegen Social-Media-Sucht beginnt Lesekompetenz in der Schule: Wo die Handys ins Hotel müssen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 19.08.2026Warum Neuwahlen in der Ukraine unwahrscheinlich sind (Update)Der Ex-Verteidigungsminister der Ukraine, Mychajlo Fedorow, drängt auf Neuwahlen – trotz des anhaltenden Kriegszustands. Dabei ist in der Ukraine gesetzlich festgelegt, dass während eines Krieges keine Präsidentschafts- und Parlamentswahlen stattfinden dürfen. Fedorow argumentiert, »die Demokratie darf keine Geisel Russlands sein«. Ist Fedorows Kritik am System berechtigt? Und wie wahrscheinlich sind Neuwahlen? Das erklärt Olivia Kortas, ZEIT-Korrespondentin in Kyjiw. Die Gasspeicher in Deutschland sind vor dem Winter leerer als üblich, im Schnitt sind sie nur knapp zur Hälfte gefüllt. Und das, obwohl die Speicher laut Energiewirtschaftsgesetz bis zum 1. November eines Jahres im Durchschnitt zu 80 Prozent gefüllt sein müssen. Warum das so ist und in welchem Dilemma dabei Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) steckt, das erklärt Marlies Uken aus dem Wirtschaftsressort. Außerdem im Update: Im Fall gesprengter Nord-Stream-Pipelines haben Ermittler einen zweiten Verdächtigen festgenommen. Und nun kritisiert auch Bundeskanzler Friedrich Merz die Äußerungen des rechtsextremen israelischen Sicherheitsministers Itamar Ben Gvir. Und sonst so? Per Fallschirmsprung zum Traualtar. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Mychajlo Fedorow: Appell an die Ukrainer Mychajlo Fedorow: Ex-Verteidigungsminister Fedorow dringt auf Wahlen in der Ukraine Mychajlo Fedorow: Zurückgetretener Verteidigungsminister wirft Militärchef Spaltung vor Absetzung von Mychajlo Fedorow: Er verabschiedet sich nicht. Er kämpft. Gasspeicher in Deutschland: Es reicht, es reicht nicht, es reicht … Gasspeicher : Jetzt hilft nur noch warmes Wetter Energiesicherheit: Katherina Reiche bringt neue Finanzierung für Gasreserve ins Spiel Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert Bundesanwaltschaft: Nord-Stream-Anschläge: Verdächtiger in Kroatien festgenommen Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.