Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban hat sich die
Sicherheitslage in Afghanistan zwar verbessert, allerdings bleibt die
humanitäre Situation schwierig. Die Bewohner des Landes leiden unter
Unterernährung, Dürren und Überschwemmungen. Seit September 2023 sind
zudem fast 5,9 Millionen Menschen nach Afghanistan zurückgekehrt.
Gleichzeitig schränken die Taliban insbesondere die Rechte von Frauen
und Mädchen ein. Auch die Presse- und Meinungsfreiheit ist
eingeschränkt. Die Taliban kontrollieren inzwischen weitgehend das
gesamte Land. Wolfgang Bauer, Reporter der Chefredaktion der ZEIT,
ordnet ein, wie es den Menschen in Afghanistan geht.
Das Niedrigwasser führt derzeit zu Einschränkungen für die Schifffahrt
auf dem Rhein. Zwar fahren weiterhin Schiffe, allerdings weniger als
üblich. Sollte der Wasserstand weiter sinken, könnte der Rhein an
einigen Stellen für die Schifffahrt unpassierbar werden. In diesem Fall
wäre der Rhein erstmals in zwei Abschnitte geteilt: Schiffe aus dem
Süden könnten noch bis Mainz fahren, Schiffe aus dem Norden bis Köln.
Güter müssten an diesen Punkten auf andere Verkehrsmittel umgeladen
werden. Was das bedeutet und in welchem Umfang die Situation
Auswirkungen auf Verbraucher haben könnte, erklärt ZEIT-Autorin Maike
Rademaker im Podcast.
Und sonst so? Hund wird nach acht Jahren über Facebook wiedergefunden
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Helena Schmidt
Mitarbeit: Susanne Hehr und Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
Save the Children: Fast jedes zehnte Kind in Afghanistan hungert
Taliban-Vertreter in Brüssel: Nicht nur von den Taliban lässt sich
Europa erpressen
Angriffe von Pakistan: Worum es im Konflikt zwischen Pakistan und
Afghanistan geht
Taliban: UN-Frauenorganisation besorgt über Taliban-Dekret
Niedrige Pegelstände: Binnenschifffahrt fordert wegen Niedrigwasser
schnellere Maßnahmen
Niedrigwasser im Rhein: Endstation! Bitte alle umladen
Niedrigwasser: Binnenschifffahrt warnt vor Zweiteilung des Rheins
Deutsche Bahn: Bahn bietet wegen Niedrigwasser mehr Güterzüge zum
Transport an
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Folge vom 15.08.2026Afghanistan fünf Jahre unter den Taliban
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Folge vom 14.08.2026Menschen fliehen vor Waldbrand in der EifelWegen eines Waldbrands in der Eifel mussten rund 1.800 Menschen ihre Häuser verlassen. Am frühen Morgen gegen 4 Uhr hat die Gemeinde Hürtgenwald beschlossen, den Ortsteil Gey zu evakuieren. Die Löscharbeiten sind schwierig, weil das brennende Gelände durch Munition aus dem Zweiten Weltkrieg belastet ist. In der nahe gelegenen Stadt Düren fällt Asche vom Himmel, Einwohner sollen sich möglichst nur in geschlossenen Räumen aufhalten. Maximilian Mann beschreibt die Lage vor Ort in Düren und hat mit den evakuierten Menschen aus Gey gesprochen. Nato-Kampfjets haben über Lettland eine Drohne abgeschossen. Das teilten die Streitkräfte des Landes mit, das sich eine Grenze mit Russland teilt. Das Nachbarland Finnland, das ebenfalls an Russland grenzt, schränkte kurzzeitig den Luftraum und den Schiffsverkehr ein. In den vergangenen Monaten sind bereits mehrfach Drohnen aus dem Krieg gegen die Ukraine in den Luftraum über der EU gelangt. Woher die Drohne über Lettland wahrscheinlich kam, kann Maxim Kireev aus dem Politikressort der Zeit erklären. Außerdem im Update: Das schwedische Parlament per Gesetz das Alter für die Strafmündigkeit gesenkt – von 15 auf 14 Jahre. Zusätzlich soll es für Jugendliche keine Strafmilderung mehr geben. Auslöser für das verschärfte Jugendstrafgesetz ist die zunehmende Gewalt zwischen Banden der organisierten Kriminalität. Sie rekrutieren Minderjährige für Anschläge, teils sogar Morde, weil sie bisher nicht inhaftiert werden konnten. Und sonst so: Eine App warnt vor Ticketkontrollen in Berliner U- und S-Bahnen Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Waldbrand bei Hürtgenwald: Gemeinde in der Eifel wegen Waldbrandes evakuiert Liveblog: Lettland meldet Abschuss einer Drohne, Finnland sperrt Luftraum kurzzeitig Krieg gegen die Ukraine: EU bestellt wegen Luftraumverletzungen Vertreter Russlands ein Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 14.08.2026Mit Panzern aus der Wirtschaftskrise?Die deutsche Rüstungsindustrie blickt derzeit in gut gefüllte Auftragsbücher mit Milliardenaufträgen. Währenddessen stecken viele andere Branchen in der Krise, allen voran die Autoindustrie, bei der zuletzt massiv Stellen abgebaut wurden. Kann die Rüstungsindustrie das Wirtschaftswachstum in Deutschland wieder ankurbeln? Und wie langfristig wäre das? Diese Fragen beantwortet Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT. Deutschland kämpft mit Hitze, starker Trockenheit und Wassermangel. Schon seit Juni sind die Böden in Teilen Deutschlands viel trockener als im Durchschnitt. Mehrere Gemeinden und Städte, zum Beispiel München, haben dazu aufgerufen, Wasser zu sparen. Damit soll der Grund- und Quellwasservorrat geschützt werden, aus dem rund 70 Prozent des Trinkwassers in Deutschland gewonnen werden. Wie sicher unsere Trinkwasserversorgung bei der Trockenheit und Hitze ist, erklärt Claudia Vallentin, Redakteurin im Wissenschaftsressort der Zeit. Und sonst so: Harry-Potter-Fans verhindern Stromtrasse – wegen Dobbys Grab Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Rüstungsindustrie: Dann baut das Land eben Panzer statt Autos? Beschaffung der Bundeswehr: Jahre für einen Panzer, Jahrzehnte für einen Jet Autokauf: Was ist »Made in Germany« noch wert? Klimawandel: Westeuropa erlebte heißesten Juni und Juli seit Aufzeichnungsbeginn Dürre in Deutschland: Ist unser Grundwasser in Gefahr? Wasser in Deutschland: »Wir haben ein Problem mit der Verteilung von Wasser« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 13.08.2026Kuschelkurs zwischen BSW und AfD? (Update)Björn Höcke, der Landeschef der AfD in Thüringen, fordert die BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht dazu auf, Ministerpräsidentin von Thüringen zu werden. In einem am Mittwochabend auf X veröffentlichen Video sagte er, er wolle der BSW-Chefin die Hand reichen, wenn sie das Amt übernehme. Zuvor hatte Wagenknecht zur Wahl in Sachsen-Anhalt erklärt, das BSW würde notfalls auch für einen Ministerpräsidenten der AfD den Weg frei machen. Ob sich die beiden Parteien in Zukunft stärker annähern könnten, ordnet Jana Hensel aus der ZEIT-Politikredaktion ein. Mehr Mitarbeiter der Deutschen Bahn sollen in Zukunft Bodycams tragen können. Dabei geht es um Bodycams für Personal in Bahnhofsgebäuden und Stationen. Der Konzern erklärte, Mitarbeiter in den Bahnhöfen könnten die Bodycams wie in den Zügen freiwillig nutzen. Mit dieser Maßnahme reagiert die DB auf zunehmende Übergriffe gegen ihr Personal. Wie effektiv verbessern die Bodycams die Sicherheit der Beschäftigten? Und was bedeuten sie für Bahnreisende? Antworten darauf gibt Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort der Zeit. Außerdem im Update: Mehrere Marinesoldaten des US-Flugzeugträgers Abraham Lincoln haben offenbar versucht, von Bord des Schiffes zu springen. Zuerst berichteten zwei US-Militärnachrichtenportale über die Gründe: schlechte Umstände und Ausstattung an Bord sowie psychischer Stress. Der Einsatz der Crew wurde mehrfach verlängert und ist mit dem Krieg der USA gegen den Iran verbunden. Und sonst so: Wie viele Löschhubschrauber braucht es, um das Wasser im Rhein um einen Zentimeter anzuheben? Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Wagenknecht würde in Sachsen-Anhalt Weg für AfD-Regierung freimachen AfD und BSW: Höcke schlägt Wagenknecht als Thüringer Ministerpräsidentin vor Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Warum die Chance der AfD auf eine Alleinregierung schwindet Deutsche Bahn: Bahn stattet auch Personal in Bahnhöfen mit Bodycams aus Angriffe auf Bahnpersonal: »Vor lauter Wut spuckte der Mann mir ins Gesicht« US military: USS Abraham Lincoln sailors tried to jump overboard amid extended deployment – reports Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.