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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 06.12.2025
    Wie viel Kritik kann er? Friedrich Merz' Antrittsbesuch in Israel
    Bundeskanzler Friedrich Merz reist am Wochenende nach Israel und wird auch Ministerpräsident Benjamin Netanjahu treffen. Es ist sein erster Staatsbesuch in dem Land und dürfte nicht der einfachste werden. Denn Israels Regierung wird für die Kriegsführung im Gazastreifen, die Gewalt der Siedler im Westjordanland und die Kritik an der ARD-Journalistin Sophie von der Tann stark kritisiert. Wird Merz Netanjahu auch persönlich kritisieren? Und was bezweckt er mit seiner Reise? Diese und weitere Fragen beantwortet Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT. Gegen Jahresende teilen tausende Menschen in Deutschland ihr Spotify Wrapped. Das Unternehmen zeigt damit ganz offen, dass es die Daten der User sammelt, über die Hörgewohnheiten hinaus. Trotzdem scheint das niemanden zu stören, stattdessen teilen alle freudig die Spotify-Aktion auf Social Media. Wie sich Spotifys Datenhunger entwickelte und wieso das Unternehmen damit Datensammeln cool gemacht hat, weiß Eike Kühl, Autor für Digitalthemen der ZEIT. Und sonst so? Besoffener Waschbär randaliert in Spirituosen-Laden Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Matthias Peer und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Israels Botschafter: "Versteht ihr nicht, was wir tun?" Siedlergewalt im Westjordanland: Früchte des Zorns Spotify Wrapped: Du hast in diesem Jahr 846 Stunden Daten geteilt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 05.12.2025
    Update: Friedrich Merz hat viel gewagt – und vorerst viel gewonnen
    Der Bundestag hat heute das Rentenpaket der Großen Koalition mit 318 Ja-Stimmen beschlossen. Der Kern des Gesetzes: Das Rentenniveau bleibt bis 2031 bei 48 Prozent. Das heißt: Wer 45 Jahre lang gearbeitet hat, bekommt als Rente 48 Prozent des aktuellen Durchschnittslohns. Nach 2031 soll dieser Wert zwar langsam sinken, aber weiterhin etwa einen Prozentpunkt höher liegen als nach bisherigem Recht. Genau das sorgte im Vorfeld für Streit: Die junge Gruppe der Unionsfraktion kritisierte den Entwurf wegen hoher Zusatzkosten ab 2031 – vor allem zulasten der jüngeren Generation. Zwar war nach der Ankündigung der Linkspartei, sich zu enthalten, klar, dass das Gesetz durchgehen würde. Doch es war unsicher, wie viele Abgeordnete aus Friedrich Merz' eigener Partei dagegen stimmen würden. Damit stand der Koalitionsfriede mit zur Abstimmung, und Merz selbst erhöhte die Spannung, indem er eine Kanzlermehrheit für das Vorhaben einforderte. Die bekam er. Warum das Abstimmungsergebnis eindeutiger als erwartet war, ob das auch für Unionsfraktionschef Jens Spahn ein Sieg war, und warum sich die Linken mit den Grünen gezofft haben, das erklärt ZEIT-Politikredakteur Ferdinand Otto. In zahlreichen Städten in Deutschland haben heute Tausende Schülerinnen und Schüler gegen die geplante Wehrpflicht protestiert. Anlass war eine weitere Bundestagsabstimmung: Am Vormittag wurde das Gesetz zur Modernisierung des Wehrdienstes verabschiedet. Es sieht vor, dass ab 2026 alle 18-jährigen Männer verpflichtend gemustert werden und zuvor einen Fragebogen zur Dienstbereitschaft ausfüllen müssen. Frauen können freiwillig teilnehmen. Finden sich nicht genug Freiwillige für die Bundeswehr, könnte der Bundestag künftig eine Bedarfswehrpflicht beschließen. Die Schulstreiks, die während der Unterrichtszeit stattgefunden haben, wurden unter anderem von Friedensinitiativen, der Bildungsgewerkschaft GEW sowie der Linken und dem BSW unterstützt. Alexander Holl aus dem ZEIT-Hochkant-Ressort war heute bei einer der Demonstrationen. Bei Was jetzt? berichtet er, wie die Stimmung unter den Jugendlichen war. Und sonst so? Der beste Tag, mit einem Ehrenamt anzufangen, war gestern. Der zweitbeste ist heute.  Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Entscheidung im Rentenstreit: Rentenpaket: Mehr Geld für Rentner, Mütter, Senioren im Job Rentenreform: Die Kurve, die für Friedrich Merz gefährlich wird Rentenversicherungsbericht: Renten sollen im Schnitt um fast drei Prozent jährlich steigen Wehrdienstgesetz: Jugendorganisation ruft zu Streik und Protesten gegen Wehrdienst auf Motive von Soldaten: Die neuen Freiwilligen Wehrdienst: "Ich möchte nicht für dieses Land sterben" Gesellschaft für deutsche Sprache: "KI-Ära" ist Wort des Jahres 2025 Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 05.12.2025
    Ein düsterer Tag für junge Menschen?
    Am Freitag stimmt der Bundestag in zwei Bereichen ab, die besonders junge Menschen betreffen: Rentenpaket und Reform des Wehrdienstes. Beide Themen sind sehr umstritten. Beim Rentenpaket ist weiterhin offen, ob sich eine Mehrheit findet. Beim Wehrdienst gilt die Zustimmung dagegen als sicher. Vorgesehen ist eine verpflichtende Musterung ganzer Jahrgänge junger Männer ab 2026, ein Fragebogen auch für Frauen und ein Modell, bei dem der Bundestag im Notfall eine Bedarfswehrpflicht auslösen kann. Wegen der morgigen Abstimmung haben Jugendorganisationen bundesweit zu Schulstreiks und Protesten aufgerufen. Im Podcast erklärt Michael Schlieben, Politikkorrespondent der ZEIT, welche Sorgen junge Menschen mit beiden Vorhaben verbinden und warum ihre Interessen politisch oft weniger Gewicht haben. Nirgendwo in Europa kommt so viel Kokain an wie in Belgien. Besonders in Antwerpen ist die Lage dramatisch: Eine Antwerpener Untersuchungsrichterin warnte zuletzt in einem anonymen Schreiben, das Land werde zunehmend von mafiösen Strukturen unterwandert; Ermittler seien überlastet, Justizbeamte stünden unter Polizeischutz. Auch auf den Straßen zeigt sich die Gewalt: Gab es 2023 noch etwa 300 Vorfälle von Waffengewalt im Land, sind es 2025 schon jetzt mehr als 500, viele davon im Umfeld des Drogenhandels. Alexander Kauschanski aus dem Auslandsteam der ZEIT hat mit Dealern, ehemals Abhängigen und Polizisten gesprochen. Bei Was jetzt? erzählt er, wieso Belgien zum Drogen-Hotspot geworden ist und was die Behörden noch dagegen tun können.  Und sonst so? Musikhören gegen das Vergessen.   Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Kai Schnier und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Junge Generation: Das Ende der Generationengerechtigkeit Rentenstreit: Finale im Rentenstreit – Hoffen auf Mehrheit Einsatzbereitschaft der Bundeswehr: Zu friedlich? Belgischer Justizminister: "Wer Kokain schnupft, dem klebt Blut an der Nase" Belgien: Festnahmen wegen mutmaßlicher Anschlagspläne gegen Staatsanwalt Kriminalität: Belgische Behörden zerschlagen mutmaßliche Drogenbande Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 04.12.2025
    Update: Was die neuen EU-Regeln für Gentechnik bedeuten
    Lebensmittel aus bestimmten gentechnisch veränderten Pflanzen sollen in der EU künftig ohne Kennzeichnung verkauft werden dürfen. Darauf haben sich Unterhändler der 27 Mitgliedsstaaten und des Europaparlaments geeinigt. Die Reform muss noch offiziell vom Parlament und den Regierungen bestätigt werden. Die Pläne betreffen Verfahren, bei denen das Erbgut nur verändert, aber keine fremden Gene von außerhalb hinzugefügt werden. Ziel ist laut den Befürwortern, dass neue, widerstandsfähigere Pflanzensorten schneller auf den Markt kommen – etwa solche, die besser mit Trockenheit umgehen können und weniger Dünger benötigen. Kritiker bemängeln jedoch, dass Verbraucher künftig nicht mehr erkennen können, ob ein Produkt gentechnisch verändert wurde. Streit gibt es zudem über die Patentierbarkeit der neuen Verfahren: Sie könnte große Agrarkonzerne bevorzugen, warnte unter anderem Deutschland. Was die Reform für Vorteile und Risiken birgt, erklärt Andreas Sentker aus dem ZEIT-Wissensressort. Die frühere EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini ist als Rektorin des College of Europe zurückgetreten. Die Elitehochschule im belgischen Brügge gilt als Kaderschmiede für angehende Diplomaten und EU-Beamte. Gegen sie und zwei weitere Personen laufen Verfahren wegen mutmaßlichen Betrugs, Korruption, Interessenkonflikten und der Verletzung von Berufsgeheimnissen. Die Uni soll EU-Fördergelder für ein Diplomaten-Ausbildungsprogramm erhalten haben, Mogherini soll sich dabei unzulässigerweise mit der zuständigen EU-Behörde abgestimmt haben. Mogherini weist die Vorwürfe zurück. Außerdem im Update: Der Bundestag hat ein Paket mit Steuererleichterungen für Gastronomen, Pendler und Menschen im Ehrenamt beschlossen. In Kraft treten kann es jedoch erst, wenn der Bundesrat am 19. Dezember zustimmt – bislang gibt es aus den Ländern Widerstand. Und sonst so? Barbarazweige für Blütenpracht am Weihnachtsfest. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Landwirtschaft: Europa wagt ein bisschen Gentechnik-Revolution Gentechnik in der Landwirtschaft: Und am Horizont: blühende Fabriklandschaften Ernährung: Mehr Gentechnik im Essen? Betrugsvorwürfe: Fühere EU-Außenbeauftragte Mogherini tritt als Uni-Rektorin zurück Pendlerpauschale: Bundestag beschließt umfangreiches Steuerpaket Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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