Weil der Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen
Leipzig sicherheitspolitische Folgen haben könnte, hat die
Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Zudem befasste sich der
Nationale Sicherheitsrat erstmals mit dem Vorfall und kam unter Vorsitz
von Bundeskanzler Friedrich Merz telefonisch zusammen. Welche
politischen Konsequenzen der Vorfall haben könnte und welche Rolle die
Nato dabei spielt, erklärt Peter Dausend, Redakteur in der
Hauptstadtredaktion der ZEIT.
US-Präsident Donald Trump will mit zwei Dekreten verhindern, dass
bestimmte in den USA geborene Kinder automatisch US-Staatsbürger werden.
Betroffen sein sollen unter anderem Kinder von Frauen, die nur zur
Geburt in die USA einreisen. Außerdem will die Regierung die Aberkennung
bereits verliehener Staatsbürgerschaften erleichtern. Ob die neuen
Dekrete rechtlich Bestand haben könnten, erläutert Anna Sauerbrey,
außenpolitische Koordinatorin der ZEIT.
Außerdem im Update: Die deutschen Warenexporte haben im Juni ein neues
Rekordhoch erreicht. Sie stiegen im Vergleich zum Vormonat um 0,9
Prozent auf 139,3 Milliarden Euro. Gleichzeitig nahmen die Importe um
4,4 Prozent auf 123,9 Milliarden Euro zu.
Und sonst so: Apnoetaucher wagt Rekordversuch im Starnberger See
Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Redaktion: Helena Schmidt
Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle
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Weitere Links zur Folge:
Wirtschaft: Deutschland exportierte im Juni mehr Waren als je zuvor
Flughafen Leipzig/Halle: Was wir über die Sprengstoffdrohne am Flughafen
Leipzig/Halle wissen
Flughafen Leipzig/Halle: Dobrindt spricht nach Drohnenvorfall von »neuer
Gefahrenqualität«
Nationaler Sicherheitsrat: Das neue Gremium, das Deutschland für
Krisenfälle rüsten soll
Was jetzt? / Drohne am Leipziger Flughafen: Nur knapp an der Katastrophe
vorbei
Geburtsrecht in den USA: Trump unterzeichnet neues Dekret zur
Beschränkung des US-Geburtsrechts
Einwanderung: Verdächtigt, weil sie schwanger in die USA einreisen
Geburtsortsprinzip: Supreme Court stoppt Trumps Einschränkungen bei
Staatsangehörigkeit
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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
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Folge vom 07.08.2026Die Sprengstoffdrohne – muss Deutschland jetzt härter reagieren? (Update)
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Folge vom 07.08.2026Feiert der Zivildienst bald sein Comeback?Die Bundesregierung bereitet derzeit die Grundlagen für einen möglichen neuen Zivildienst vor. Hintergrund ist eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht, für die auch ein Ersatzdienst für Wehrdienstverweigerer geschaffen werden müsste. Das Familienministerium will seine Pläne nach der Sommerpause vorstellen. Opposition und Sozialverbände äußern Kritik und warnen davor, dass ein verpflichtender Zivildienst als kostengünstiger Ersatz für sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze dienen könnte. Was an dieser Kritik dran ist und ob es überhaupt genügend Einsatzplätze gibt, erklärt Clara Suchy, Redakteurin im Wirtschaftsressort der ZEIT. Nach dem Sturz des Assad-Regimes Ende 2024 beginnt Syrien mit der Aufarbeitung jahrzehntelanger Menschenrechtsverbrechen. Tausende Familien suchen weiterhin nach Angehörigen, die während der Herrschaft von Baschar al-Assad verschwunden sind. Die neue syrische Führung hat Kommissionen für Menschenrechtsverletzungen und die Suche nach Vermissten eingerichtet. Zudem werden ehemalige Vertreter des Assad-Regimes festgenommen. Viele Betroffene kritisieren jedoch, dass die Aufarbeitung zu langsam vorangeht und nicht alle Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Wie die Menschen in Syrien damit umgehen, erläutert ZEIT-Autorin Andrea Backhaus. Und sonst so? US-Forscherin entwickelt Springseil-Maschine Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Zivildienst: Bundesregierung soll Grundlagen für neuen Zivildienst vorbereiten Personalprobleme der Bundeswehr: Wer soll denn die Panzer künftig fahren? Kriegsdienstverweigerung: Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung ist stark gestiegen Soziale Pflichtzeit: Steinmeiers Idee vom Pflichtdienst ist zynisch Was jetzt? / Syrien: Was der Sturz Assads für den Nahen Osten bedeutet Syrien: »Diese Kriminellen haben selbst vor Babys nicht Halt gemacht« Syrien: Ein magischer Moment Syrien nach dem Assad-Regime: "Von flächendeckender Autorität kann keine Rede sein" Syrien: Menschenrechtler fordern Ende der Gewalteskalation in Syrien Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 06.08.2026Sprengstoffdrohne in Leipzig: Nur knapp an der Katastrophe vorbei (Update)Nach dem Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig/Halle läuft die Debatte über den Schutz deutscher Flughäfen vor Angriffen aus der Luft. Entdeckt wurde die Drohne in der Nacht zum Mittwoch von einem Flughafenmitarbeiter. Die Drohne wurde in der Nähe eines ukrainischen Transportflugzeugs zu Boden gebracht. Spezialisten der Bundespolizei entschärften die Sprengvorrichtung. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt bezeichnete den Vorfall als hybrides Anschlagsszenario. Was hinter dem Vorfall steckt und wie es überhaupt dazu kommen konnte, erklärt Anne Hähnig, die das Politikressort der ZEIT leitet. Vor dem Landgericht Berlin hat der Prozess gegen einen 68-jährigen Mann begonnen. Er soll zwischen 2016 und 2022 insgesamt 14 Frauen nach dem Kennenlernen über Onlinedating-Plattformen mit Schlafmitteln und Alkohol betäubt und dann vergewaltigt und teils gefilmt haben. Angeklagt ist er in 22 Fällen. Viele der betroffenen Frauen erfuhren erst durch sichergestellte Videos von den mutmaßlichen Taten. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Angeklagten eine langjährige Freiheitsstrafe sowie Sicherungsverwahrung. Wie der Prozessauftakt verlief, berichtet Nina Monecke, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Außerdem im Update: Nach neuen Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) sind zwischen dem 22. und 28. Juni rund 9.600 Menschen in Deutschland an den Folgen extremer Hitze gestorben. Gesundheits- und Umweltverbände fordern daher einen stärkeren Hitzeschutz sowie einen nationalen Hitzegipfel. Und sonst so: Polizist tarnt sich als Baum Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Flughafen Leipzig/Halle: Was wir über die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle wissen Flughafen Leipzig/Halle: Dobrindt spricht nach Drohnenvorfall von »neuer Gefahrenqualität« Flughafen Leipzig/Halle: Drohne auf Flughafen Leipzig hatte laut Polizei eine Sprengvorrichtung Sexuelle Gewalt: Mann aus Berlin soll zahlreiche Frauen sediert und vergewaltigt haben Christina Clemm: »Nicht nur die Scham, sondern die Angst muss die Seite wechseln« Extremwetter: RKI meldet rund 9.600 Tote allein durch extrem heiße Juniwoche München: Lebenslange Haft nach Autoanschlag auf Gewerkschaftsdemo Hitzetote: Hitze – die unterschätzte Gefahr Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 06.08.2026Der Rhein-Pegel sinkt, die Schifffahrt leidetIm Rhein, einer der wichtigsten europäischen Wasserstraßen, sind die Wasserstände derzeit so niedrig wie noch nie. Schiffe müssen ihre Ladung drastisch reduzieren, Lieferungen verzögern sich oder fallen komplett aus. Wirtschafts- und Umweltjournalistin Maike Rademaker erklärt im Podcast, wie die Politik reagiert und ob sich die Lage in den nächsten Wochen verbessern könnte. Laut Recherchen des Investigativressorts der ZEIT sollen russische Agenten einen Mordanschlag auf den deutschen Rüstungsunternehmer Stefan Thumann geplant haben. Sicherheitsbehörden warnen deshalb davor, dass Deutschland einer neuen Stufe der russischen Eskalation ausgesetzt ist. Hannah Knuth aus dem ZEIT-Investigativressort erklärt im Podcast, welche Ziele Russland mit diesen möglichen Angriffen verfolgt und wie die Politik die Gefahr einschätzt. Und sonst so? Warum wir Sonnencreme zu sehr vertrauen. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Schifffahrten bei Niedrigwasser: So niedrig steht das Wasser in Donau, Elbe und Rhein Niedrigwasser: Energieexperte hält Kraftwerksausfälle in Deutschland für möglich Niedrigwasser: Krisenstab soll sich um beeinträchtigte Schifffahrt kümmern Russland: Nächste Stufe: Mord? Russland: Das System Putin in einer Grafik Drohnen im Ukrainekrieg: Der Tod von oben Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.