Der Bundestag hat am Donnerstagabend beschlossen, die Luftverkehrssteuer
ab dem 1. Juli 2026 um 16 Prozent zu senken. Während die
Luftverkehrsbranche für einen wettbewerbsfähigeren Standort weitere
Entlastungen fordert, üben Umweltverbände Kritik. Ob das Fliegen für
Verbraucher nun billiger wird und was das für den Klimaschutz bedeutet,
beantwortet Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort in der
heutigen Folge von Was jetzt?.
In der Ukraine sorgt ein weiterer Korruptionsskandal für innenpolitische
Unruhe. Über den staatlichen Stromkonzern Enerhoatom sollen mehr als 112
Millionen Dollar an Schmiergeldern für Bauaufträge im Bereich der
Infrastruktur geflossen sein. Karsten Polke-Majewski aus dem
Investigativressort erklärt in der heutigen Folge, wo der
Korruptionsfall seinen Anfang nahm und wie schwer der Fall Selenskyjs
Integrität beschädigt.
Und sonst so? Was passiert, wenn ein Café von einer KI geführt wird.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Schwarz-rote Koalition: Kabinett billigt Senkung der Luftverkehrsteuer
Lufthansa: Wie kommt man jetzt noch nach Bangkok?
Luftverkehrssteuer: Na, dann eben doch Kurzstrecke
Korruptionsaffäre in der Ukraine: Wie korrupt ist Kyjiw?
Korruption in der Ukraine: Selenskyjs Ex-Stabschef muss in
Untersuchungshaft
Energieversorgung in der Ukraine: Dann heizen sie eben mit Backsteinen
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Nachrichten
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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Folgen von Was jetzt?
2000 Folgen
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Folge vom 22.05.2026Wird Fliegen jetzt günstiger?
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Folge vom 21.05.2026Was vom Nato-Treffen in Schweden zu erwarten ist (Update)Die Außenminister der NATO-Staaten kommen zu einem zweitägigen Treffen im schwedischen Helsingborg zusammen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Europa seine militärischen Fähigkeiten ausbauen und künftig mehr Verantwortung für die eigene Verteidigung übernehmen kann. Vor dem Hintergrund neuer Spannungen zwischen den USA und europäischen Nato-Staaten dürften auch der Irankrieg und die Diskussion über einen möglichen US-Truppenabzug aus Europa Thema sein. Die Ausgangslage vor dem Treffen fasst Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, zusammen. Die USA erhöhen den Druck auf Kuba mit einer Anklage gegen Ex-Staatschef Raúl Castro. Das US-Justizministerium wirft dem 94-Jährigen vor, am Abschuss zweier Kleinflugzeuge durch die kubanische Luftwaffe im Jahr 1996 beteiligt gewesen zu sein. Dabei sind vier Menschen gestorben, unter ihnen drei US-Bürger. Die kubanische Regierung bezeichnete die Klage als politisch motiviert und sieht darin einen Vorwand für mögliche militärische Maßnahmen der USA. Alexander Kauschanski, Redakteur im Auslandsressort der ZEIT, erklärt, was die Klage für Kuba bedeutet. Außerdem im Update: Das Raumfahrtunternehmen SpaceX von Elon Musk hat Unterlagen für einen Börsengang eingereicht. Mit einer möglichen Bewertung von 1,75 Billionen Dollar könnte es der größte Börsengang der Geschichte werden. Was hinter diesen Zahlen steckt, erläutert Victor Gojdka, Redakteur im Geldressort der ZEIT. Und sonst so? Letzte Late-Night-Show mit Stephen Colbert Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Russland und die Nato: Wenn Putin nur noch die Eskalation bleibt Europäische Verteidigungsunion: EU-Abgeordnete fordern Unabhängigkeit von Nato US-Truppenabzug aus Deutschland: Die Kavallerie macht den Unterschied US-Truppenverlegung: Wenden sich die USA von Europa ab? Liveblog: Irankrieg: Trump und Netanjahu sollen sich über Vorgehen im Iran gestritten haben Außenpolitik: Deutschland unterstützt Annäherung von Türkei an die EU Marco Rubio: Der talentierte Herr Rubio Kuba: Was droht Kuba? Raúl Castro: USA planen offenbar Anklage gegen Kubas Ex-Präsidenten Castro Kuba: Raúl Castro kündigt Rücktritt als Parteichef an Kuba und die USA: Kuba verweist auf Selbstverteidigungsrecht bei möglichem US-Angriff Kuba und USA: Kubas Präsident warnt USA vor militärischer Eskalation Elon Musk und OpenAI: Es geht um Ketamin, sehr viel Geld und die Frage: Wer ist der Gute? Elon Musk: SpaceX reicht Unterlagen für Rekordbörsengang ein Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 21.05.2026Gegen diese Art von Ebola gibt es noch keinen ImpfstoffWegen des aktuellen Ebolaausbruchs in Zentralafrika hat die WHO den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Verursacht wird der Ausbruch vom seltenen Bundibugyo-Stamm, der erstmals 2007 in Uganda nachgewiesen wurde. Anders als gegen das Zaire-Ebolavirus gibt es bislang keinen zugelassenen Impfstoff gegen diese Variante. Internationale Gesundheitsbehörden und Forschungseinrichtungen arbeiten seit Jahren an entsprechenden Vakzinen, bislang fehlt jedoch eine breite Datengrundlage, weil frühere Ausbrüche vergleichsweise selten waren. Warum es bis heute keinen zugelassenen Impfstoff gegen den Bundibugyo-Stamm gibt und weshalb vergleichsweise wenig in die Forschung investiert wurde, ordnet Ingo Arzt, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT ein. Seit Beginn des Konflikts in der Golfregion sitzen nach Schätzungen rund 20.000 Seeleute in der Straße von Hormus und im Persischen Golf fest. Viele Schiffe können die Meerenge nicht passieren oder müssen vor Anker bleiben. Betroffen sind sowohl Containerschiffe als auch Tanker mit Besatzungen aus verschiedenen Ländern. Einzelne Seeleute berichten über schwierige Bedingungen an Bord. Dazu zählen unter anderem eine eingeschränkte Versorgung mit Lebensmitteln sowie Fälle, in denen Besatzungen ihre Schiffe seit Wochen nicht verlassen können. Wie den betroffenen Seeleuten geholfen werden könnte, erläutert Jonas Schulze Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Und sonst so? Warum der T-Rex so kurze Arme hat. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Ebola: Wie gefährlich ist der Ebolaausbruch? Ebolaausbruch in Afrika: Afrikanische Union ruft wegen Ebola Notstand für den Kontinent aus WHO: Ebolaepidemie im Kongo hat wohl schon vor Monaten begonnen Ebolaausbruch: Das Virus hat schon zu viel Vorsprung Was jetzt? / Ebola: Droht eine neue Ebolaepidemie? Irankrieg: USA und Iran greifen sich gegenseitig in der Straße von Hormus an Straße von Hormus: Was ist, wenn es doch länger dauert? Was jetzt? / Straße von Hormus: Was, wenn die Straße von Hormus geschlossen bleibt? Parag Khanna zur Straße von Hormus: »Das ist ein großer Wahnsinn« Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 20.05.2026Spionageverdacht: Was will China von der deutschen Wissenschaft? (Update)Wegen des Verdachts auf Spionage im Auftrag Chinas hat die Bundesanwaltschaft in München am Mittwoch ein Ehepaar festnehmen lassen. Die beiden beschuldigten deutschen Staatsbürger sollen versucht haben, Wissenschaftler an deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen auszuspionieren. Einige Wissenschaftler seien unter dem Vorwand nach China gelockt worden, gegen Honorar Vorträge vor einem zivilen Publikum zu halten. »Tatsächlich erfolgten solche Vorträge dann aber vor Angehörigen staatlicher Rüstungsunternehmen«, so die Bundesanwaltschaft. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass die Ebola-Epidemie in Zentralafrika deutlich früher ausgebrochen ist als zunächst angenommen wurde. Die WHO-Expertin in der Abteilung für Epidemie- und Pandemiebekämpfung, Anaïs Legand, sagte, dass der Ausbruch »wahrscheinlich einige Monate« zurückliege. Die WHO hatte am Wochenende wegen des Ausbruchs den »internationalen Gesundheitsnotstand« ausgerufen, die Afrikanische Union dann am Dienstag den Notstand für den ganzen Kontinent. Inzwischen gibt es über 600 Ebola-Verdachtsfälle und 139 Tote. Ursache für die Epidemie ist Bundibugyo, eine seltene Variante des Ebola-Virus. Über das Virus spricht der stellvertretende Leiter des ZEIT-Gesundheitsressorts, Florian Schumann. Außerdem im Update: - Die EU will das Zollabkommen mit den USA umsetzen. Vertreter aus dem Europaparlament und dem Rat der 27 EU-Länder einigten sich in der Nacht auf Mittwoch darauf, europäische Zölle auf US-Industriewaren, wie mit Präsident Donald Trump vereinbart, abzuschaffen. Eine Notfallklausel besagt, dass die EU-Kommission die Zollabschaffung mit Zustimmung der Mitgliedstaaten wieder aussetzen kann, falls Trump die Zölle erhöht. Den ausgehandelten Kompromiss ordnet die Auslandskorrespondentin der ZEIT, Johanna Roth, ein. - Bei dem zweitägigen Besuch Wladimir Putins bei Chinas Staatschef Xi Jinping haben die beiden sich für eine dauerhafte Lösung in Moskaus Angriffskrieg gegen die Ukraine ausgesprochen, wobei die entscheidende Rolle Russlands nicht thematisiert wurde. Bezüglich des Irankriegs forderten Putin und Jinping zu einer Konfliktbeilegung auf. China und Russland wollen künftig in Form von gemeinsamen Militärmanövern und Luft- und Meerespatrouillen ihre militärische Zusammenarbeit vertiefen. - Das Kabinett hat am Mittwoch die Führerscheinreform verabschiedet. Fahrstunden sollen nun auch von einer »nahestehenden Person« wie einem Eltern- oder Großelternteil abgehalten werden dürfen. Außerdem soll die Pflicht zum Präsenzunterricht abgeschafft werden. Dadurch soll die Fahrprüfung für junge Erwachsene bezahlbarer werden. Und sonst so? Spazierclubs liegen im Trend. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel, Elise Landschek Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Spionage: Zwei mutmaßliche chinesische Spione in München festgenommen Chinesischer Spion: Tratsch und Militärgeheimnisse Spionage: Was für eine schreckliche Signal-Wirkung! Ebola-Ausbruch: Das Virus hat schon zu viel Vorsprung Ebolavirus: Ebolapatient in Berliner Charité aufgenommen Ebola-Ausbruch in Afrika: Afrikanische Union ruft wegen Ebola Notstand für den Kontinent aus Zollstreit mit Donald Trump: EU will Zollabkommen mit den USA umsetzen US-Zölle: Zollstreit zwischen den USA und der EU Finanzmärkte und Donald Trump: Ein Satz von Trump, und die Kurse steigen wieder Staatsbesuch in Peking: Putin lobt »positive Dynamik« zwischen China und Russland Ukraine-Angriffe auf Russland: Putin reist nach Peking – und in Moskau liegen die Nerven blank Putin in China: Wie eng ist das Bündnis gegen den Westen? Führerscheinreform: Fahren mit Eltern und Online-Theorie sollen Führerscheinkosten senken Theorieprüfung: 1.200 Fragen übers Autofahren. Wie soll ich das schaffen? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.