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Was jetzt?

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 09.07.2026
    Ob die Sommerpause eine wird, entscheidet sich morgen (Update)
    In seiner letzten Regierungserklärung vor der Sommerpause hat Bundeskanzler Friedrich Merz noch einmal für die Reformen seiner Regierung geworben. Trotz der inzwischen abgelehnten Eilanträge der Opposition zeigte sich der Kanzler am Vormittag zuversichtlich, dass das neue Gesetz schon am morgigen Freitag verabschiedet wird. Auch auf den Nato-Gipfel in Ankara hat der Kanzler im Parlament zurückgeblickt. Aus seiner Sicht ist das Treffen für Deutschland und Europa erfolgreich verlaufen. Ein Beleg dafür sei, dass die Bundesregierung amerikanische Tomahawk-Marschflugkörper kaufen und in Deutschland stationieren werde. In welcher Stimmung und mit welcher Bilanz der Kanzler und seine Koalition in die Sommerpause gehen, erklärt Fabian Reinbold, politischer Korrespondent der ZEIT. Seit Freitag laufen im Iran die Trauerfeiern für Ali Ajatollah Chamenei. 37 Jahre lang war er der Machthaber der Islamischen Republik, bevor er Ende Februar im Alter von 86 Jahren bei einem Angriff der USA und Israels getötet wurde. Wie viele seiner Anhänger aus der Hauptstadt Teheran zur Beisetzung in seiner Heimatstadt Maschhad anreisen konnten, war allerdings ungewiss. Denn in der vergangenen Nacht ist die Bahnstrecke zwischen den beiden Städten durch US-Angriffe zerstört worden. Wie reagiert das Regime auf die Eskalation während der Trauerfeierlichkeiten? ZEIT-Iranexperte Omid Rezaee analysiert die Lage. Außerdem im Update: Gewerkschaften und Betriebsrat haben massiven Widerstand gegen die Sparpläne des Autokonzerns VW angekündigt. Bis zu 100.000 Menschen könnten ihren Job verlieren und vier Werke geschlossen werden. Heute tagt in Wolfsburg der Aufsichtsrat von VW. Max Hägler aus dem Wirtschaftsressort ordnet ein, wie es für den Autobauer und seine Mitarbeiter weitergehen kann.  Und sonst so? Die britische Sängerin Bonnie Tyler ist im Alter von 75 Jahren gestorben, hinterlässt aber unsterbliche Erinnerungen. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Reformpaket der Bundesregierung: Das wird teuer! Livestream:Friedrich Merz: Live: Abgeordnete diskutieren die Regierungserklärung des Kanzlers Regierungserklärung des Bundeskanzlers: Friedrich Merz verteidigt Reformpläne gegen Kritik der Opposition Liveblog: Irankrieg: US-Angriffe unterbrechen wichtige Bahnstrecke im Iran Irankrieg: US-Militär greift rund 90 Ziele im Iran an Irankrieg: So bleibt Trump nichts anderes als Krieg Aktionstag bei VW: Gewerkschaft protestiert vor Aufsichtsratssitzung von Volkswagen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 09.07.2026
    Neue Gaskraftwerke: Torpediert Katherina Reiche den Klimaschutz?
     Der Bundestag will an diesem Donnerstag ein Gesetz zum Bau neuer Gaskraftwerke in Deutschland beschließen. Die schwarz-rote Koalition will damit nach eigenen Angaben die Stromversorgung Deutschlands absichern. Auch andere Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) stehen in der Kritik. So will sie den Einbau von Öl- und Gasheizungen länger ermöglichen und die Förderung von Wärmepumpen reduzieren. Außerdem hat Reiche ein langfristiges Lieferabkommen für Flüssiggas abschließen lassen, das über das Jahr 2045 hinausgeht. Eigentlich will Deutschland bis dahin bereits klimaneutral sein. Legt Reiche tatsächlich die Axt an den Klimaschutz? Oder sind die neuen Gaskraftwerke tatsächlich notwendig? Das beantwortet Marlies Uken, Vize-Wirtschaftschefin der ZEIT. Bei den Protesten gegen den AfD-Parteitag in Erfurt am Wochenende sind mehrere Reporter angegriffen worden. Zwei Attacken galten den neurechten Medien »Junge Freiheit« und »Apollo News«. Ein Video zeigt, wie die »Apollo News«-Journalisten von Demonstranten verfolgt werden, einer wird außerdem gegen den Kopf getreten. Bei einem dritten Angriff wurden Journalisten mit Bierflaschen beworfen und verletzt. Der Deutsche Journalisten-Verband mahnte: »Gewalttätige Übergriffe auf Journalistinnen und Journalisten gleich welchen Mediums sind immer zu verurteilen.« Ein Sprecher des Aktionsbündnisses Widersetzen sagte: »Faschisten mit Presseausweis sind immer noch Faschisten.« Was solche Aussagen über das Verständnis von Pressefreiheit offenbaren und was genau passiert ist, berichtet ZEIT-Innenpolitikexperte Christian Parth. Und sonst so? Wie viele Sterne hat ein Sauerteighotel? Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Moses Fendel und Helena Schmidt Mitarbeit: Benjamin Probst und Sophia Boddenberg Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links zur Folge: Apollo News und Junge Freiheit: Sie riefen »Nazis raus«, dann gab es Prügel Demonstrationen in Erfurt: »Schauen Sie uns an, von uns geht keine Gewalt aus« Gaskraftwerke: Vollgas für Deutschland LNG-Importe: Wie Katherina Reiche die Energiewende torpediert Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 08.07.2026
    Wo steht die Nato nach ihrem Gipfel in Ankara? (Update)
    Der Nato-Gipfel in Ankara geht heute zu Ende. Vor allem US-Präsident Donald Trump und seine Aussagen haben den Gipfel dominiert. Unter anderem erklärte Trump das Rahmenabkommen für einen Frieden mit dem Iran für gescheitert. Darin hatten sich die Länder auf eine Waffenruhe sowie ein Ende des iranischen Atomprogramms geeinigt. Eigentlich sollte auf dem Gipfel auch die Luftabwehr der Ukraine diskutiert werden. Zuletzt konnte die ukrainische Luftabwehr russische Raketenangriffe unter anderem auf Kyjiw nicht mehr abwehren. Ob der Gipfel für die europäischen Mitglieder dennoch gut verlaufen ist, das kann Jörg Lau, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, beurteilen. Das Landgericht Berlin hat einen Palliativarzt wegen 15-fachen Mordes in Berlin verurteilt. Das Gericht verhängte gegen ihn eine lebenslange Haftstrafe mit anschließender Sicherheitsverwahrung. Der Arzt hatte die Patienten, die er eigentlich beim Sterbeprozess begleiten sollte, bei Hausbesuchen ermordet. Die Staatsanwaltschaft ermittelt außerdem in insgesamt 76 weiteren Fällen. Weitere Anklagen gelten als wahrscheinlich. Was dieses erste Urteil bedeutet und was es über die Dimension des Falls sagt, ordnet Tanja Stelzer ein. Sie ist Reporterin bei der ZEIT. Außerdem im Update: In Bayern ist es bei einem Vorfall an einem Gymnasium zu Schwerverletzten gekommen. Die Polizei vermutet, Stand 15:30, 8. Juli, eine Amoktat. Und sonst so? Comeback der Kabelkopfhörer Moderation und Produktion: Philip Moser Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Benjamin Probst und Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links Iran-Abkommen: Dieses Abkommen birgt auch Hoffnung für die iranische Gesellschaft Irankrieg: Trumps großes Geschenk an das iranische Regime Russische Raketenangriffe: Was das Flugabwehr-Problem der Ukraine für den Krieg bedeutet Prozess in Berlin: Palliativarzt wegen 15-fachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt Palliativarzt in Berlin: Ist »der beste Doktor der Welt« ein Serienmörder? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 08.07.2026
    Wie sich die Europäer beim Nato-Gipfel behaupten wollen
    Beim Nato-Gipfel in Ankara beraten sich die Mitglieder unter anderem zu ihren Verteidigungsausgaben. US-Präsident Donald Trump hat im Vorfeld des Gipfels unter anderem die deutschen Verteidigungsausgaben als »lächerlich« bezeichnet. Unzufrieden ist Trump außerdem mit der Lage im Iran-Krieg. Gleichzeitig haben auch die europäischen Partner Anliegen: Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die gemeinsame Sicherheit sollen Thema sein. Wie die europäischen Nato-Staaten auf Trumps Forderungen reagieren und ob sie für ihre eigenen Ziele noch Platz finden, das analysiert Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT. Bäckereien und Konditoreien sollen am Wochenende länger öffnen. Nach diesem Vorschlag fordern nun auch Handelsverbände dasselbe für alle anderen Einzelhändler. Gewerkschaften sehen die Debatte über den verkaufsoffenen Sonntag jedoch kritisch. Bleiben also die Fragen: Was könnten die geänderten Arbeitszeiten für Angestellte im Einzelhandel bedeuten? Und: Profitiert die Wirtschaft von Öffnungszeiten am Sonntag? Die Antworten dazu hat Ursula Freudling aus der Wirtschaftsredaktion der ZEIT. Und sonst so? Was man auf Reisen Neues lernt. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Benjamin Probst, Lena Herrmann und Susanne Hehr Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links Nato-Gipfel: Mehr als nur sicherheitspolitische Trittbrettfahrer Rüstungsdeal mit Kanada: Ein Signal an Donald Trump Bäckerei: Die Tochter backt politisch Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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