An sieben deutschen Flughäfen wird heute erneut gestreikt. Ver.di und
der Beamtenbund dbb fordern im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes
mehr Einkommen für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten von Bund und
Kommunen. Ob sie damit in der zweiten Verhandlungsrunde am 22. und 23.
Februar erfolgreich sein könnten, erklärt Zacharias Zacharakis,
Wirtschaftsredakteur für ZEIT ONLINE.
Die Nothilfe für die betroffenen Gebiete im Nordwesten Syriens ist auch
eineinhalb Wochen nach dem schweren Erdbeben dürftig, der Zugang
schwierig. Nun konnten zum ersten Mal seit Monaten ausländische
Journalistinnen und Journalisten in das Gebiet rund um Idlib reisen,
darunter Lea Frehse, Nahostkorrespondentin für die ZEIT. Sie berichtet
von der Situation vor Ort und schildert, vor welchen Herausforderungen
Idlib steht.
Und sonst so? Gefängnisausbruch im Schafspelz bleibt erfolglos.
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
- Luftverkehr: Verdi-Streik kommt: Das Flug-Chaos geht weiter.
- Erdbeben in der Türkei und Syrien: "Aus den Trümmern"
- Erdbeben in der Türkei und in Syrien: "Katastrophe im Grenzgebiet"
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Folge vom 17.02.2023Mit Hochdruck in die zweite Tarifrunde
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Folge vom 16.02.2023Update: Wohin mit den Geflüchteten aus der Ukraine?Am heutigen Donnerstag kamen Bund, Länder und Kommunen zu einem Flüchtlingsgipfel zusammen, um über die Unterbringung und Versorgung von Asylbewerbern und Geflüchteten zu sprechen. Mehr finanzielle Unterstützung bekommen die Kommunen erst einmal nicht. Stattdessen einigten sich die Beteiligten laut Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) auf ständige Gremien zur Lastenaufteilung. Die Staatsoper Hannover hat sich endgültig von ihrem Ballettdirektor Marco Goecke getrennt. Dieser war zunächst suspendiert worden, nachdem er am vergangenen Wochenende im Foyer des Opernhauses eine Journalistin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit Hundekot beschmiert hatte. Der Anteil der Einser-Abiturnoten ist während der Corona-Pandemie gestiegen. Laut Notenstatistik der Kultusministerkonferenz erreichte 2022 von 310.000 Abiturientinnen und Abiturienten mindestens jeder Vierte einen Notenschnitt zwischen 1,0 und 1,9. Was noch? Das kleine ABC des Karnevals Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Bundesinnenministerin: Jetzt live: Nancy Faeser zu den Ergebnissen des Flüchtlingsgipfels Flüchtlingsgipfel: Nancy Faeser verspricht mehr Kooperation – aber nicht mehr Geld Hundekot-Attacke: Staatsoper Hannover trennt sich von Marco Goecke Staatsoper Hannover: Der Scheiß von Hannover Schule: Zahl der Einserabis in der Pandemie gestiegen Thema: Abitur Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 16.02.2023Die drohende Katastrophe nach der KatastropheFast zwei Wochen nach dem Erdbeben in der Türkei und in Syrien haben die Überlebenden mittlerweile mit neuen Problemen zu kämpfen, wie etwa Seuchen, die sich ausbreiten. Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt schon vor einer zweiten Welle der Katastrophe und dass durch Krankheiten noch mehr Menschen sterben könnten als durch das eigentliche Beben. Welche hygienischen Probleme drohen und wie diese behoben werden könnten, bespricht Pia Rauschenberger im Nachrichtenpodcast mit ZEIT-ONLINE-Gesundheitsredakteur Florian Schumann. Alles begann vor zwei Wochen mit einem chinesischen Spionageballon, der über die USA schwebte und über dem Atlantik abgeschossen wurde. Nun wurden unter anderem auch schwebende Oktagone über Alaska, Kanada und dem Huronsee abgeschossen. Dass sie von Außerirdischen stammen, hat das Weiße Haus bereits ausgeschlossen, doch viel mehr ist über die unbekannten Flugobjekte nicht bekannt. Über die aktuellen Erkenntnisse berichtet ZEIT-Politikredakteur Paul Middelhoff aus Washington. Und sonst so? Männliche Orcas sind laut Forschern Muttersöhnchen. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Anne Schwedt Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Seuchengefahr in Erdbebengebiet: Was jetzt kommt, könnte gefährlicher werden als das Beben selbst - Türkei und Syrien: Zahl der Erdbebentoten steigt auf mehr als 40.000 - Erdbeben in der Türkei: WHO nennt Beben schlimmste Naturkatastrophe in Europa seit 100 Jahren - Flugobjekte über Nordamerika: Schauen Sie nicht hoch - US-chinesische Beziehungen: So geht China mit der Ballonaffäre um - Spionageverdacht: Was über die abgeschossenen Flugobjekte bekannt ist - Melden Sie sich für das ZEIT ONLINE Podcast-Festival am 30. April in Berlin an. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 15.02.2023Update: Die Nato-Staaten rüsten aufAngesichts von Munitionsengpässen wollen die Nato-Staaten ihre Rüstungskapazitäten ausbauen. Das hat Generalsekretär Jens Stoltenberg bei einer Pressekonferenz nach dem Treffen der Nato-Verteidigungsminister in Brüssel angekündigt. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat sich am Rande des Treffens dafür ausgesprochen, das Zwei-Prozent-Ziel bei den Verteidigungsausgaben anzuheben. Eine verdeckte Recherche des internationalen Investigativnetzwerks Forbidden Stories, dem auch die ZEIT angehört, ist einer israelischen Firma auf die Spur gekommen, die angibt, weltweit Wahlen manipuliert zu haben. Fritz Zimmermann aus dem Investigativteam der ZEIT hat zu der Gruppe, die sich "Team Jorge" nennt, recherchiert – und erklärt im Podcast, wie sie vorgeht. Und: Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon will zurücktreten. Das hat sie auf einer Pressekonferenz in Edinburgh bekannt gegeben. Was noch? Laserbehandlungen können gegen Epilepsie helfen.. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Nato-Verteidigungsminister: "Wir stehen vor einem Abnutzungskrieg" - Desinformation: Das dunkle Geschäft mit der Wahrheit - Schottland: Regierungschefin Nicola Sturgeon will zurücktreten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.