Im Bund regiert die FDP mit, doch in den Ländern läuft es gar nicht gut
für die Partei. Bei der Wahl in Berlin am vergangenen Sonntag musste sie
bei der fünften Landtagswahl in Folge Verluste hinnehmen und flog aus
dem Abgeordnetenhaus. Führende FDP-Politiker fordern deshalb, umso mehr
die eigenen Positionen zu vertreten. Kommt nun eine radikalisierte FDP?
Darüber spricht Jannis Carmesin im Nachrichtenpodcast mit
ZEIT-ONLINE-Politikredakteurin Katharina Schuler.
Nachdem die russische Armee in den vergangenen Monaten in der Ukraine
vor allem schwere Niederlagen hinnehmen musste, kann sie bei einer neuen
Großoffensive in der Region Luhansk die ukrainischen Truppen
zurückdrängen. Im Laufe des ersten Kriegsjahres war wiederholt zu lesen,
wie schlecht die russischen Soldaten in der Ukraine ausgerüstet und
ausgebildet seien. Hat Putin seine Armee für die neue Offensive auf
Vordermann gebracht? Näheres weiß Maxim Kireev, der für das
Politikressort von ZEIT ONLINE arbeitet.
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Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Johann Stephanowitz und Mathias Peer
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
- FDP in Berlin: Immer dieselbe Lehre
- Wiederholungswahl in Berlin: "Die Stimme der FDP innerhalb der Ampel
muss deutlicher sein"
- FDP: Lieb oder liberal?
- Krieg gegen die Ukraine: Russland greift nach Luhansk
- Gruppe Wagner: Putins bester Schurke
- Ukraine-Krieg: Warum Bachmut?
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Berlin
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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
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Folge vom 15.02.2023Die FDP im Abwärtsstrudel
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Folge vom 14.02.2023Update: Zehntausende demonstrieren in Israel für den RechtsstaatÜber 90.000 Menschen haben gestern vor dem israelischen Parlament in Jerusalem gegen den Umbau der Justiz demonstriert. Sie sehen die Gewaltenteilung durch die geplante Justizreform in Gefahr. Was die Proteste für Israel bedeuten, erklärt Steffi Hentschke, Israel-Korrespondentin für ZEIT ONLINE. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat angekündigt, dass Deutschland wieder Munition für die Gepard-Flugabwehrpanzer herstellen und an die Ukraine liefern will. Seit letztem Sommer hat Deutschland nach Angaben des Verteidigungsministeriums 32 Flugabwehrpanzer vom Typ Gepard an die Ukraine geliefert. Jedoch ist die Munition hierfür zuletzt knapp geworden. Das EU-Parlament hat endgültig beschlossen, dass ab 2035 in der Europäischen Union nur noch Neuwagen verkauft werden sollen, die im Betrieb keine Treibhausgase ausstoßen. Zum 1. März fallen vorzeitig weitere Corona-Maßnahmen weg. Einzig für Menschen, die medizinische Einrichtungen besuchen, gilt dann weiterhin eine Maskenpflicht. Was noch? Was wir von Mungos über Krieg und Frieden lernen können. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [wasjetzt@zeit.de].(mailto:wasjetzt@zeit.de). Weitere Links zur Folge: - Israel: 90.000 Menschen protestieren vor Knesset gegen geplante Justizreform - Israel: Die Sorge vor schweren Unruhen wächst - Flugabwehrpanzer: Deutschland produziert wieder Gepard-Munition - Benzin und Diesel: EU-Parlament stimmt Verbrenner-Aus ab 2035 endgültig zu Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 14.02.2023Bestattung zwischen TrümmernMehrere Zehntausend Tote wurden bereits aus den Trümmern des Erdbebens in der türkisch-syrischen Grenzregion geborgen und die Arbeiten sind noch nicht beendet. Da zahlreiche Häuser und Straßen in dem Gebiet zerstört wurden, gestaltet sich die Fürsorge der Verstorbenen schwierig. 15 Bestatter des DeathCare Embalmingteam Germany e.V. leisten bei der Versorgung ehrenamtliche Unterstützung. Von ihren Aufgaben und den Eindrücken am Ort des Geschehens berichtet im Nachrichtenpodcast Daniel Niemeyer, Pressesprecher des DeathCare Embalmingteam Germany e.V. Der Emissionshandel soll der Schlüssel zum Erreichen der Klimaziele der EU sein. Im Dezember 2022 weitete das EU-Parlament die Maßnahme auf die Sektoren Gebäude und Verkehr aus. Ob der Treibhausgasausstoß der EU-Staaten mit dieser Regelung bis 2030 wirklich halbiert werden kann und wo die Probleme liegen, erklärt ZEIT-Wissensredakteurin Carolin Wahnbaeck. Und sonst so? Von Liebe bis Trennung – am Valentinstag ist alles möglich. Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Katharina Heflik, Mathias Peer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: - Erdbeben in der Türkei und in Syrien: Katastrophe im Grenzgebiet - Bestatter im Erdbebengebiet: "Wir müssen pro Tag 150 bis 300 Verstorbene versorgen" - Sieben Tage nach Erdbeben: Retter befreien weiter Überlebende - Erdbeben: Zerstörung, die kaum zu fassen ist - Klimaschutz: EU-Staaten einigen sich auf strengeren Emissionshandel - CO₂-Handel: "Es gibt niemanden, der das System unabhängig überwacht" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 13.02.2023Update: Die CDU hat genug von Hans-Georg MaaßenEx-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen soll nun endgültig aus der CDU ausgeschlossen werden. Der Einleitung eines entsprechenden Verfahrens stimmte der Bundesvorstand der Partei am Montag einstimmig zu. Wie Ausschlussverfahren ablaufen und was sie so heikel macht, weiß Tilman Steffen, Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von ZEIT ONLINE. Rein mathematisch betrachtet ist ein rot-grün-rotes Bündnis in Berlin trotz Sieg der CDU weiterhin möglich. Aber würde das auch dem Willen der Wählerschaft entsprechen? Und: Welche Faktoren sind noch entscheidend bei einer Koalitionsbildung? Darüber spricht Lenz Jacobsen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE mit Schwerpunkt Demokratie. Seit Dezember läuft am Landgericht München der Prozess um den früheren DAX-Konzern Wirecard. Am Montag hat dort zum ersten Mal Ex-Vorstandschef Markus Braun ausgesagt. Dabei wies er alle Anklagepunkte zurück. Was noch? In Hannover hat der Ballettdirektor der Staatsoper eine Kritikerin mit Hundekot beschmiert. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Hans-Georg Maaßen: Rausschmeißen, was rausgeschmissen gehört Früherer Verfassungsschutzpräsident: CDU-Vorstand beschließt Ausschlussverfahren gegen Hans-Georg Maaßen Thema: Berlin Wirecard: Großangriff auf den Kronzeugen Thema: Wirecard Wirecard-Prozess: Markus Braun weist alle Anklagepunkte zurück Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.