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Ratgeber

Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen. Die Sendung soll anregen, aufklären und motivieren, etwas Neues auszuprobieren.

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Folgen von Ratgeber

50 Folgen
  • Folge vom 30.10.2020
    Garten-Ratgeber: Winterkefen
    Winterkefen sind traditionelle, hohe Sorten mit schönen violetten Blüten, die man von Mitte Oktober bis Mitte November sät. Die Samen werden entweder kreisförmig gesät und erhalten im Frühling eine Stange als Kletterhilfe oder sie werden in einer Doppelreihe mit 15 cm Abstand gesät. Das Klettergerüst wird zwischen den beiden Reihen aufgestellt. Winterkefen gehen am besten in einer Höhe von 5 cm durch den Winter. Höhere Triebe sind frostgefährdet. Sät man dichter als empfohlen, so kann man im Dezember einzelne, junge Kefentriebe ernten. Im Frühling werden die Kefen angehäuft und fortlaufend an die Kletterhilfe gebunden. Im April erscheinen die wunderschönen, violetten Blüten, welche essbar sind. Ab Mai können zarte Kefen geerntet werden.
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  • Folge vom 29.10.2020
    Trailrunning – Mischung aus Ausdauer und Gleichgewichtstraining
    Trailrunning bedeutet: Rennen über Stock und Stein, Bewegung in schönen Landschaften, Laufen über abwechslungsreiche Wege. Die Abwechslung motiviert, die Unebenheiten stärken Fuss und Gleichgewicht. Trailrunning lockt uns raus aus den Stuben und den Städten. Sich draussen an der frischen Luft zu bewegen, vielleicht ein paar Sonnenstrahlen einzufangen, stärkt das Immunsystem, entstresst und macht glücklich. Trailrunning ist ein Trend für Guttrainierte und solche, die es gerne werden wollen. Es ist eine anspruchsvolle Tätigkeit. * Ausrüstung: Dem Wetter angepasst. Das Wichtigste sind die Schuhe. Diese sollten weniger gedämpft sein als Strassenlaufschuhe, denn so ist das Risiko für ein Umknicken kleiner. Ausserdem ist man mit weniger Dämpfung agiler und spürt den Untergrund besser. Auf dem weicheren Untergrund braucht man sowieso weniger Dämpfung. Ein gutes Sohlenprofil sorgt für besseren Halt auf Stein und Wurzel. * Laufstil: Trailrunning setzt einen aktiven, kraftvollen Laufstil voraus. Etwas vor sich her joggen funktioniert nicht. Man muss mit dem Kopf bei der Sache sein, denn Trailrunning ist Rennen über Stock und Stein. Die Fussmuskulatur wird mehr beansprucht, der Gleichgewichtssinn herausgefordert. Die ständige Veränderung von Richtung und Untergrund fordert ein ständiges Anpassen von Tempo und Intensität. * Vorbereitung: Streckenplanung, Kräftigung der Fussmuskulatur und des Gleichgewichts, zum Beispiel mit Einbeinstand und Training auf instabiler Unterlage.
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  • Folge vom 28.10.2020
    Gute Nacht - Die Suche nach der richtigen Matratze
    Rund einen Drittel unseres Lebens verbringen wir schlafend. Die Matratze spielt daher eine wichtige Rolle und sorgt im Idealfall dafür, dass wir uns gut erholen. Wir sollten sie gut pflegen und wohl überlegt auswählen. Wann ist Zeit für eine neue Matratze? * Sicher, wenn man nicht mehr gut schläft oder wenn man sich am Morgen gerädert fühlt. * Aus hygienischen Gründen sollte man seine Schlafunterlage aber alle 8 bis 10 Jahre wechseln. Denn: Pro Jahr absorbiert eine Matratze circa 170 Liter Schweiss und nimmt rund 500 Gramm Hautschuppen auf. Nicht zu vergessen, die Milben, die sich einnisten. Welche Matratze ist geeignet für mich? Ein Pauschalrezept gibt es nicht, der Matratzenkauf ist vor allem Geschmacksache. Jedes Modell, jede Ausführung hat Vor- und Nachteile. Allein auf die Härtegrade kann man sich nicht verlassen. Zumal jeder Hersteller dafür eigene Definitionen hat. Die Hauptfragen, die man sich stellen muss: * Bin ich Rücken-, Seiten- oder Bauchschläfer? * Bin ich zierlich oder kräftig gebaut? * Wie ist mein Bettklima? Schwitzte ich eher nachts? Oder friere ich? * Habe ich körperliche Probleme? (z.B. Rückenschmerzen) Im Idealfall lässt man sich von einer Fachperson beraten. Die verschiedenen Matratzentypen und ihre Vor- und Nachteile: * Federkern (Stahlfedern in Stofftaschen eingenäht) Vorteile: Gut für Schwitzer, da sie die Feuchtigkeit gut transportieren, passen sich gut dem Körper an. Nachteile: Geringe Wärmeisolierung, mit der Zeit können sich Kuhlen bilden, relativ schwer. * Schaumstoffmatratzen (Kaltschaum / Standardschaum) Vorteile: strapazierbar, leicht, gute Elastizität, gut geeignet für schwere Personen und für Personen, die eher frieren. Nachteile: Wärme und Feuchtigkeit kann zu Liegekuhlen führen, grosse Qualitätsunterschiede. * Viskoseschaum (mit Memory-Effekt) Vorteile: Passen sich der Körperform an, haltbar, wärmeisolierend. Nachteile: Bei Kälte erhärtet der Viskoseschaum oft zu einer Liegeschale, was das Bewegen erschwert. Für starke Schwitzer nicht geeignet. * Latexmatratzen Vorteile: Weich, gut haltbar, wegen ihrer Wärmeisolation gut geeignet für Frierer. Nachteile: Teuer, schwer, nicht zu empfehlen für Schwitzer. * Boxspringbetten Vorteile: Wegen ihrer Höhe erleichtern sie Hinlegen und Aufstehen, bei Topper aus Kaltschaum gute Wärmeisolierung (für Personen, die leicht frösteln) Nachteile: Schlechte Belüftung und schlechter Feuchtetransport, sperrig. (Quelle: Stiftung Warentest) Lassen Sie sich Zeit beim Probeliegen * Gehen Sie ausgeruht hin. Wer erschöpft ist, findet keine Matratze bequem. * Lassen Sie sich ausgiebig beraten. * Wünschen Sie keine Beratung, sollten Sie jemanden mitnehmen, der genau hinschaut, wenn Sie auf der Matratze liegen: In Seitenlage sollte die Wirbelsäule eine gerade Linie bilden. Liegt man auf dem Rücken, darf das Becken nicht zu tief einsinken, die natürliche S-Form der Wirbelsäule sollte erhalten bleiben. * Nehmen Sie sich viel Zeit. Legen Sie sich in Ihrer bevorzugten Schlafposition hin, drehen Sie sich hin und her, setzten Sie sich auf und legen Sie sich wieder hin. Nur so finden Sie heraus, ob Ihnen zu jederzeit wohl dabei ist. Und was, wenn die Matratze doch nicht passt? * Viele Anbieter bieten Probeschlafen zu Hause heute als Verkaufsargument an. Die Matratze kann dann bei Nicht-Gefallen ohne Probleme retourniert werden. * Ansonsten ist eine Rückgabe nur möglich, wenn der Anbieter sie akzeptiert. Klären Sie vor dem Kauf ab, ob es möglich ist und zu welchen Bedingungen. Lassen Sie sich dies schriftlich geben. * Bitte denken Sie dabei aber auch an die Nachhaltigkeit: Viele Matratzen – oder zumindest Teile davon – werden nach der Rückgabe entsorgt. Eher selten werden sie gereinigt und als Occasionsmatratzen wieder angeboten. Man sollte also gut wählen und nicht zig Modelle aufs Geratewohl ausprobieren. Tipps zur Matratzenpflege * Drehen und wenden: Drehen Sie Ihre Matratze mindestens alle drei Monate: Einerseits die Liegefläche nach unten, andererseits auch Kopf- und Fussteil wechseln. Letzteres jedoch nur, wenn die Matratze keine Zonen hat, die spezifisch auf die Körperteile abgestimmt sind. * Gut belüften: Legen Sie die Bettwäsche tagsüber ans Fussende, damit genug Luft an die Matratze kommt. Ausserdem sollte sie auch von unten her belüftet sein. Ein Nachteil von Boxspringbetten. * Regelmässig reinigen: Verwenden Sie einen schützenden Molton und waschen Sie diesen regelmässig. Viele Matratzenhüllen lassen sich heutzutage abnehmen. Sie sollte man alle 2 – 3 Jahre waschen oder reinigen lassen.
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  • Folge vom 27.10.2020
    Was braucht es für den eigenen Podcast?
    Nicht nur Radiostationen veröffentlichen Podcasts, auch Private berichten regelmässig über Dinge, die sie bewegen oder geben Tipps zu Hobbies. Wir zeigen was es braucht, um einen eigenen Podcast produzieren. Die Aufnahme Wer einen Podcast aufnehmen will, braucht natürlich ein Mikrofon und ein Aufnahmegerät. Dazu reicht oft schon ein Computer mit eingebautem Mikrophon. Bessere Qualität erzielt man mit einem externen Mikrofon, zum Beispiel mit einem Headset, einer Kombination aus Kopfhörer und Mikrophon. Wer im Podcast nicht alleine auftritt, braucht ein externes Mikrofon. Schon ab 50 Franken sind USB-Mikrofone erhältlich, die man direkt am Computer anschliessen kann. Natürlich ist der Preisrahmen nach oben praktisch unbegrenzt. Doch das Mikrofon ist nicht alles: Auf die Qualität der Aufnahme hat der Raum einen grossen Einfluss. Auch hier kommt man mit einem kleinen Budget aus: Statt schallschluckende Wände wie im Studio tut es auch ein Kleiderkasten – einfach zum Aufnehmen den Kopf hineinstecken. Die Aufbereitung Auf die Aufnahme folgt die Nachbearbeitung: Versprecher müssen rausgeschnitten werden und oft ist weniger mehr – weg mit den Passagen, in denen man sich in Details verliert. Das Angebot an Gratis-Software, mit denen man Audiofiles bearbeiten kann, ist gross. Hier ein paar Beispiele: * Bei Mac-Usern beliebt ist Garageband, eine Alternative für Windows-User ist Soundation Studio. * Reaper ist eine mächtiges Audiowerkzeug für Mac, Windows und Linux. Nicht eigentlich gratis, die Kosten halten sich in Grenzen und die Trial-Lizenz kann man sehr, sehr lange benutzen. Die Publikation Um den eigenen Podcast unter die Leute zu bringen, hat man zwei Möglichkeiten: * Publikation über eine spezialisierte Plattform, die es ab etwa 5 Franken pro Monat gibt.  * Verteilung über die eigene Webseite. Für verschiedene CMS-Lösungen wie WordPress gibt es Erweiterungen für Podcasts. Damit Interessierte rund um die Welt den Podcast auch finden, muss man ihn registrieren, zum Beispiel bei Apple oder Spotify. Der Inhalt Ob der ganzen Technik darf man nicht vergessen: Im Zentrum steht der Inhalt des Podasts: * Worüber möchte ich sprechen? * Wie werde ich berichten - alleine oder mit Gästen? * Für den Erfolg ist wichtig, in regelmässigen Abständen neue Episoden zu produzieren.
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