Deutschlandweit sind mehr als fünf Millionen Photovoltaikanlagen
installiert, darunter viele private. Für Hacker könnten sie ein
Einfallstor ins gesamte Stromnetz sein. Um den Strom ins öffentliche
Netz einspeisen zu können, muss er in Wechselstrom umgewandelt werden.
Und genau dort liegt das Angriffsziel für Hacker: Die Wechselrichter
sind mit dem Internet verbunden und weisen einige Sicherheitslücken auf.
Was als Worst-Case-Szenario eintreten könnte und wie sich private
Haushalte vor einem Angriff schützen können, hat Eva Wolfangel aus dem
Digitalressort der ZEIT recherchiert.
US-Präsident Donald Trump plant laut Berichten, die Nationalgarde im
September auch in Chicago einzusetzen. Damit wolle er dort wieder für
"Ordnung" sorgen. Mit Verweis auf angeblich eskalierende Kriminalität
ist die Nationalgarde bereits in Washington, D. C. im Einsatz. Dort rief
Trump vor zwei Wochen den "Notstand" aus, denn die Stadt befinde sich in
"kompletter Gesetzlosigkeit". Warum Trump die Nationalgardisten in
mehrere amerikanische Städte schickt, wie kriminell es dort tatsächlich
zugeht und ob die Städte eine Möglichkeit haben, sich gegen den Einsatz
der Nationalgarde zu wehren, weiß Rieke Havertz, internationale
Korrespondentin der ZEIT.
Und sonst so: 15 Tipps, um weniger Zeit am Handy zu verbringen
Moderation und Produktion: Helena Schmidt
Redaktion: Fabian Scheler
Mitarbeit: Lisa Pausch, Miriam Mair
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Sicherheit von Solaranlagen: Ein Superblackout? Eine reale Gefahr in
Deutschland
Rekord bei Sonnenstrom: Solarausbau bis 2030: Die Hälfte ist geschafft
Donald Trump: Der 47. US-Präsident
USA: US-Regierung plant laut Bericht Einsatz von Nationalgarde in
Chicago
Washington, D. C.: Nationalgarde in US-Hauptstadt soll aufgestockt
werden
Donald Trump: Mit Soldaten gegen Obdachlose
US-Hauptstadt: Truppen der Nationalgarde in Washington, D. C. werden
bewaffnet
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Folge vom 26.08.2025Wie realistisch ist ein Blackout durch unsichere Solaranlagen?
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Folge vom 25.08.2025Update: Was die Geflüchteten von 2015 in Deutschland geschafft habenAm 31. August 2015 sagte die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Bundespressekonferenz den Satz, der als Leitspruch für ihre Flüchtlingspolitik in Erinnerung geblieben ist: "Wir schaffen das." Zehn Jahre später zeigt eine neue Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, dass die Mehrheit der Geflüchteten heute Arbeit in Deutschland gefunden hat. Yuliya Kosyakova ist Professorin für Migrationsforschung an der Universität Bamberg und hat an der heute veröffentlichten Studie mitgeschrieben. Im Podcast zeichnet sie die Entwicklung seit 2015 nach und erklärt, warum geflüchtete Frauen seltener eine Beschäftigung finden. Robert Habeck, ehemaliger Vizekanzler, Wirtschafts- und Klimaschutzminister sowie Bundesvorsitzender der Grünen, hat sein Bundestagsmandat niedergelegt. Im Interview mit der "taz" begründete Habeck seinen Schritt: Im Wahlkampf habe er bereits alles gesagt, was er zur laufenden Legislatur zu sagen habe. Zudem habe er den Eindruck, wichtige Teile seiner Positionen seien auch bei den Regierungsparteien und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) angekommen. Nun wolle er "eine neue Geschichte" und kündigte verschiedene internationale Forschungs- und Lehraufträge an. Außerdem im Update: Bei einem israelischen Angriff auf ein Krankenhaus im Süden des Gazastreifens sind nach palästinensischen Angaben mindestens 20 Menschen getötet worden, darunter fünf Journalisten. Und sonst so? 16 Jahre krankgeschrieben bei vollem Lohn? Eine Lehrerin aus NRW dürfte einen neuen Rekord aufgestellt haben. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Fabian Scheler Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Herbert Brücker: "Wir haben mehr geschafft, als ich erwartet hatte" Arbeitsmarktintegration: So viele der Geflüchteten von 2015 haben heute einen Job Ukraine: Lars Klingbeil fordert in Kyjiw "verlässliche Sicherheitsgarantien" Lage in der Ukraine: You'll walk alone Die Grünen: Robert Habeck legt Bundestagsmandat nieder Liveblog: Krieg in Gaza Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 25.08.2025Was im Herbst auf Deutschland zukommtDie Regierungskoalition aus Union und SPD hat nach etwas mehr als 100 Tagen im Amt schlechte Umfragewerte und bereits mehrere Streite hinter sich. Im Herbst soll sich dieser Trend jedoch umkehren, bei der Wirtschaft, den Sozialreformen und dem Bürokratieabbau. Bundeskanzler Friedrich Merz wirkt dafür bereits jetzt auf die SPD ein. Wie stellt sich die Union die Trendwende vor? Und geht die SPD diesen Weg einfach so mit? Diese und weitere Fragen beantwortet Lisa Caspari, Politikredakteurin und "Was jetzt?"-Host der ZEIT. SPD und Union streiten sich außerdem einmal mehr über mögliche Steuern für Großverdiener und Vermögende. Denn für die kommenden Haushalte fehlt Geld. Die SPD kann sich vorstellen, unter anderem die Steuern für die Reichsten der Gesellschaft zu erhöhen, die Union lehnt das strikt ab. Erneut blockierten sich beide Parteien bei wichtigen Steuerreformen, sagt Juri Caspar Iser, Redakteur für Finanzpolitik der ZEIT. Er sieht fünf große Steuerungerechtigkeiten, die dringend angegangen werden müssten. Im Podcast erklärt er, wieso es hier eine Schieflage gibt und wie Lösungen aussehen könnten. Und sonst so? Der neue Persönlichkeitstyp – der Otrovert Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Friedrich Merz: Merz' Warnung an die SPD Schwarz-rote Koalition: Friedrich Merz und die Dämonen der anderen Streit über Steuererhöhungen: So ungerecht ist das deutsche Steuersystem Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 24.08.2025Wieso es im Gazastreifen auch an Wasser fehltSchon vor dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 war die Versorgung des Gazastreifens mit Wasser stark von Israel abhängig. Seitdem Israel die Stromversorgung abgestellt hat und viele Wasserleitungen und -pumpen durch Bomben zerstört sind, hat sich die Versorgungslage verschärft. Wie die Lage vor Ort aussieht, weiß Steffi Hentschke, Korrespondentin der ZEIT in Tel Aviv. Sie erklärt außerdem, wie Wasser als politisches Mittel eingesetzt wird. Der Kampf um Rohstoffe hat die Weltpolitik schon immer geprägt – sei es durch den Kolonialismus der Moderne oder die Ölkriege der Neuzeit. Wo immer sich diese Ressourcen finden, wollen Industriestaaten ihren Zugriff auf diese sichern. Auch wenn die Methoden heute subtiler geworden sind, sieht Andreas Molitor, freier Autor für die ZEIT, immer noch große Ähnlichkeiten zum historischen Kolonialismus. Wieso und wie genau China und die USA um die Ressourcen der Erde wetteifern, erklärt er im Podcast. Und sonst so? Die verzerrte Weltkarte und wie sie überwunden werden soll. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Wasserkrise in Gaza: Überleben auf dem Trockenen Tagebuch aus Gaza: "Sogar die Luft wendet sich gegen uns" Kampf um Rohstoffe: Machtpolitik bis auf den Meeresgrund Verteilung von Rohstoffen: Hier liegen die Schätze der modernen Welt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.